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Das Kraftfuttermischwerk Posts

Ein digitales Foto-Album eines Roadtrips durch die Staaten

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„4920 miles, 20 days, 6 pounds gained, 2 students from Germany, 1 unforgettable Roadtrip.“

Ich mag dieses Album sehr, weil es natürlich und unverkünstelt und einfach so als Reisebericht in Bildern auf Imgur geladen wurde. Ohne viel Tara und ohne viel Tamtam. Und dennoch erzählen die über 80 Fotos der beiden Studenten eine aussagekräftige Geschichte über ihren Roadtrip. Schön.


(via reddit)

Ambiente Soundlandschaften als App: A Soft Murmur

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Ambientliebhaber wie ich werden hieran ihre Freude haben. A Soft Murmur bietet als App 10 Soundscapes an, die sich in jeglicher Konstellation miteinander mischen lassen, laufen aber auch einzeln. Leider nur für Android-User. Mac-Nutzer müssen mit der Browser-Variante vorlieb nehmen, aber die tut es hier gerade auch. Ich leg‘ mich dann mal wieder hin.

[Update] Ähnliches mit Noisli auch als App für iOS.

Und: das Dingen hat sogar einen Timer, so das man tatsächlich ganz wunderbar dazu wegnicken kann.

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(via r0byn)

Junge Frau hatte einen Monat lang einen Blutegel in der Nase

Die Britin Daniela Liverani reiste für eine Zeit durch Südostasien und hatte dort mehrfach Nasenbluten, was sie wunderte, was sie aber auf einen zurückliegenden Motorradunfall schob. Innerhalb der nächsten vier Wochen hatte sie immer wieder mal Blutklumpen in der Nase, dachte sie. „Ich hatte ihn vorher oft gesehen, aber immer wieder hochgezogen. Dann habe ich versucht, ihn auszuschnäuzen, bekam ihn aber nicht zu fassen“, sagt sie.

Als die Frau schließlich am 9. Oktober unter der Dusche stand, sei der Egel ihr aus der Nase gekrochen bis zur Unterlippe. Erst dann habe sie sich das seltsame Ding in ihrem Gesicht im Spiegel angeschaut. „Erst da wurde mir klar, dass es ein Tier war.“

Danach ging es umgehend in die Notaufnahme, wo der Egel, der später den Namen Curly bekam, in einer halbstündigen Behandlung von Ärzten entfernt werden konnte.

Gunther Holtorf: zurück nach 26 Jahren Weltreise

Letzte Woche kehrte der 77-jährige Gunther Holtorf nach 26 Jahren Weltreise endgültig nach Deutschland zurück. In dieser Zeit hat er mit seinem Benz „Otto“ 215 Länder bereist und dabei fast 900.000 Kilometer hinter sich gelassen.

Holtorf startete seine Reise 1989 gemeinsam mit seiner Frau, die inzwischen verstorben ist. Zunächst war nur ein Trip nach Afrika geplant, aber dann bereiste das Paar die ganze Welt. Nur drei afrikanische Länder sowie einige kleine Inselstaaten hätten sie ausgelassen, sagte Holtorf. Am besten habe es ihm immer dort gefallen, wo keine Menschen waren, „in der Wüste, im Hochgebirge und im Urwald“. Holtorf war in vielen Regionen der erste ausländische Fahrer, der die Erlaubnis erhielt, das Land mit seinem eigenen Auto zu bereisen.

Hier ein kurzer Filmbeitrag über den Weltreisenden aus dem Jahr 2012.


(Direktlink | Danke, Chang!)

Wie das Internet klingt: Internet Machine (Trailer)

Ich höre vom Internet nur das, was mein Lüfter mir so rausgibt. Zumindest wenn ich weiter keinen Sound laufen habe. Das aber, was den Sound erst zum Laufen bringt, klingt auch. Und zwar recht ordentlich.

Timo Arnall hat mit Internet Machine einen Film über die technische, unsichtbare Infrastruktur des Netzes gemacht und in diesem sehr beeindruckende Fotos, Filmaufnahmen und 3D-Animationen mit Sound zusammengebracht. Das hier ist der Trailer, der komplette Film lief auf mindestens einer Ausstellung.

Internet machine is a multi-screen film about the invisible infrastructures of the internet. The film reveals the hidden materiality of our data by exploring some of the machines through which ‘the cloud’ is transmitted and transformed.

Internet machine (showing now at Big Bang Data) documents one of the largest, most secure and ‘fault-tolerant’ data-centres in the world, run by Telefonica in Alcalá, Spain. The film explores these hidden architectures with a wide, slowly moving camera. The subtle changes in perspective encourage contemplative reflection on the spaces where internet data and connectivity are being managed.

(Direktlink, via FACT)

Aus einer leeren Plastikflasche Löffel machen

Hier im Landes des grünen Punkts zündet die Idee wahrscheinlich nicht so, geil ist sie trotzdem. Lebenshelfer Dave Hax zeigt hier kurz, wie man aus einer leeren Plastikflasche vier Löffel machen kann. So für den Notfall. Am Ende könnte das bedeuten, dass man zum Camping keine Löffel mehr einpacken muss. Oder mal eh wieder keine dabei hat und die Ravioli nicht aus der Dose bekommt. Die Wasserflasche hat man ja eh im Rucksack.


(Direktlink, via Like Cool)

Synkro – ADE 2014 MIX

Achtung Ausnahme. Ich packe hier so gut wie nie Mixe rein, die weniger als 50 Minuten Spielzeit haben. Wenn die dann doch mal hier landen, sind sie im Regelfall exorbitant gut. Bei diesem Mix, den Synkro für das Amsterdam Dance Event gezimmert hat, verlangt alleine die Tracklist schon danach, hier reinzukommen. Auch wenn der Mix mit 30 Minuten natürlich sehr viel zu kurz ist. Um so superer(sic!) ist er.

Macht euch einen Tee, setzt euch vor den Kamin und guckt in den Garten. Die kalte Jahreszeit wird lang – mit Sound wie diesem aber sehr viel erträglicher.


(Direktlink, via r0byn)

Tracklist:
Bering Strait – The Golden Rule
Boards Of Canada – Sixtyniner
Synkro – Contact
Holy Other – Yr Love
Indigo – Tethys
Synkro – Transient
dBridge – Module Eight
Synkro – Fading Lights
Yasume – The Prevailing Wind
Kiyoko – Headlights
Synkro – Broken Promise

Technics‘ SL-1200er, 303 und 808 als Lego-Bausätze

Lego-Turntables-DJ-setup-2

Lego geht ja immer, ich spiele auch heute aus Gründen noch hin und wieder mal mit Playmobil, obwohl das aktuell doch eher nachlässt. Vielleicht wären diese, vom australischen Designer Arran Hearn entworfenen, Lego-Bausätze ja „The Next Level“ für die Kinderspieltruhe. Neben den im Video gezeigten DJ-Desk aus zwei 1200ern und einem Mixer gibt es zukünftig auch noch die gute alte TB-303 und die olle Rumpeltante TR-303.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Die Bausätze gibt es ab 45,00 Euro inklusive Anleitung und original Lego-Bauteilen. Das DJ-Pult kostet 90,00 Euro. Alles nicht ganz billig, aber was tut man nicht alles für die Kinder. *hüstel*

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