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Schlagwort: Dubstep

Analog Dubstep: Fidget Spinner macht Bassline

Beides irgendwie schon durch. Sowohl der Dubstep als auch die Fidget Spinner haben schon bessere Zeiten gesehen. Zusammen aber machen sie durchaus noch was her. Chris Beckstrom hat sie mal einander vorgestellt.

Analog dubstep! Using a fidget spinner to block the light going to a photoresistor (ldr) which is changing the amount of voltage it puts out. That voltage is then used to modulate a filter cutoff and a vca adding an octave lower. My synth now has moving parts!

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Adventskalender 2017, Türchen #17: Oakin – Herzensangelegenheit

Wenn Oakin Perlen der Bassmusik sortiert, um sie dann auf eine strahlende Kette zu fädeln, wird es meistens ziemlich deep und manchmal auch besinnlich. Wie gut, dass wir seine „Herzensangelegenheit“ zum dritten Advent serviert bekommen. Das passt ganz wunderbar zusammen. Deeper Dubstep mit viel Liebe zum Bass und der Einladung, mal innezuhalten, Pause zu machen. Dazu kochen geht super. Dazu einfach nichts zu tun, die Wärme des Kamins und ein Glas Wein zu genießen geht fast noch besser.

Der perfekte Soundtrack für einen Sonntag. Advent hin, Advent her. Genießt ihn, den Sonntag – und die Herzensangelegenheit.

Style: Dubstep
Length: 01:08:32
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Khromi – Horizons
Trashbat – Takamarachi
Jafu – Grenadine
Congi – Leaps and bounds
Sun – You
Arkist – Fill my coffee
George Lenton feat. Mr. little Jeans – On repeat
Sofie Letitre – Wonder when (Commodo Rmx)
Trahsbat – Realness
Oakin – Daydream
Jack Sparrow – Good old days
NDread – Dusk
Submerse – Struck out
Goopsteppa – Go on, glow on
Rain Dog – C2
Piezo – Here come the toxic rain
Otz – Darkside jam
Oakin – Raindrops
123 Mrk – D.I.A.T.Y
Tom Encore – Hints
Giant – Rain Mind
Bandicoot – In a moment
Drew’s Theory feat. Ill Chill – Golden
Mndsgn – Homewards
Bonobo feat. Andreya Triana – Eyesdown

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Anti Error (recorded at Anti Error Lounge @ 31C3)

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Congress. Der für mich 7. seit 2006. Ein Jahr ausgesetzt. Und eigentlich immer nur dort gewesen, um Musik zu machen. Am liebsten eigentlich nur deshalb. Wie immer. Der Musik wegen. Wieder keinen Vortrag oder irgendein Panel angesehen. Gekommen, etwas geguckt, etwas getrunken, viel mit lieben Leuten gesprochen, drei Stunden Musik gespielt, wieder abgehauen. Mit Kind und Kegel zwei schöne Tage in Hamburg drum herum gemacht. Alles andere auf Youtube nachklicken. So wie seit 2006 schon. Wissen, dass dieser Congress ein furchtbar dolle wichtiger ist. Froh sein, dem etwas beitragen zu können – und sei es nur drei Stunden Musik in der Lounge, die in diesem Jahr die vielleicht beste ever war. Auch wissen, dass man mehr als „nur“ die Musik dazu nicht beizutragen hat, weil man von dem Rest so viel nicht versteht und auch nicht wirklich bereit ist, das ändern zu wollen, weil man hofft und auch weiß, dass sich andere darum viel kompetenter zu kümmern wissen. Man kann halt auch nicht alles machen. Man kümmert sich um die Musik und versucht, die gute davon dort zu lassen. Für dieses Jahr. So wie die letzten Jahre auch schon. Später darüber in einem Posting von sich selber in dritter Person schreiben.

Noch später die Idee haben, über Musik seine Daten zu verschlüsseln. Keine Ahnung, ob das überhaupt gehen könnte. Und nicht mal wissen, ob das überhaupt irgendwie wichtig wäre. Egal, vielleicht kümmert sich da im nächsten Jahr wer drum. Vielleicht.

