Welch schön verstecktes Statement während einer Teilnahme an irgendwelchen Meetings, die man selber als gar nicht mal ganz so wichtig empfindet. Gibt es auch in rot.

(via imgur)
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(via imgur)
Wenn die Dinger so auf den Bühnen dieser Welt stehen, machen sich wohl die wenigsten Gedanken darüber, wie das Schlagwerk eigentlich hergestellt wird. Ich auch nicht. Aber dank dieser Doku aus dem Hause DW Drums weiß ich das jetzt.
(Direktlink, via Doobybrain)
Nach der letzten und gar nicht mal so leisen Kritik an dem, was Apple für innovativ hält, hat man dort nicht nur die Adapterpreise gesenkt, sondern will dem Kunden nun auch mal wirklich entgegen kommen. Ein Mac Book für unter 300,00 EUR steht an. Was es kann? Es zeigt dem User 450 Fotografien von Apple Produkten. Wahnsinn! ?

(via Martin)
Soll mal einer sagen, dass Netz wäre endgültig kaltherzig und nur noch im Pöbelmodus. Nein, manchmal schreibt es Geschichten, wie das eben nur das Netz zu schreiben vermag – und die einen hoffen lassen.
Marc Carter ist der Vater des 14-jährigen, autistischen Ben. Ben trinkt seit Jahren aus einer ganz bestimmten Tasse. Und nur aus dieser. Sonst trinkt er gar nicht. Langsam nun wird die Tasse alt, Bens Vater macht sich Sorgen darüber, dass die Tasse bald kaputtgehen könnte, was für Ben die Notaufnahme bedeuten würde, weil er trinkt halt aus absolut keinem anderen Gefäß.
„Bens Vater sucht schon eine ganze Weile. Marc Carter hat dabei kaum etwas unversucht gelassen: 32 Suchrecherchen bei eBay hat er eingerichtet. Aber der Blick in die Benachrichtigungen war eine tägliche Enttäuschung: Nie war die türkise Tasse dabei. Die mit den gebogenen Haltegriffen und dem umklappbaren transparenten Deckel über dem Trinkschnabel.“
(Der Westen)
Schon nach der aktuellen Tasse von Ben hatte der Vater drei Jahre lang suchen müssen, sie wird nicht mehr hergestellt. In Voraussicht fragte Carter vor zwei Tagen per Twitter einfach mal, ob nicht irgendwer noch so eine Tasse rumstehen hat.
Reward for cup like this! Son has severe #autism & would rather go to A&E dehydrated than use ANY other cup – colour shape etc PLEASE SHARE pic.twitter.com/iglWs9IKA9
— Grumpy Carer (@GrumpyCarer) November 14, 2016
Der Tweet ging ordentlich rum und die Menschen versuchten, diese Tassen für Ben zu besorgen. Und es sind wohl tatsächlich einige gefunden worden, die in den nächsten Tage per Post bei Ben ankommen werden. „Ihr seid unglaublich. Bens Leben wird jetzt besser.“, schreibt sein Vater.
Hello, @GrumpyCarer. Can I please send you this? pic.twitter.com/6Crtso5sh2
— #hellomynameis DrTim (@timsenior) November 15, 2016
Auch der Hersteller hat nun, nachdem er Carter erst wenig Hoffnung machen konnte, reagiert und geäußert, dass er nochmal in den Regalen nach den nicht mehr hergestellten Tassen suchen wird. Internet kann was.
Hello @GrumpyCarer we have a dedicated team at Tommee Tippee Towers searching the cupboards for Ben's cup! #FingersCrossed #CupForBen
— tommee tippee UK (@tommeetippee_UK) November 15, 2016
Man kennt das: biste am kramen, findeste ein Foto von vor 20 Jahren und denkst so, „Schnell mal auf Instagram laden“. Smartphone raus, fotografiert. Dann ist das Foto zu dunkel, oder zu hell, oder unscharf oder kommt an die Tiefe des Originals einfach nicht mehr ran. Ist ja dann auch nur ein Foto vom Foto.
Dachte sich Google wohl auch und hat jetzt eine App entwickelt, mit der sich mit einem Smartphone Fotos nicht nur fotografieren, sondern scannen lassen. Eine geniale Idee, wie ich finde, zumal selbst Bilder aus einem Scanner mitunter ja auch nicht so schön sind, wie die Originale.
Ich habe das noch nicht probiert, werde da aber definitiv tun. Hier für umme im App-Store, hier bei Google Play.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Die schon länger angekündigte Doku über die am wärmsten klingende Rumpelkiste aller Studiozeiten kommt nun endlich im Dezember für jedermann. Und zwar bei iTunes. Ab 9. Dezember zum schauen, ab 15. dann zum Ausleihen und zum Download.
„Alexander Dunn’s documentary 808 finally gets to the rest of us in December, having premiered in 2015 at South by Southwest. The film isn’t so much the story of the drum machine itself as it is its musical transmission. So accordingly, it lines up a star-studded cast of musical celebrities talking about the machine’s musical influence, Fatboy Slim to Afrika Bambaataa to Phil Collins. Arthur Baker, executive producer, was an early champion of the project. Some of those celebs, like Guetta, have elicited groans from some 808 lovers; I’m still curious to see how the picture’s full narrative works.“
Hier der neue Trailer:
https://youtu.be/LMPzuRWoNgE
(Direktlink, via CDM)
Kurzer Kurzfilm von Florent Porta, in dem immer genau das passiert, was man gerade nicht erwarten würde.
Preposterous is a short about absurdity, random short scenes that do not make any sense.
(Direktlink, via Sploid)
Überraschend violett das alles, wobei ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, wie das dann wohl aussehen könnte.
„For this UV video, the subject is illuminated directly by UV emitting lamps . UV filter is placed on the lens, which allows ultraviolet light to pass and which absorbs or blocks all visible and infrared light. UV filters are made from special colored glass and may be coated or sandwiched with other filter glass to aid in blocking unwanted wavelengths.“
(Direktlink, via Laughing Squid)
Was Average Rob da auf seinem Instagram-Account zeigt, ist nicht ganz neu: er packt sich selber auf die Fotos irgendwelcher Celebrities. „Haters will say it’s photoshop.“ Manche Sachen sind okay, andere naja, ein paar allerdings ziemlich große Klasse.
(via Design You Trust)
Das Jahr 2016 neigt sich allmählich dem Ende zu und Move D sagt schon mal so was wie danke. Musikalisch, versteht sich. Mit Vinyl, wie er selber mitteilt, auch wenn das am Ende egal ist. Ji-Hun schwärmt drüben: „Knistern, Quietschen in den Transitions, großer Funk, dezent-heftige Slammer, unfassbar deepe Emotionen. Ein Mix in seiner reinsten Form. So wie es das Konzept Club eigentlich vorschreibt.“ Und der Mann weiß bekanntlich, wo von er da schreibt. Ich lass den hier jetzt einfach durchlaufen. Move D geht bekanntlich ja immer.
(Direktlink, via Das Filter)