Heimkino im Pappkarton

Bildschirmfoto 2015-06-04 um 23.59.41

Seit mindestens 15 Jahren versuchen sich Menschen mit ihren meistens im eigenen Keller verbauten „Heimkinos“ in mindestens dutzenden Foren das Gelbe vom cineastischen Ei zu predigen. Dafür geben sie meistens nur weniger als 10k+ Euro aus. „Man hat’s ja“ und so.

Japan macht das anders und macht Heimkino zu etwas sehr Persönlichem. Kein Gelaber von der Seite und kein Gerede während dem Film, wer denn nun „das geilste“ Heimkino für sich beanspruchen dürfte.

Pappkarton, zwei Löcher rein geschnitten, Endgerät in die Öffnung, Kissen unter den Kopf – Arsch lecken für alle, die daneben liegen und womöglich dankbar darüber sind, ihre Filme auch endlich mal privat und für sich ganz alleine gucken zu können. Nur Kopfhörer sollten dann dabei schon ein Muss sein.

(via Core 77)

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Kommentare: 7

  1. […] die Arten sein können, Filme anzusehen, ist mir gestern nochmal klar geworden, als ich dieses Posting im Kraftfuttermischwerk gesehen habe, in dem es darum geht, wie sich Leute aus ihren Smartphones und Tablets (sehr) kleine […]

  2. […] perfekte Heimkino für schmales Geld zeigt uns das […]

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