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Autor: Ronny

Happy 15th, Wikipedia!

Die Wikipedia feiert heute ihren 15. Geburtstag und ich wüsste heute gar nicht so richtig, wie das Leben ohne sie aussähe. Da kann man schon mal Danke sagen.

Die Tagesschau hat dazu eine kleine Themenseite im Stile Wikipedias.

Wikipedia [ˌvɪkiˈpeːdia] ist ein am 15. Januar 2001 gestartetes Onlinelexikon, dessen Inhalte in Deutschland jede Stunde rund 1,4 Millionen Mal angeklickt werden. Die Artikel werden von ehrenamtlichen Autoren erstellt – genannt Wikipedianer. Derzeit existieren weltweit 36,9 Millionen Einträge, was angeblich für mehr als 35.000 Brockhaus-Bände reichen würde. Doch die gedruckten Lexika hat Wikipedia inzwischen weitgehend vom Markt verdrängt. Gegen die kostenlose Onlinekonkurrenz hatten die dicken Schinken keine Chance.

Der Name Wikipedia setzt sich laut Wikipedia aus dem Begriff „Wiki“ (hawaiisch für schnell) und „Encyclopedia“ (Nachschlagewerk) zusammen. Vorläufer des Lexikons war das ab 2000 existierende Nupedia – eine Datenbank, die Fachleute erstellen und bearbeiten sollten. Weil die Idee jedoch nicht funktionierte, öffnete Gründer Jimmy Wales mit einem Mitstreiter die neue Plattform, auf der jeder schreiben konnte.

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Gammler in Deutschland

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(via Peter Glaser)

„Herbst der Gammler“: mit diesem Dokumentarfilm wurde Peter Fleischmann 1967 bekannt. Am Vorabend der Studentenrevolten, nannte der anständige westdeutsche Bürger jene „Gammler“, die sich die Haare wachsen ließen und sich der Wirtschaftwunder-fleißigkeit verweigerten: dabei verstand sich Springers Boulevardpresse als Sprachrohr des angeblich „gesunden Volksempfindens“, das sich über die Verweigerung der Jungen erregten:

Peter Fleischmann drehte seinen Beitrag zum aufkeimenden öffentlichen Generationskonflikt in der Bundesrepublik mit großer Sympathie für die jungen Leute. Ein erfrischendes Plädoyer gegen den deutschen Nachkriegsmief…
(SWR)


(Direktlink)

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Eine Open-Air-Couch, die mit Luft gefüllt wird

Ich habe gerade kurz nach dem Hintergrund des GIFs gesucht und fand diesen nicht auf Anhieb, wobei mich die Lust zum Suchen verlies. Sorry. Aber: ich hätte gerne dieses Ding und vermute dahinter irgendeine Crowdfunding-Kampange, die ich aber eben gerade nicht finden kann. Sie wissen schon… Etwaig schlüssige Links bitte in die Kommentare. Danke.

[Update] Kanye Ahnung schickt mir per Twitter gerade den Link zu Lamzac. \o/


(via Rozana)

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Gummibärchen in Pillenform: Haribos DJ Brause

Das ging vor ein paar Wochen schon mal an mir vorbei, aber ich hatte wenig Zeit und vergaß das irgendwie wieder. Nun weißt mich Bjørn Vøyage gerade nochmal auf die sauren DJ Brause Gummipillen von Haribo hin. Erinnert ein bisschen an die 90er – ohne das es knallt. Aber irgendwer im Hause des Goldbärchens scheint da wohl auf seine Erinnerungen der 90er festgebacken zu sein, wie wir damals so schön zu sagen pflegten.

Und das es die kleinen bunten Pillen mal in Gummiform in die Regale der Supermärkte schaffen würden, haben wir uns damals auch nicht träumen lassen. ¯\_(ツ)_/¯

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Doku: David Bowie, der Weg zur Legende

Lief gestern Abend auf arte und jetzt noch für ein paar Tage auf arte+7 in der Mediathek. Hatte ich hier schon mal, aber macht nichts.

Hommage an den Ausnahmemusiker David Bowie, der am 10. Januar im Alter von 69 Jahren verstarb – Keine Pose war ihm je zu exzentrisch, kein Kostüm verrückt genug, um sein Publikum zu begeistern: David Bowie. Das Porträt lässt seine Karriere Revue passieren und blickt bis ins Jahr 1971 zurück, als mit „Ziggy Stardust“ alles begann.

Anhand von Archivaufnahmen lassen David Bowie und seine engsten Begleiter die fünf wichtigsten Momente in der Karriere des Ausnahmekünstlers lebendig werden: seinen Durchbruch 1971 und die Veröffentlichung der legendären Alben „Young Americans“ (1975), „Low” und „Heroes” (beide 1977), „Scary Monsters” (1980) sowie „Let’s Dance” im Jahr 1983.

Bowie, der nie Rockstar werden wollte, gilt als Erfinder der modernen Popmusik. Im Laufe seiner mehr als 40-jährigen Karriere und über 25 Platten hat der Musiker nie aufgehört, aktuelle Trends aufzugreifen und sich genreübergreifend immer wieder neu zu erfinden.

Ende der 60er Jahre war er einer der Mitbegründer des Glam Rock, seinen Durchbruch feierte er als exzentrischer Außerirdischer Ziggy Stardust, weitere Bühnenpersönlichkeiten folgten – jede mit eigener Maske und eigenem Konzeptalbum. In seiner Berliner Zeit wandte er sich – von deutschem Krautrock beeinflusst – dem aufkommenden Elektro und New Wave zu. Kommerziell und weltweit erfolgreich wurde er in den 80er Jahren mit den Alben „Scary Monsters“ und „Let’s Dance“. Auch im folgenden Jahrzehnt zeigte er sich gewohnt kreativ und ehrgeizig. Seine Alben aus den 90er Jahren sind wie ein Spiegel seines gesamten Schaffens. Nach seiner zehn Jahre andauernden Pause zog er in seinem Album „The Next Day“ Bilanz.

Ein Blick zurück zu jenen fünf Momenten in der Geschichte, die den vielgestaltigen innovativen Künstler zur Legende werden ließen. Zu Wort kommen unter anderem Weggefährten wie Mick Ronson, Brian Eno, Tony Visconti oder Nile Rodgers.


(Direktlink)

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