Synkro – Big Up Podcast #57

Ich war gerade auf der Suche nach meiner, wenn möglich allabendlich wahrgenommenen, Kopfhörer-Therapie. Die Mixe, die ich hier heute schon hatte, waren durch und taugten für den jetzigen Moment nicht so ganz, da rutscht mir der frische Podcast-Mix des Big Up Magazines in den Reader, gemixt von Synkro. Die Therapie-Anwendung ist gesichert und ich mache mindestens noch so lange wie dieser Mix läuft, denn er wird mich in den Morgen tragen. Was für ein geiles Zeug! Derweil träume ich vom Sommer. Weil ist ja nicht mehr lange…

Außerdem haben die beim Big Up noch ein kurzes Frage-Antwort-Spiel.

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(Direktdownload, via r0byn)

Tracklist:
1. Synkro – Knowledge [Forthcoming Apollo]
2. ASC & Synkro – Borderline [Forthcoming Auxiliary]
3. DFRNT – Monday Morning (Indigo Remix) [Forthcoming On The Edge]
4. Bop – Impermanence [Forthcoming Med School]
5. Emily Barker – Pause (Indigo Remix) [Dub]
6. Stickman – Pressure [Forthcoming Med School]
7. ???? – ???? [Dub]
8. Frederic Robinson – Roadtrip [Forthcoming Med School]
9. Tokyo Prose – Echoes (Synkro Remix) [Forthcoming Samurai Music]
10. ASC – TMA-1 [Space Cadets]
11. ASC & Synkro – Sacred Moments [Forthcoming Auxiliary]
12. Nether – Moon Dub [Forthcoming Space Cadets]

Roland TR-808 Pattern Poster

Wisst ihr, wie man den grandiosen Sequencer einer 808 bedient? Das war so grandios simpel, dass, so glaube ich, Roland über Jahrzehnte an diesem System festhielt und dieses bis heute in diversen Audio-Programmen kopiert wurde. Sei es drum.

Rob Ricketts hat sich einige bekannte Elektronik-Schinken genommen, die rhythmisch auseinandergenommen und auf Poster drucken lassen. Die Beats, als Poster der programmierter 808 Pattern des jeweiligen Tracks. Könnt ihr nachbauen. Auch in Rebirth. Großartig!

A series of informative posters detailing how some of the most notable drum sequences were programmed using the Roland TR-808 Drum Machine. Each sequence has been analyzed and represented as to allow users to re-programme each sequence, key for key.


(via Wire to the ear)

Hard-core UFOs


(via Yimmis Yayo)

Ein Deep House-Mix für in der Sonne: Rudi Stöher – Come On March

Der Expraktifant haut ja regelmäßig frische Mixe in Netz. Dieser hier, gemacht für die olle Hupe Sonne im März, geht mir gerade doch sehr angemessen in die Hose. Schönes Ding, welches mich zaghaft an die saftigen Wiesen denken lässt, die es im Sommer barfuß zu betanzen gilt.


(Direktlink)

Tracklist:
1. Drehwerk – Moody Strings
2. Jacek Janicki – New Tomorrow
3. Tom Taylor & Gareth Whitehead – Tired Of Being Wrong ( Dirt Crew Remix )
4. Den Ishu – Your Experience
5. G.Family – Dj’s for Free
6. Matthieu Duchesne – Deep Soul
7. Sierra Sam – Kissed You In The Water ( Jin Choi Remix )
8. Rudi Stöher – Immer Wieder
9. Stimming – The Song
10. Philip Arruda – Bustin A Wiig Witch Curse
11. Naiad – Lond On
12. Micha Klang – When We Dance
13. Joeski & Audio Kode – Come On
14. Kaschant, Johnny Fiore – Padding Help
15. Trickski feat. Ernesto – Good Time To Pray ( Axel Boman Remix)

Die Welt in Tetris

(Bartotainment, via EPICponyz)

Cat.rar

(Foto bei 9GAG)

