Was heute so in den Kuchen kommt

Twinkies sind diese kleinen Kuchendinger, die sich nicht nur in den Staaten einer nicht geringen Beliebtheit erfreuen. Der Fotograf Dwight Eschliman hat sich, in Gedanken an seine Kinder, daran gemacht, sämtliche Zutaten – oder was man heute halt so nennt – aus dem die Teile bestehen, zu fotografieren. Er kam auf 37 oder so.


(via GOOD)

Just my daily two cents

Gordon Young | \\\
Gordon Young schneidet unter anderem Typos in Baumstämme, was sehr abgefahren aussieht.

Sheer Ride Skateboards by Modern Convenience | MoCoLoco
Und des Kontrastes wegen hier die quietschbunten überpoppigen Plastikskateboards von Modern Convinience.

Dieter Rams’ Uhr für Braun gif’d

(via ffffound)

Irgendwas mit Mathe Physik Mathe – und Bewegung

Ich glaube, was mit Mathe Physik Mathe.


(via ffffound)

Elvis 3D

Ich habe gerade keiner dieser Brillen zu Hand, aber wer die hat, kann ja mal prüfen, wie das hier mit der aussieht.


(via DYT)

Bicycle Portraits – Du und dein Fahrrad in Südafrika

Stan Engelbrecht und Nic Grobler aus Südafrika haben im Frühjahr diesen Jahres diese, wie ich finde, wundervolle Idee umgesetzt und alle ihnen unter kommenden Südafrikaner mit ihrem Fahrrad porträtiert. Neben den Fotos, die dabei entstanden sind, haben sie den Menschen diverse Fragen zu ihrem Fahrrad und zu ihrem Verhältnis dazu gestellt. Dabei kam nicht nur diese Fotostrecke raus, sie arbeiten gerade auch daran, ihre Eindrücke in ein Buch zu bekommen.


(via fuck you very much)

Der Kaktus-Sessel

Welch ein lässig anmutiges Ding von Deger Cengiz.

(via Designboom)

Kurz-Doku über den VW T1 Bulli Camper

Das sitz’ ich hier und kann nicht anders. Eine Kurz-Doku über das wahrscheinlich knuffigste schönste und praktischste Auto, was je auf diesem Planeten die Laufbänder verlassen hat. Könnte man ein Auto heiraten, wäre dieses Mädchen hier meine erste Wahl.


(Direktlink)

Part 2 nach dem Klick: (mehr …)

Der fahrende Busch

Öhm… Ja… Nein, weiß ich jetzt auch nicht. Trojanischer Busch. Vielleicht?


(Direktlink, via The Daily What)

Download: Marko Fürstenberg live @ Backstage, Hong Kong, 05.06.2010

Ich weiß noch, wie ich Marko das erste Mal gehört hatte. Es war auf dem Fusion Festival 2004 2003 an einem Samstag Mittag. Es war eine Arschhitze, ich war völlig aus dem Orbit und tanzte barfuß an der Seebühne. Ich wusste nicht, was da auf mich zu kam, der Name Fürstenberg war mir bis dahin nicht geläufig, Basic Channel und Chain Reaction hatte ich schon unter der Kategorie “Geschichte” verbucht. Was dann aber kam, war so unfassbar großartig, dass ich es nicht in Worte fassen konnte. Die urig fetten Chords, die Sonne, das Bier – das alles. Es war das pure Glück, was da aus den Bässen auf mich zu rollte.

Nach seinem Gig war ich völlig geflasht, was tatsächlich dazu beitrug, dass ich mich soundteschnich komplett neu aufstellte. Man kann durchaus sagen, dass mich nach der Jahrtausendwende kein Sound so sehr geprägt hat, wie seiner. Ein Schlüsselerlebnis. Ich liebe ihn, seinen Sound – bis heute.

Ich schrieb ihm nach der Fusion eine Mail, was ich sonst nie tue, aber er sollte wissen, was er da angerichtet hatte. Ein Jahr später gönnten wir es uns dann, ihn für einen Gig nach Teltow(!) zu buchen. Denn irgendwie verbreitete sich die Vorliebe für seinen Sound explosionsartig. So war das.

