Zum Inhalt springen

Autor: Ronny

Aus zwei mach eins: Gesichtermix

Gesichtermix zeigt auf Instagram jede Menge Portraits, die jeweils per Photoshop aus zwei Gesichtern irgendwelcher Berühmtheiten zu einem verschmolzen wurden. Bei vielen erkenne ich auf Anhieb nicht immer beide. Da versteht jemand seinen Job.

Anthony Hopkins / Bill Murray

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Cher / Britney Spears

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Palina Rojinski / Claudia Schiffer

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Sarah Kuttner / Charlotte Roche

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Charlie Sheen / Ashton Kutcher

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Robert de Niro / Kevin Spacey

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Yoda / Joachim Gauck

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Til Schweiger / Matthias Schweighöfer

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Joko Winterscheidt / Klaas Heufer-Umlauf

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

Steven Spielberg / Woody Allen

Ein von @gesichtermix gepostetes Foto am

(via Designboom)

Einen Kommentar hinterlassen

Ein Remix für Kubricks „The Shining“: The Chickening

Ziemlich durchgeknallter, fiktiver, Trailer der Kubricks Klassiker in ein etwas anderes Licht setzt: The Chickening.

It is a theatrical trailer for a fictional film in which Stanley Kubrick’s classic film T​he Shining​has been artfully transformed into a new, poultry­infused comedy adventure by digitally altering the film to create a new narrative. This new style of filmmaking is a hilarious collision of classic films with modern day visual effects; “Cinegraffiti” — the ultimate neo­nostalgic visual feast for this digital age.


(Direktlink, via Boing Boing).

Einen Kommentar hinterlassen

Mix: Sieben Stunden Mr. Scruff im Berliner Gretchen

Ich wollte am Abend des 11.12.2015 eigentlich unbedingt dabei sein, als Mr.Scruff das Berliner Gretchen zum Tanzen brachte, konnte dann aber aus irgendwelchen Gründen doch nicht hingehen, was mir immer noch ein wenig leid tut, denn ich empfinde den Mann als einen der besten DJs der Jetztzeit. Glücklicherweise hat es der Mix von genau jenem Abend auf Mixcloud geschafft und so läuft der hier jetzt einmal bis zum Ende durch. Ji-Hun Kim schreibt drüben bei das Filter und in so hohen Tönen darüber, so das ich diese höher nicht treffen könnte, aber auf jeden Fall für angemessen halte.

Während heutzutage Jetset-DJs meist nur mit USB-Stick auflegen und die Venue nur für die Zeit ihres Auftritts sehen, reist Mr. Scruff nicht nur mit eigenem Tontechniker an. Auch bereitet er sich wie kaum ein anderer auf seine Sets vor. Dazu gehören zahlreiche Tonabnehmer für die Technics, Wasserwaage, Schleifpapier und ein ausgiebiger Soundcheck. Im vergangenen Dezember spielte er im Berliner Club Gretchen. Verdammte sieben Stunden lang und dabei gab es kaum ein Genre, das nicht gespielt wurde. Bei den Kollegen von DJ Broadcast gibt es eine ausführliche Story zu seinem Soundcheck davor.
Digital-DJs, die glauben mit Traktor und Beatport-Charts wäre alles gesagt, sollten hier besonders gut hinhören. Das, was Mr. Scruff darbietet, ist wahre Meisterschaft. Da können wir noch alle was von lernen.

Ach, was wäre ich gerne dabei gewesen. Immerhin aber gibt es einen Download:

Max Graef was ill, so I played for over 7 hours! You can download my DJ set here for a limited time.. the code is ’nilreb‘
http://download.mrscruff.com/code/nilreb


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Kurzdoku über einen Tätowierer aus dem Osten: Ostblut

Bildschirmfoto 2016-01-26 um 13.15.37

Mein Vater hatte sich bei der Armee damals ein paar minikleine Tattoos stechen lassen. Ganz dezent, kaum zu sehen. Die meisten der anderen, die damals größer tätowiert waren, haben sich im Knast stechen lassen, so zumindest die damalig gesellschaftlich getragene Meinung.

Sammy Metwalli jedenfalls hat im letzten Jahr eine Doku über Kalle gedreht, der schon zu Ostzeiten im Knast Tattoos gestochen hat, um dann später, nach dem Fall der Mauer, das erste Tätowierstudio im Osten Berlins zu eröffnen. Das Old School Tattoo in Friedrichshain – den Laden gibt es immer noch.

Der Film ging dann über ein paar Festivals und hat ein paar Nominierungen eingesammelt. Das ist ja auch eine Geschichte von denen, die es so häufig nicht zu erzählen und deshalb auch nicht zu hören gibt.

https://vimeo.com/106275866
(Direktlink, via Jens)

Ein Kommentar