The Stars as Viewed from the International Space Station

„Timelapse videos depicting the stars from low earth orbit, as viewed from the International Space Station.“


(Direktlink, via rivva)

Sonne, Bass und chilled Garage: When In Rome Podcast – Episode 001

Das vielleicht Geilste an diesem Internetz ist ja, dass ich täglich Mixe finde, die mich komplett von den Socken holen. Weil es so unendlich voll ist mit Mixen jeglicher Couleur und für jede Stimmung mindestens einen bietet. Heute eher für die sonnige. Broken Beatz, Pads, soulige Vocals, Liebe, Bass. Kann sein, dass mir das hier mit den Vocals ein kleinen Tick zuviel wird, aber ich lass‘ den jetzt mal laufe. Weil mir danach ist.

Erste Episode des When In Rome Podcasts, gemixt von Aaron Static. Das darf da gerne so weiter gehen in Rom.


(Direktlink, via Deepgoa)

Tracklist:
01. Inofaith – Nocturne
02. Synkro – Memory
03. Detz – February
04. Above & Beyond – You Got To Go (MJ Cole Vocal Mix)
05. Submerse – Belong
06. Sabre, Stray & Halogenix – Oblique (Synkro Remix)
07. Submerse – Always, Like This
08. Ollie Macfarlane – Concrete
09. Synkro – Presence
10. Fontaine – Corridors
11. Module Module – Do No Harm
12. Via Coma – Stitches (Lunova Labs Rework)
13. Aaron Static – I Won’t
14. The XX – Crystalised (Dark Sky Remix)
15. Dark Sky – The Lick
16. FaltyDL – My Friends Will Always Say…
17. Aaron Static – Social Meltdown

Nachfrage der Volkspolizei-Inspektion Berlin-Mitte beim VEB Möbelkombinat „Parat“

Ein Zeitdokument, das in etwa erklärt, wie weit die staatlichen Institutionen der DDR in einzelne Leben einzugreifen versuchten, was ihnen auch ohne weiteres gelang. Tolles Blog übrigens, dieses Ostberlin Beatet Besseres.

Dieser Zettel steht im Zusammenhang mit einem Operativen Vorgang (Maßnahmenkatalog der Staatssicherheit zur “Feindbearbeitung”; Codename: Rheinsberger) gegen mich, der wenn möglich Nachweisen soll das ich Nazi und Asozial bin um jegliche öffentliche Betätigung von mir zu unterbinden. Musste im Möbelkombinat gerade eine vom Ministerium des Inneren staatlich verordnete zwangvermittelte Arbeit als Transportarbeiter leisten. Das waren noch Zeiten, aber gut das es zu Ende ist mit dieser sogenannten DDR.

Hauptmann Haas war im übrigen ein guter “Freund” unserer Familie, Leiter einer Art politischen Polizei (K1 in der Keibelstraße, die verwaltete auch eine Punk-Bilder-Kartei) und wahrscheinlich ein IKMS (Akz.: Inoffizieller Kriminalpolizeilicher Mitarbeiter zur Lösung von konspirativen Spezialaufgaben). Ein halbes Jahr später koordinierte er die Verhöre gegen mich, die rund 4-5 Monate dauern sollten als ich in Untersuchungshaft sass. Hatte mal zu Schulzeiten seine Tochter kurzfristig als Freundin, keine Ahnung was da schief lief.

Baumhäuser

Wenn ich groß bin und mal ganz viel Geld habe (was sicher nie passieren wird), baue ich mir in irgendeinem Wald ein Häuschen in die Baumwipfel. Eines, in dem vier Leute locker Platz haben. Und der Hund. W-LAN muss da sein, aber das sollte wohl das geringste Problem darstellen.

SpOn hat gerade eine Reihe von Baumhäusern, die fast alle dem kommerziellen Zweck, sprich Touristik-Quatsch dienen, aber dennoch alle irgendwie liebenswert. Wie gemacht für meine Kategorie „Wenn ich nicht hier bin„.

