Berliner Szenen im April 1976

Sanfte Alltagsaufnahmen aus Ost- und Westberlin aus dem Jahre 1976.


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Ein futuristisches Büromöbel von 1971


(via DRB)

Doku über die internationale Neonazi-Szene „White Terror“ komplett auf arte+7

Ich hatte diese Doku des Schweizers Daniel Schweizer hier vor Jahren schon mal drin, finde, dass sie an Aktualität nichts verloren hat und das sie immer noch verdammt informativ und deshalb sehenswert ist. Wer sie also noch nicht kennen sollte: arte+7 hat sie jetzt für sieben Tage komplett online.

Im Laufe der letzten fünf Jahre hat sich innerhalb der radikalen Gruppen der Rechtsextremisten eine bedeutende Wandlung vollzogen. Die Veteranen sind entweder zu alt für den politischen Kampf geworden oder inzwischen verstorben. Neue Ideologen tauchen überall in Europa, Nordamerika und Russland auf. Sie haben nicht immer einen kahl rasierten Schädel und sie haben Unternehmen, Vertriebsfirmen, Musikclubs, Zeitschriften, Verlage oder auch Internetseiten gegründet und alte Symbole durch neue ersetzt.
Als Ergebnis einer zunehmenden Globalisierung, der Auflösung klarer Grenzen und einer rasanten Verbreitung neuer Technologien mussten die USA und Schweden schockiert feststellen, dass ihre Jugend zu rassistischer Gewalt anstachelt, dass diese zunehmend die ganze westliche Welt, aber auch Russland und seine Nachbarländer angesteckt hat. Die über das Internet und eine zunehmende Zahl von Büchern, Pamphleten, Zeitschriften, CDs, Audio- und Videokassetten verbreitete rassistische Propaganda gewinnt eine ständig wachsende Zuhörerschaft. In diesem Zusammenhang scheint die neonazistische Ideologie neue Territorien erobert und einen fruchtbaren Boden für ihre Propaganda gefunden zu haben.
Für ihre Jugend ist die Vergangenheit virtuelle Geschichte, in der das Reale nicht von seiner Nachahmung unterschieden werden kann. Ihre Vorstellungen von der Zukunft sind düster und bedrohlich. Nahezu 60 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sind die USA zur Hochburg des Neonazismus geworden.


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Hey, Patrioten


(Dr.Ocioso, via StreetArt in Germany)

Ein Supermarkt in den Staaten in den 60ern


(klick für in groß, via reddit)

Mix der Woche: Wenn Ulrich Schnauss auf Drum ’n‘ Bass und Jungle steil geht

Ganz ehrlich und mal unter uns: ich hatte bis vor eine Stunde keine Ahnung, was neben diesen wirklich schon großen Ambient-Sachen, noch in Ulrich Schnauss steckt. Ich habe auch nie etwas davon gehört – warum auch immer. Bis eben, denn da kam diese Bombe rein, die er für das Selftitled Mag erst gebastelt, scharfgeschaltet und dann gezündet hat. Alter! Die volle Ladung Drum ’n‘ Bass mit ordentlichem Jungle Sidekick. Vorne weg eher schmusig, hintenraus dafür dann aber voll auf den Arsch. Was für eine Granate. Von einem, den ich vom Ambient kenne. Internet, man lernt nie aus.


(Direktlink | Danke, @babulski!)

Tracklist:
1. bcee ‘chameleon’ (spearhead)
2. edward oberon & paul t ‘love is’ (mars)
3. technicolour ‘winter rose’ (spearhead ltd)
4. break ‘they’re wrong’ (symmetry)
5. fierce & vicious circle ‘euphoric’ (quarantine)
6. robert manos & seba ‘trouble’ (secret operations)
7. technicolour & komatic ‘we were always the one’ (sgn:ltd)
8. dbridge ‘cornered’ (metalheadz)
9. sunchase & nickbee ‘dawntime’ (horizons)
10. despot ‘texture’ (alphacut)
11. melo ‘affirmation (frederic robinson rmx’ (diffrent)
12. asc ‘tma-1′ (space cadets)
13. tokyo prose ‘the dares’ (samurai horo)
14. synkro ‘progression’ (exit)
15. unquote feat. grimm ‘paint my wings’ (med school)
16. b-key ‘man of science’ (scientific wax)

Sein Heim ist sein Laden

Ich mag Menschen mit einem Spleen. Weil diese sie meistens erst so einzigartig machen. Und ich meine mit „Spleen“ nicht diese „ich-bin-schon-ein-wenig-crazy-Tüpen“, sondern die mit einem großen Herz für ihre Sache. Welchen, die in einem Laden in Manhattan wohnen und in diesem Dinge sammeln. So wie er.

On an unseasonably warm November night in Manhattan on our way to get ice cream, we stumbled upon what appeared to be a vintage shop, brightly lit display window and all. As we began to walk in, a man sitting out front warned us that we were welcome to explore, but nothing inside was for sale. Our interests piqued, we began to browse through the collections the man out front had built throughout his life. This is a story of a man and his home.


(Direktlink, via Nerdcore)

To-do-Liste für ein vielleicht besseres Leben

Das sollte ich mal ausprobieren. Irgendwann.


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Kurze Durchsage

Weil ich in den letzten Monaten nach diesem Artikel vermehrt per Mail danach gefragt werde, wie man am besten Drogen im Netz bestellen kann und ob man die gar hier bei mir bestellen könnte: NEIN, ICH BETREIBE HIER KEINEN ONLINE-SHOP FÜR DROGEN!11!! HABT IHR ALLE LACK GESOFFEN?!

DDR-Skater-Doku „This Ain’t California“ am Freitag im Potsdamer Filmmuseum

Es ist vollbracht, „This Ain’t California„, der dokumentarische Spielfilm über das Skaten in der DDR, ist fertig, wurde auf der Berlinale gezeigt, wurde dort gleich mit einem Preis bedacht und macht als nächstes im Potsdamer Filmmuseum halt. Und zwar an diesem Freitag, den 24.02.2012, um 20:00 Uhr. Und ich werde mal zusehen, dass ich da irgendwie hinkomme.

Hier noch mal der Teaser zum Film:

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Wie man einen Skatepark aus Beton in einen berliner Hinterhof betonierte

Klasse Video einer klasse Aktion, für die ein paar berliner Skater mit jeder Menge Arbeit und noch mehr Beton einige Rampen in einen alten Hinterhof bauten, um das tun zu können, was sie numal tun wollten: dort skaten.


(Direktlink, via Mogreens)

Damals in der St. Pauluskirche zu Köln


(klick für in groß, via The foo bar)

Reggie Watts beim Soundcheck

„That Works“, aufgenommen vorm „Just For Laughs“ in Montreal 2011.


(Direktlink, via reddit)

Cat Fight

So Dinge, bei denen mir einfach die Worte fehlen und ich einsam mit einem gecapslockten „WTF!?“ im Gesicht zurückbleibe.


(Direktlink, via SpOff)

Lebe, liebe, lache, kämpfe


(via Antisoup)