Nun ja, ein wenig Bildung schadet ja auch nicht.

(via Retrogasm)
-->
Zum Inhalt springen -->Ich habe mich vor mindestens fünf Jahren mehr oder weniger schmerzlich vom IE endgültig verabschiedet. Anfangs habe ich dann noch geguckt, ob von dem wenigstens das Zeug unterstützt wird, was ich hin und wieder ins Internetz bastelte, was mir heute vollends egal ist – für mich ist der IE schlichtweg nicht existent.
Dieses Video hier aber macht klar, dass das nicht jeder so sieht und zeigt jede je verfügbare IE Version in einem Guss im heutigen Netz.
(Direktlink, via Doobybrain)
Matthias alias NorthernShore hat schon einigen Künstlern der Elektronik, welche auch ich besonders gerne mag, Mixe beschert, die einzig aus ihren eigenen Produktionen bestehen. Nachdem er diese u.a. aus den Tracks von Roberto Bardini, Bvduvb, Deepchord und Arc of Doves fertigte, hat er sich jetzt dem Schaffen von Sven Weisemann gewidmet und in gewohnter Manier eine kleine, fließende Übersicht über dessen bisherigen Schaffens gemixt. Knaller der Inklusive des letzten, verdammt großen Album, was Weisemann unter dem Pseudonym Desolate veröffentlicht hat. Woche, wenn mich einer fragt.
Tracklist:
01 Desolate – Cathartic
02 Sven Weisemann – Harbor Lights
03 Desolate – Pain
04 Sven Weisemann – Aeron
05 Sven Weisemann – Shamila’s Kiss
06 Desolate – Escape
07 Sven Weisemann – Garden of Fantasy
08 Sven Weisemann – Ray
09 Desolate – Avian Flu
10 Desolate – Immagination
11 Sven Weisemann – Suri
12 Desolate – Follow Suit
13 Desolate – Endurance
14 Sven Weisemann – The Swan of Desire
15 Desolate – In Secret
16 Sven Weisemann – Tyree’s Meaningful Look
17 Desolate – Divinus
18 Desolate – Aviance
19 Sven Weisemann – Streams of Living Wate
20 Sven Weisemann – Love in Vein
Ich habe diesen Tab jetzt schon etwas länger offen und immer wenn ich ihn geschlossen habe, mach eich ihn doch wieder auf. Weil es eigentlich schade währe, diese großartigen Bilder unerwähnt zu lassen.
Alexander Safonov hat mit Hilfe seiner Kamera versucht, das Phänomen der Sardinenschwärme festzuhalten und dabei diese wirklich atemraubenden Aufnahmen gemacht.
Einen Kommentar hinterlassen Mein Ex-Praktifant und hoch geschätzter Lieblingsnachwuchs-DJ Rudi Stöher hat einen Mix für die gar nicht unrenommierten Podcaster von Darkaudio gemacht. Routiniert, wie fast immer wenn der solche Mixe brät, hat er das Dingen durchgezogen und überzeugt wie immer durch deepen und dennoch tanzbaren Techno, technisch 1A verbunden. Renè meinte nach dem er ihn das erste Mal für eine Stunde gehört und gesehen hatte: „Der Tüp, der das Talent aus jedem seiner 10 Finger ejakuliert.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer vielleicht dem Umstand, dass das nicht nur beim Mixing sondern auch beim Produzieren zutrifft.
[audio:http://darkaudio.co.uk/download.php?f=darkaudio_podcast_076_rudi_stoher.mp3]
(Direktdownload)
Tracklist:
1. Jette Von Roth – Wogen ( Oliver Ton Remix )
2. Marc Fisher – Playmate Puzzle ( Matan Caspi Remix )
3. Maya Jane Coles – Pace Yourself
4. Maxxa – Speak To My Soul
5. G Spice – Loosing Control ( Instrumental Mix )
6. Soulhaus – Vogelvlucht
7. QMUSSE – Gran Rio
8. Joe Stawarz – Bird Whale
9. Marko Fürstenberg – Juni Kk – ( Kollektiv Turmstrasse Remix )
10. Stimming and Lazarusman – Change
12. Lil‘ Mark – Rock Da howze
13. Submantra – Take Me
14. Chase – Loop 1
Etwas leichte Statistik für den Abend. Bei TecnoCulto hat man sich mal die Mühe gemacht und die aktuell liebsten Jungen- und Mädchennamen kartiert. Ich weiß nicht genau, wie aktuell das ist, aber den Namen in Deutschland zu urteilen müsste das recht frisch sein.
Und würde es die DDR noch geben und wir hätten 1977, wäre der Name ganz sicher im Osten von Deutschland relevant gewesen, nicht wahr, Leon.

(via 9GAG)
Fantastische Idee und Umsetzung auf Pica Pic, die allerhand von dem gesammelt haben, was sich in meiner Kindheit „Telespiele“ nannte. Bei uns in der DDR gab es die in erster Linie, wenn nicht gar ausschließlich, aus russischer Produktion. Im Westen war das natürlich was anderes – wie auch immer.
Pica Pic hat eben nicht nur die Fotos der verschiedensten Handheld Games auf Fotos im Netz ausgestellt, sondern diese auch online spielbar gemacht. Ich spiele deshalb jetzt genau die, die ich als Kind mein eigen nannte.

(via Notcot)
Gareth Lloyd und Tom Martin haben in dieser 100 Sekunden langen Animation anhand von Wikipedia-Einträgen die Menschheitsgeschichte visualisiert, welche, wenn man der Wikipedia glauben schenkt, über 1000 Jahre quasi ausschließlich in Europa stattfand.
(Direktlink, via De:bug)
Wenn ich damals gesehen hätte, wüsste ich heute warum ich das tue, was ich nun mal tue. Oder so. In einer Woche, für 520 Schweizer Franken.
(Direktlink, via Publique)