Diese Bilder hier zeigt die Free Spirit Spheres in Kanada. *schmacht*

MDMA


(dragstripGirl: this is heavy)

Oberlippenbärte für den Notfall

Die Dinger scheint es so tatsächlich zu geben. In sechs verschiedenen Farben und individuellen Formen. Die Schenkelbürte Rotzbremse für jene Unbärtigen, die immer auf alles vorbereitet sein wollen. Oder so.


(via Fasel)

Dokumentarisches Portrait von Bud Spencer: Bud’s Best

Für mich ja der viel bessere Chuck Norris, den nämlich würde der Dicke in der Pfeife rauchen. Nachdem er ihm ein paar auf die Beißerchen gezimmert hat.

Wie viele Stunden meiner Kindheit ich mit Bud Spencer verbracht habe. Und über Politik will ich nichts hören.

Im Frühjahr 2011 erlebte der deutsche Buchmarkt eine Sensation. Die Autobiografie der italienischen Filmlegende Bud Spencer alias Carlo Pedersoli landete auf Platz 1 der „Spiegel“-Bestseller-Liste und hielt sich dort monatelang. Seither ist der inzwischen 82-Jährige begehrt wie lange nicht mehr. Tausende Fans pilgern zu seinen Autogrammstunden, oder – wie im vergangenen Sommer in Berlin – zur ersten deutschen Retrospektive seiner Filme, in denen Spencer vorzugsweise mit seinem Filmpartner Terence Hill glänzt. Die Filme tragen Titel wie „Vier Fäuste für ein Halleluja“, „Zwei außer Rand und Band“ oder „Das Krokodil und sein Nilpferd“ und gehören inzwischen zu Klassikern des europäischen Unterhaltungskinos.
Doch nicht nur wegen seiner Filmkarriere wird Spencer, der nie Schauspieler werden wollte, verehrt. Als mehrmaliger Rekordmeister im Freistil, Olympiateilnehmer und Ex-Mitglied der Wasserballnationalmannschaft gehört Spencer zu den Galionsfiguren des italienischen Schwimmsports. Was macht Leben und Karriere dieses nach eigenen Worten „ewigen Dilettanten“ Spencer so außergewöhnlich?
Der Dokumentarfilm macht sich auf die Suche nach dem Phänomen Bud Spencer und versucht zu erklären, woher Spencers überragende Beliebtheit bei seinen Fans rührt und was den Erfolg seiner Filmfigur ausmacht, die nach eigener Auskunft wenige Gemeinsamkeiten mit der Privatperson Carlo Pedersoli hat. Außerdem zeigen Filmemacher Friedemann Beyer und Irene Höfer auch das Privatleben Bud Spencers alias Carlo Pedersoli im Kreis seiner Familie.


(Direktlink)

Surfen in Berlin


(Notes of Berlin)

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Frühblüher

Und damit die neue Seite auch gleich etwas Futter hat, hier ein frisch exportierter Mix mit jeder Menge Deephouse.

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(Direktdownload)

Tracklist:
Gold Panda – An Iceberg Hurled Northward Through Clouds
Radiohead – Codex (Hannes Fischer Edit)
Matams – On a Dark Day
Spiral Dub – Feedback Control (Havantepe Version)
Jacksonville – Twilight Industries
The Brandt Brauer Frick Ensemble – Pretend (Soul Clap Remix)
Console & Marek Hemmann – Leaving a Century (Marek Hemmann Remix)
Addex – Gratitude feat. Christoph Kardek
Motor City Drum Ensemble – L.O.V.E.
Recloose – Feels Like Magic feat. B. Slade (Vocal Mix)
Alex Sosa – DeepMosta
Dominik Eulberg – Der Tanz Der Gluehwuermchen (Kollektiv Turmstrasse. Dirt Glow Remix)
Fluxion – Inductance
Deep Hope – Toward An Uncertain Future
Two Armadillos – Another One… (For Larry)
Benjamin Damage & Doc Daneeka – Charlottenburg (Live)
Dillon – Thirteen Thirtyfive