Ich bin einer Schnecke noch nie so nahe gekommen, um sie beim Fressen so detailliert beobachten zu können. Dank der dafür nötigen Technologie können wir das außerirdisch wirkende Wesen genau dabei sehen.
(via BoingBoing)
-->
Zum Inhalt springen -->Ich bin einer Schnecke noch nie so nahe gekommen, um sie beim Fressen so detailliert beobachten zu können. Dank der dafür nötigen Technologie können wir das außerirdisch wirkende Wesen genau dabei sehen.
(via BoingBoing)
Die Klangphonics für „Pressure“ mit Hochdruckreiniger im Garten. Nicht unbedingt ganz mein Sound, aber möglich.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Trailer für die am 21. April erscheinende, fünfteilige Doku-Serie über Tupac und seine Mutter Afeni. Vorerst im Stream bei Hulu, später dann wahrscheinlich auch woanders.
Einen Kommentar hinterlassenMal unabhängig davon, dass br0d4r das Ding hier einem Ansatz durchzieht, ist es zusätzlich beeindruckend, das dann auch noch in einer Reihenfolge zu machen, die gar nicht dem Alphabet entspricht.
Einen Kommentar hinterlassen
Radfahren ist ja per se immer eine gute Sache. In diesem Fall war die Entscheidung für das Hochrad aber womöglich die falsche.
9 KommentareDas Seifenkistenrennen des San Francisco Museum of Modern Art fand nach 1975 und 1978 im letzten Jahr erneut statt. Dutzende Bastler fuhren dort in ihren kreativen Seifenkisten bergabwärts. Für „Duct Tape and Dreams“ wurden sie dabei begleitet.
Produced in collaboration with Stink Studios, „Duct Tape and Dreams“ captures the essence of SFMOMA’s first artist Soapbox Derby in more than forty years: the creativity, collaboration, and exuberance of everyone who participated — and, of course, all that exciting downhill action!
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Max Stark° mit einem neuen Blick über meinen musikalischen Tellerrand und dem Pineapple Slow Skate Tape, auf dem es sich ganz wunderbar auf den Brettern, die die Welt bedeuten, in den Frühling rollen lässt.
Einen Kommentar hinterlassen
In Essenbach hat ein elfjähriges Mädchen während einer Gassirunde den Familienhund, einen Yorkshire-Terrier, an einen Fremden verkauft. Dafür hat sie mehrere hundert Euro bekommen. Der Hund ist weg, die Polizei konnte dem Vater, der den Hund ganz gerne wieder hätte, nicht helfen. Kinder sind was Tolles, haben sie gesagt.
Das Kind war demnach am Montag mit dem Yorkshire-Terrier in Essenbach nördlich von Landshut spazieren gegangen, hatte aber wohl keine Lust darauf. Das Mädchen habe den Hund kurzerhand einem Unbekannten für mehrere Hundert Euro angeboten und das Geld an sich genommen.
(via Volker)
9 KommentareWo ein Ball ist, ist auch ein Weg. Zielstrebiger Doggo.
(Direktlink, via Maik)