Es waren zwei sehr schöne Tage in Hamburg. Mit lieben Menschen, die ohne den 31C3 nicht dort gewesen wären. Danke dafür. Weitermachen, Club. Schön, dass Ihr da seid. Musik.

Und so wie immer auf einem C3: allerhand Thinner-Dubs, ein wenig Jazz, Dubstep, Liebe sowieso und Downbeats für die Hängematte. Und sauer mit sich selber sein, weil man Janina und mal wieder Erobique verpasst hat. In der Zeit, in der man selber lieber durch Hamburg schlawenzelte. C’est la vie.


(Direktlink)

Tracklist:
01: Benfay – Mein Entschluss Anders Zu Leben
02: Lufth – Hold Me (In Your Arms)
03: Lufth – Duisburg Links
04: Falter – Nachtflug
05: Boris Heizmann – Azure
06: Falter – Taumelflug 1
07: Kryptic Minds – Distant Dawn
08: Monk & Canatella – Rough Head
09: LTJ Bukem – Cosmic Interlude
10: Robin Judge – Wind
11: Aqua Bassino – Na Na’s Waltz
12: Four Tet – Angel Echoes
13: Bonobo – Don’t Wait
14: Dürerstuben – Gscheids Planet
15: Gang Colours – Fancy Restaurant (Deft Remix)
16: Erdbeerschnitzel – Never Tilt
17: Luke Vibert – Ridmik
18: Melodiesinfonie – Sugar Soul Swing
19: Kyson – Missing Things (MMOTHS Remix)
20: Fractures – It’s Alright
21: Aphex Twin – Aisatsana
22: Submerse – Let’s Never Come Back Here Again
23: Soular Order – Trust
24: Ghosts Of Paraguay – Once Again feat. CoMa
25: Submotion Orchestra – Rust
26: Fybe:one – Irenidae
27: Sorrow – Shadowed Doubt
28: Biome – Havana VIP
29: Author – In The Sky (ft.Jehst & Stig Of The Dump)
30: Audialist – Serpent
31: Skyphos – Just Glide
32: Rowl – Cosmic Visions
33: Erykah Badu – On & On (Booty Fade Remix)
34: (Once again)
35: Statix – Londinium
36: Mala – The Tourist
37: Perverse – Skylark
38: Human Blue – Spectral
39: Human Blue – Outback
40: Synkro – Transient
41: Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)
42: Bush – Letting The Cables Sleep (NOW Remix)

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Adventskalender 2014, Türchen #22: Marco Phono – Die Dubfrage

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Eigentlich macht der Urpotsdamer Marco Phono eher so 4-to-the-floor-Sachen, aber wie so viele in den letzten Jahren kam auch er nicht am Bassgewummer auf dicken Beats vorbei und hat für diesen Mix die Art von Dubstep genommen, die in diesem Jahr gar nicht mehr so präsent war, wie das noch vor 2-3 Jahren der Fall war. Düster, reduzierter und auf diese Weise auch recht harter Dubstep, der sich durch Ecken und Kanten definiert. Ein bisschen so, wie Kryptic Minds einst klangen.

Ich habe derartigen Sound in diesem Jahr tatsächlich recht selten gehört und bin deswegen auch froh, dass dieser Mix so in den Kalender wandert, denn ich eigentlich mag diese dezidierte Art des Dubsteps immer noch sehr gerne. Weil er fokusiert passiert. Ohne Schnörkel und sonstiges Gedöns oder unnötigen Ballast. Bass, Beats, wenige eckige Synthlines, ein paar Samples und ein Geschwader aus Gewummer, welches am besten wahrscheinlich auf einem fetten Soundsystem funktioniert. Hintenraus wird es dann auch ein wenig atmosphärischer.

Somit fahren wir hier, zwei Tage vor dem Finale, noch mal in eine ganz andere Ecke, die auszulassen, nicht angemessen wäre.

Also lasst euch von den Basswellen in den ersten Urlaubstag schieben, den sicher ganz viele von euch, im Gegensatz zu mir, heute schon genießen – ich geh‘ noch mal schaffen und lasse auf dem Soundsystem, was auf Arbeit steht, einfach diesen Mix durchlaufen. In diesem Sinne: hoch die Bassen!