Mittlerweile hat er mit seinem einzigartigem Sound und seiner eigensinnigen Art live zu spielen fast die ganze Welt überzogen und es fällt mir nicht schwer zu sagen: Wenn es einen gibt, dem ich das über 100%ig gönne, dann ihm, dann Marko Fürstenberg.

Am letzten Samstag hat er in Hong Kong gespielt, hier sein 2stündiges Live-Set. “2h madness”, wie er selber sagt. Das glaube ich ihm ungehört und schicke diese Madness auf meinen Player, wo sie wohl auf ewig verweilen wird.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Download: Marko Fürstenberg live @ Backstage, Hong Kong, 05.06.2010
[124 minutes | 320 kbit/s mp3 | 282,6 MB]

Eine Playlist wie ein schönes Wochenende und Nachtdigital

Ich kann reinen Herzens behaupten, dass es im deutschen Raum kein Festival gibt, was ich hätte gerne mal besuchen wollen, ohne es getan zu haben. Echt nicht, denn immer wenn ich wo dabei sein wollte, bin ich eben dort hin gefahren. Das war gut, ich habe nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben.

Nur das, das da hinten in der Ecke, das Nachtdigital… Das habe ich seit Jahren schon auf dem Schirm und es bisher nicht geschafft, dort auch mal zu stranden. Im nächsten Jahr. Vielleicht, denn mit den zunehmenden Jahren werden die Jahre an sich im kürzer.

Der nachti pottwal – volume 1 Podcast erlaubt sich einen Einblick in die Geschichte der Nachtdigital und hat die Macher im interessanten Interview. Außerdem liest sich die Playlist, die neben dem spult, wie ein schönes Wochenende. Sehr nice!


(Direktlink, Direktdownload, via Stepcamera)

Tracklist:
Tracklist:
(Artist – Titel – Album/EP – Label)

01. Space Dimension Controller – The Love Quadrant – The Love Quadrant – Kinnego
02. Kettel – Boekebaas – Myam James 2 – Sending Orbs
03. Koss – Ocean Waves (Minilogue Dream Drone Remix) – Ocean Waves – Mule Electronic
04. Four Tet – As Serious As Your Life – Rounds – Domino
05. Kareem – A2 – Mikoyan – Zhark
06. Speedy J – Sabina Seat – A Shocking Hobby – NovaMute
07. Bloc Party – The Pioneers (M83 Remix) – Silent Alarm Remixed – Wichita
08. Caribou – Kaili – Swim – City Slang
09. Quantec – Leap In The Dark – Leap In The Dark – Statik Entertainment
10. Chateau Flight – Cosmic Race – Cosmic Race – Versatile
11. Smith N Hack – Ultra-Range Sound Process – Tribute – Smith N Hack
12. Morrissey – Every Day Is Like Sunday – Education In Reverse – EMI

Just my daily two cents

Gregor Gysi, DIE LINKE: Bundesregierung beschließt Abschaffung der sozialen Marktwirtschaft | Youtube
Auch weil Familien zukünftig offenbar nur dann gerne gesehen sind, wenn sie sich aus besser verdienenden Verhältnissen gründen. Was hier gerade passiert ist so erbärmlich.

Private Raumfahrt: Aufblasbare Raumstation | Interweb3000
Ich habe es ja nicht so Höhe, aber die Dinger hier könnte ich mir auch im Garten sehr gemütlich vorstellen. Und mal ehrlich, wer hat denn die Eier, sich in einem Quasi-Luftballon durch das All schaukeln zu lassen?! Ohne mich.

Mortal Kombat Remake?

Keine Ahnung und keine weiteren Infos, auf was genau dieses Video hinweisen soll, sowohl Name als auch Inhalt lassen ihre Parallelen zu Mortal Kombat jedoch nicht leugnen. Für nichts und mal einfach so nebenbei ist das zu gut.


(Direktlink, via The Daily What)

New York City in HD

Dieser Film, der von Andre Merilo produziert und in zwei Parts unterteilt wurde, ist rein schon vom Bildmaterial her die reinste Liebeserklärung an New York. Und ja, das Ansehen könnte durchaus Fernweh wecken.


(Direktlink Part 1)


(Direktlink Part 2)

Che-Portrait aus Würfeln

Diese Portrait von Che Guevara hat der Software-Ingenieur Ari Krupnik aus 400 Würfeln zusammengelegt.


(via this isn’t happiness)