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Alte Fotos aus einem seit 20 Jahren verlassenen Haus im Süden Berlins

Ein paar Jugendliche machen hier in Potsdam Mittelmark im Süden Berlins gerade ein Projekt. Es geht um ein kleines Holzhaus im Wald, das nachweislich im Sommer 1989 verlassen wurde. Ziel ist es, ein Video und eine kleine Fotoausstellung über die Geschichte des Hauses und die jeweiligen Bewohner des Hauses zu machen.

Präsentiert wird das ganze am Samstag in einem ziemlich offiziellen Rahmen. Mehr dazu danach. Hier aber einige der Fotos, die gefunden und abfotografiert wurden. Das Haus liegt nach 20 Jahren immer noch so da, als sei es erst vor kurzer Zeit verlassen worden. Ausgeräumt hat es nie jemand.

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14 Kommentare

  1. Ludwig12. November 2013 at 17:37

    Gibt es eine Seite zu dem Projekt im Internet oder genauere Infos wo die Präsentation am samstag stattfindet?

  2. Flo12. November 2013 at 20:25

    Florian,
    Da machen Schüler ein tolles, interessantes Projekt und natürlich kommt gleich wieder einer daher, der das alles viel besser gekonnt hätte, um seine Werbung hier unterzubringen. Auch noch ein angeblicher Fotograf, der es bisher anscheinend nur bis dahin gebracht hat, sich in Konkurrenz zu jugendlichen Schülern zu sehen.

    Übrigens, Ihre Webseite scrollt absonderlich quer und ich wette, die allermeisten schließen die wieder, ohne überhaupt zu sehen, dass sich da rechts außen irgendwelche Bilder befinden. Das hätte man auch schöner machen können.

  3. c. bukowski12. November 2013 at 21:03

    @florian: du bist ein wahrer Held ….

  4. achim12. November 2013 at 22:32

    also ein scanner ist doch wirklich was schönes. ich hätte gern einen und freue mich immer für jede/n bei der/n ich einen sehe.

  5. achim12. November 2013 at 22:33

    jaja scheiße… bei mit dativ

  6. hauke13. November 2013 at 14:31

    url gibts erst nach Sa?

  7. Michael14. November 2013 at 00:03

    also ich habe es so verstanden, dass Florian sein Wissen und Können mit den Jugendlichen teilen möchte und ihnen somit zur Hand zu gehen um das Projekt zu einem Erfolg zu führen, oder?

  8. Flo14. November 2013 at 10:04

    Na gut, vielleicht hat er sich ja nur unbeabsichtigt ein wenig „forsch“ ausgedrückt ;-)

  9. Florian19. November 2013 at 02:52

    Flo,

    OK, ich werde wohl doch noch etwas mehr schreiben als einfach nur „LOL“. Aber das war bei deinem Kommentar mein erster Gedanke.
    Mit meinem Kommentar zum Thema einscannen habe ich in keiner Weise Werbung oder ähnliches für meine Website oder jegliche Dienstleistungen anbringen wollen. Oder siehst du hinter dem Link eine kommerzielle Seite? Habe ich geschrieben „Guckt euch mal alle meine Fotografen-Website an, die ist foll toll!!!111“? Ich denke, eher nicht.

    Mir persönlich gefallen alte Fotos sehr und ich hatte einfach das Gefühl, dass man hier im grafischen Bereich noch mehr hätte machen können. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich ein Fotograf bin und dass ich alles besser gekonnt hätte. Aber hauptsache, erstmal Dampf ablassen, wa?
    Ich würde für so ein Projekt sehr gerne meinen Scanner zur Verfügung stellen, aber so etwas zieht jemand wie du scheinbar nicht in Betracht. ;-)

  10. Flo19. November 2013 at 08:25

    Florian,

    Du verstehst es nicht. Wenn ich über jugendliche Schüler lese, die sich ja nun wirklich ein überaus interessantes Thema mit Bezug zur eigenen Geschichte in der eigenen Umgebung herausgesucht haben, dabei „spielerisch“ und systematisch lernen und forschen und bei dem diese Fotos gewiß nur eine kleine Facette des ganzen sind, reißt mich das mit und ich freue mich darüber. Völlig unabhängig davon, ob die Ergebnisse höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Es sind Schüler, Jugendliche, die lernen noch, die probieren aus! Und zwar mit ihren eigenen Möglichkeiten, mit Ihrem eigenen Knowhow. Nicht mit den Möglichkeiten und dem Blick von jemandem, der den dicksten Scanner hat, das schon jahrelang macht und sich nur den Teilbereich des Ganzen herauspickt, den er am besten kann.

    Es geht überhaupt nicht um die schönsten Fotos oder den exklusivsten Scanner, sondern um das Erlebnis Gruppenarbeit als solche, um sytematisches Arbeiten. Und das, wie in diesem Idealfall, vor der eigenen Haustüre, direkt im eigenen Leben.

    Und wenn ich dann als ersten Beitrag von jemandem lese: „Das hätte ich aber besser gekonnt“, kann ich nur den Kopf schütteln.

    Apropos, in Sachen „Dampf ablassen“ sollten Sie sich vielleicht doch selbst noch einmal überprüfen, angesichts Ihres aufgeregten Postings da oben. Ihren Scanner ziehe ich tatsächlich nicht in Betracht, vielen Dank. Ich bin gut ausgerüstet. Wenn Sie den Schülern allerdings tatsächlich Ihren Scanner zur Verfügung stellen möchten, können Sie das doch gern tun. Allerdings wäre es dazu sinnvoller gewesen, die Schüler direkt zu kontaktieren, anstatt hier zu posten, dass Sie die Arbeiten besser hinbekommen hätten.

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