(Direktlink)

Style: Dubstep
Length: 01:09:47
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Asylum – Always Love
Youngsta, LX One – Responsibility
Asylum – Bad Habit
Di Wonder – Brrrrrrof
Sants – Broked
HxdB, Self Evident – Hot Mustard (Dan Solo Remix)
Kalya Scintilla – Swamp Related
Leafcutter John – Arches Never Sleep
HxdB, Self Evident – Do It Big
Fulgeance – Tokyo Blue Nostalgia
Animal Chuki – Polen
Kalya Scintilla – Whomp Shanti (Mr Squatch remix)
Goopsteppa – Vahbz
Jafu – What’s Your Theory
ZerO One – MemOry (01 Pensive MiX)
Fulgeance – Disco Hard
Hoehle – Why Me
zerO One – mitOsis

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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Burial, mixed by Alter Method

Leider nur eine halbe Stunde, passt aber dennoch bestens zur Stimmung dieses Nachmittags. Und Burial geht ja sowieso immer – im Zweifelsfall auch zweimal hintereinander. „Tribute to Burial, mixed on the 3 December 2014.“


(Direktlink, via r0byn)

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Plotbot Ken bemalt vier Öltanks

Der Berliner Street Artist Plotbot Ken war in einer alten Chemiefabrik in Coswig und hat dort vier Öltanks bemalt. Das Video davon ist mir mitunter ein wenig much too much, zumal man das eigentliche Werk kaum mal ruhig stehend vors Auge bekommt. Aber die Bilder und der Schnitt passen allerbestens zum Sound: The Sects „Underworld“ im Machinecode Remix. Und so ist das auf jeden Fall mal ein Knallermusikvideo.

(Direktlink, via Urbanshit)

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Als Saetchmo dem Gretchen den Putz aus den Wänden kloppte: Out of Mind

Saetchmos in den Arsch tretender, in die Fresse schlagender und die Arme brechender Mitschnitt aus dem Gretchen von vor jetzt schon fast zwei Wochen. Ich habe den dort nach dem fulminanten Set von KRTS nur am Rande mitbekommen, weil ich irgendwie aus Gründen sehr nervös war und nicht ganz so wollende Ohren hatte. Die Tage danach war mir nicht so nach Dubstep, aber darum geht es hier musikalisch ja immer – ich muss in Stimmung dafür sein. So wie jetzt. Ich koche für meine Schwiegermutter und blase derweil genau diesen Mix in überüberlaut durch die Küche. So läuft das hier nämlich manchmal.

Richtig dickes Ding, das in leise womöglich nicht mal zu erahnen ist. Bämm!

Und nebenbei koche ich schon mal die Tomatenpizza-Soße für Morgen ein. Saetchmo kommt zu Besuch.


(Direktlink)

Tracklist:
01 Tua – Keiner Sonst (Audhentik Remix)
02 Liquid Stranger – Rapture
03 Ruxell & King Trimble – Malfunction
04 Lucky Date – Freak (Protohype Remix)
05 Amon Tobin – Surge (16Bit remix)
06 K100 – Riot
07 I AM ROBOT – I Am The Robot
08 Radikal Guru – Fire (feat. Brother Culture)
09 Butch Clancy – Paradiso
10 Flux Pavilion – Air Raid (feat Doctor P)
11 Excision & DZ – Yin Yang
12 Point.Blank – Pull Up
13 Scroobius Pip – The Struggle (Doctor P Remix) Getter & AFK VIP
14 Datsik – Automatik feat.Messinian (Melamin_remix)
15 Love The Cook – Punch Function
16 Liquid Stranger – Justice
17 Condukta – Madman
18 Foreign Beggars – Typhoon (feat Chasing Shadows)
19 High Rankin – I Make Bass (Rankin Radio Edit)
20 Matchbox Orchestra – One Fine Day
21 Freestylers feat. Joshua Steel – Frozen (Cookie Monsta remix)
22 Doctor P – Tetris
23 The_Prodigy_-_Smack_My_Bitch_Up_(Noisia_remix)
24 Downlink – Factory
25 Pyrodox – Unleashed
26 Noisia – Tommy’s Theme
27 Datsik – Automatik (Bear Grillz Remix)
28 Static Reset – Warriors (original mix)
29 Tisoki & Dion Timmer – Quake
30 Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)

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