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Pegida beklatscht die Idee einer neuen Mauer


(Direktlink, via reddit)

Tatjana Festerling (AfD) als Rednerin auf der Pegida-Demo am letzten Montag. Man munkelt sie hätte vorher eine Tasse Lack gesoffen. Bestätigt ist das nicht, aber „das Volk von Knetbirnen“ goutiert fröhlich.

10 Kommentare

  1. jens11. März 2015 um 08:54

    OMG! Man ist gewillt zu rufen: „Ja, zieht diese Mauer hoch. Aber aus Glas! Damit ihr sehen könnt, wie gut es uns geht!“

    Mann, Mann, Mann ey…

  2. Nib11. März 2015 um 10:09

    Balkanisierung Deutschlands!

  3. Dr. Azrael Tod11. März 2015 um 13:26

    meh‘ kann man die nicht irgendwie aus meinem schönen Dresden rauswerfen? Sie können ja nach Neuschwabenland oder auf die Rückseite des Mondes auswandern, hauptsache weg.

  4. Amendt11. März 2015 um 13:56

    Jajaja bitte ganz schnell, dann haben wir endlich wieder Ruhe in der Stadt und das gesparte Geld für Polizeieinsätze zur Unterbringung von Flüchtlingen übrig. Natürlich müssen die die Mauer selber bezahlen und bauen, 6000 Lappen reichen doch dafür.
    Die gute Nachricht am Samstag sind Pegida und Salafisten zum ersten mal in Wuppertal vereint.

  5. Peter11. März 2015 um 17:11

    Meine sächsischen Verwandten wollten schon immer Zollgebühren, wenn ich sie in IHREM Freistaat besucht habe. Ich hätte es nicht als dümmlichen Spaß abtun sollen! Bleibt die Frage: Entwickelt sich da eine weitere Separatistenbewegung in Europa?
    …..
    Ganz klar…gebt denen endlich Ihr autoritäres System zurück. Einige können eben nicht mit der „langen Leine“ umgehen!

  6. Mr Mahony12. März 2015 um 08:33

    Ich find die Idee super. Sollen sich die Heinies doch einmauern und sich selbst feiern. Diese Minderheit darf jedoch nicht darüber entscheiden, ob Ost und West wieder getrennt wird. Genausowenig haben die etwas mit der Entstehung und Entwicklung Dresdns am Hut; die leben ja nur dort. Also alle raus auf’s Land, vielleicht irgendwo in die Lausitz und die begehrte Mauer hochziehen. Dabei helfe ich sogar. Dort können sie mit den Wölfen heulen und sich ihren neuen blühenden Staat aufbauen.

  7. Beat12. März 2015 um 14:58

    Unser Kampf gegen rechts endet dann an der Mauer. D.H. im Klartext, hier wird zugegeben das sie rechts sind.

    Vollpfosten.
    Und bitte nicht in die Lausitz da ists doch viel zu schön.

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