Warum ich nicht auf Links klicke, die zu „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ führen

Eigentlich sollte das alles ohnehin ganz glasklar sein, Rayk aber erklärt dennoch ein mal ganz langsam, warum die Links zu „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ eigentlich keinen Klick wert sind. Und das macht er ziemlich gut. Ich hätte das kürzer mit „Weil das totaler Schrott ist.“ zusammengefasst, aber das überzeugt halt nicht jeden.


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Kommentare: 15

  1. baxter 9. Oktober 2014 at 22:17  zitieren  antworten

    2 Minuten ausgehalten…

  2. Uwe 9. Oktober 2014 at 23:44  zitieren  antworten

    Robbin Banks,

    Mein erster Gedanke! Selbst-Disqualifikation bereits in der Überschrift.

  3. Plor 10. Oktober 2014 at 08:29  zitieren  antworten

    @No1

    Mal ganz abgesehen davon, dass die DWN auch Teil der hiesigen Presselandschaft sind… das ist doch totaler Blödsinn. Wir haben in Deutschland so viele unterschiedliche Medienhäuser, so viele verschiedene Blätter, so viele verschiedene Kolumnisten, Journalisten und Redakteure mit unterschiedlichen Haltungen.

    Wenn dir die Zeit zu transatlantisch ist, dann liest du halt den Spiegel, in dem auch ein antiimperialistischer Augstein wöchentlich seine Kommentare schreiben darf. Wenn dir der Spiegel nicht links genug ist, liest du halt die TAZ. Wenn dir die wiederum zu differenziert ist, kannst du konsequent die Augstein-Postille Freitag lesen, in der verschiedene Autoren regelmäßig ihrem Antiamerikanismus frönen. Ist dir der Freitag nicht verschwörungstheoretisch genug, gehst du halt zu Heise oder – falls du noch ein bisschen mehr Russland- und Putinliebe willst – zur Jungen Welt. Willst du eine konsequente Infragestellung dieser antiimperialistischen Kampfblätter, sind die Jungle World oder Bahamas dein Freund. Sind dir die alle zu links, greifst du zum konservativ/libertären Focus, ist dir dieser zu hysterisch kann dein Blick zur FAZ oder Welt wandern. Sind dir die zu bildungsbürgerlich, greifst du zur Bild…
    Und wenn dir alle aufgezählten Blätter zu niveauvoll sind, dann greifst du halt zu den DWN.

    Dieses Geschwafel von der gleichgeschalteten Medienlandschaft ist doch geradezu eine Einladung zum Bullshit-Bingo und hat nichts mit der Realität der hiesigen Presselandschaft zu tun… Und btw., was damals von der Anstalt gemacht wurde, naja, muss man auch nicht unbedingt so 100% übernehmen. War halt ein satirischer, überspitzter Beitrag (in dem mit Sicherheit ein Stück Wahrheit steckt), aber der hat dementsprechend konsequent alles ausgeklammert, was die vorgebrachte Haltung relativieren oder in einem anderen Blickwinkel zeigen könnte (z.B. die Teilnahme/Mitgliedschaft diverser Redakteure an deutsch/russischen Foren). Das war halt Kabarett und keine ernsthafte medienkritische Analyse… darauf sollte man vielleicht auch nicht unbedingt sein Bild der hiesigen Presselandschaft stützen, wenn man zu einem differenzierten Urteil kommen will..

  4. diaet 11. Oktober 2014 at 15:51  zitieren  antworten

    Stefie:
    Ich würde auch mal ganz stark behaupten, dass es “FUCKING FAKTEN” gar nicht gibt und gar nicht geben kann. Alle Nachrichten sind im Grunde nur Geschichten, also Versuche die wahrgenommene Realität in irgendeinen (möglichst kausalen) Sinnzusammenhang zu bringen, und sind damit niemals neutral. Schon allein deshalb sollte man sich vom Wahrheits-Wahn verabschieden.
    DAANKE DAANKE DAANKE ‚Nuff said.
    und klar hätte man das kürzer fassen können, Ronny – dann hätten wir allerdings nicht den Saß dieses Videos gehabt, da kann man denDWN ja fast dankbar sein

  5. Anista-First Moris 10. Dezember 2014 at 13:56  zitieren  antworten

    Plor:
    @No1

    Mal ganz abgesehen davon, dass die DWN auch Teil der hiesigen Presselandschaft sind… das ist doch totaler Blödsinn. Wir haben in Deutschland so viele unterschiedliche Medienhäuser, so viele verschiedene Blätter, so viele verschiedene Kolumnisten, Journalisten und Redakteure mit unterschiedlichen Haltungen.

    Wenn dir die Zeit zu transatlantisch ist, dann liest du halt den Spiegel, in dem auch ein antiimperialistischer Augstein wöchentlich seine Kommentare schreiben darf. Wenn dir der Spiegel nicht links genug ist, liest du halt die TAZ. Wenn dir die wiederum zu differenziert ist, kannst du konsequent die Augstein-Postille Freitag lesen, in der verschiedene Autoren regelmäßig ihrem Antiamerikanismus frönen. Ist dir der Freitag nicht verschwörungstheoretisch genug, gehst du halt zu Heise oder – falls du noch ein bisschen mehr Russland- und Putinliebe willst – zur Jungen Welt. Willst du eine konsequente Infragestellung dieser antiimperialistischen Kampfblätter, sind die Jungle World oder Bahamas dein Freund. Sind dir die alle zu links, greifst du zum konservativ/libertären Focus, ist dir dieser zu hysterisch kann dein Blick zur FAZ oder Welt wandern. Sind dir die zu bildungsbürgerlich, greifst du zur Bild…
    Und wenn dir alle aufgezählten Blätter zu niveauvoll sind, dann greifst du halt zu den DWN.

    Dieses Geschwafel von der gleichgeschalteten Medienlandschaft ist doch geradezu eine Einladung zum Bullshit-Bingo und hat nichts mit der Realität der hiesigen Presselandschaft zu tun… Und btw., was damals von der Anstalt gemacht wurde, naja, muss man auch nicht unbedingt so 100% übernehmen. War halt ein satirischer, überspitzter Beitrag (in dem mit Sicherheit ein Stück Wahrheit steckt), aber der hat dementsprechend konsequent alles ausgeklammert, was die vorgebrachte Haltung relativieren oder in einem anderen Blickwinkel zeigen könnte (z.B. die Teilnahme/Mitgliedschaft diverser Redakteure an deutsch/russischen Foren). Das war halt Kabarett und keine ernsthafte medienkritische Analyse… darauf sollte man vielleicht auch nicht unbedingt sein Bild der hiesigen Presselandschaft stützen, wenn man zu einem differenzierten Urteil kommen will..

    Wow … Starker Bogen von der Zeit über die Bild, FAZ, Welt …

  6. Glak 19. Januar 2016 at 21:58  zitieren  antworten

    Robbin Banks,

    Wegen des Deppenleerzeichens. Dativ, Genitiv und so…

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