
(via reddit)
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Zum Inhalt springenWer meine „Vorliebe“ für Schlangen kennt, weiß, dass das hier ganz harter Tobak für mich ist. In Oregon ist ein Tüp* in eine Zoohandlung gegangen, hat sich einen Python aus einem Terrarium geholt und diesen, um ihn zu klauen, in seine Hose gesteckt. HÜÜÜLLLFFEEEEE!
A pet shop owner in Oregon is hoping police will track down a man who stole a snake by putting it down his pants.
Surveillance video shows the man remove the python from its cage, shove it down his pants, and then casually walk out of the Portland store.
Shop owner Christin Bjugan said the black pastel ball python is worth $200 and one of her rarest reptiles.
„He’s lucky it wasn’t feeding day,“ she said. „Feeding days are on Mondays. And they’re very hungry.“
(Direktlink, via arbroath)
Außerdem: Australierin findet hochgiftige Braunschlange hinter ihrem Kühlschrank.
Ein Kommentar Ich hatte das, was da in Leipzig-Connewitz am Montagabend passiert ist, nicht ganz mitbekommen, da wir hier zum selben Zeitpunkt damit beschäftigt waren, eine Demo von so Pegida-Tröten zu blockieren, die sich in Potsdam „Pogida“ nennen. Ja.
Als ich nach Hause kam, las ich mir die Ticker aus Leipzig durch und war ein wenig fassungslos. 250 Nazi-Hools marodierten weitestgehend ungestört durch Connewitz.
MDR exakt hatte dazu gestern diese Zusammenfassung.
Rechte Hooligans zogen am Montag randalierend durch den Süden von Leipzig. Mehr als 20 Geschäfte und Bars wurden attackiert, Autos in Brand gesteckt, Fensterscheiben eingeschlagen.
(Direktlink | Danke, Bemme!)
Gestern kam es laut dieser Pressemitteilung der Berliner Polizei in Friedrichshain, Rigaer Straße Ecke Liebigstraße, zu einem Übergriff auf einen Polizisten, der gerade dabei war, ein Knöllchen wegen Falschparkens auszustellen. So weit so unschön wie auch unnötig. Die Täter flüchteten nach Aussage des Beamten in der Haus der Rigaer 94.
Am Abend dann standen 500 Polizisten vor dem Haus, um eine „Begehung“ durchzuführen, bei der, so hoffte man wohl, „gefährliche Gegenstände“ gefunden werden sollten. Unterstützt wurden die 500 (Fünfhundert) Polizisten durch ein SEK und zwei Hubschrauber.
Aktuell Einsatz in der #rigaer: wir begehen gerade ein Haus, um dort nach gefährlichen Gegenständen zu suchen. ^ok
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 13, 2016
Zur Gefahrenabwehr suchen wir nach Gegenständen, mit denen Polizisten oder andere Personen verletzt werden können. ^ok
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 13, 2016
Allerdings verlief das wohl anders als erwartet, denn es öffnete trotz mehrfachem Klopfens offenbar niemand die Tür.
Das Haus ist teilweise verbarrikadiert. Wir verschaffen uns deshalb gerade auf verschiedenen Wegen Zugang. ^ok
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 13, 2016
Man versuchte es also bestens ausgerüstet weiter. Mit etwas mehr Vehemenz.
*Klopf Klopf*
„Wer ist da?"
„DIE DEMOKRATIE!" pic.twitter.com/73ykMHMNCx
— redsmashinghood_ (@redhidinghood_) January 13, 2016
Probleme der mangelhaften Ausstattung der Polizei durch Henkel gelöst – Kissenschlacht statt Protektorpads. #Rigaer pic.twitter.com/KT9VPma9OA
— Hannes Kling (@hakling) January 13, 2016
@hakling @krakrakrakrakra vllt is heut bring-your-schnuffelkissen-to-work day
— THE HUMMUS AWAKENS (@ekelias) January 13, 2016
Am Ende verschaffte man sich doch irgendwie Zugriff.
Im Haus haben wir mehrere Personen angetroffen und überprüft. Der Einsatz läuft weiter. ^ok
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 13, 2016
Und war erfolgreich. So wurden offenbar linksradikale Feuerlöscher sicher gestellt, Propangas, eine alte Hantel, diverse Steine in Körben und Krähenfüße. Für den Innensenator und die Berliner Polizei offenbar ein voller Erfolg.
Ein kleiner Teil der Gegenstände, die wir im Haus und im Keller gefunden haben. ^ok pic.twitter.com/VSTTLW7Ab7
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) January 13, 2016
Da kann man schon mal klatschen.
.@polizeiberlin Oh Nein, ihr habt eine Baustelle gefunden!
— R. Goldstein (@Nothingtomove) January 13, 2016
Wenig später wurde von den Beamten in der Liebigstraße ums Eck dann auch noch eine offensichtlich linksradikale Lautsprecheranlage beschlagnahmt. Wegen Ruhestörung. Das rechtfertigt schon schon mal 500(!) Beamte, ein SEK und zwei Hubschrauber. Dass man Sperrmüll selbst in der Hauptstadt weit günstiger entsorgen kann – geschenkt.
Übrigens stellen Bewohner die das auslösende Situation anders als die Polizei dar.
Nach Angaben von Seiten der Bewohner stellt sich die Sache anders dar. Es habe einen »Angriff« eines Polizisten auf eine Personengruppe gegeben, worauf die Menschen »in die Sicherheit des Hofes« des Gebäudes geflüchtet seien. »Die Art und Weise, wie heute gegen uns gehetzt wird, ist unserer Meinung nach überzogen«, heißt es in einer im Internet veröffentlichten Erklärung. In einer anderen Mitteilung wird davon gesprochen, dass der Polizist »unter aggressivem Gebaren« und dem Hinweis, es handele sich um ein »Gefahrengebiet«, Personalien verlangt habe und einer Person »unvermittelt einen Schlag gegen die Brust« versetzt habe.
Ein Schelm, der sich mit einem blickenden Auge auf brennende Asylunterkünfte und Connewitz fragt, ob das in auch nur irgendeiner Form verhältnismäßig ist.
Aktuell durchsucht die Polizei das Nachbarhaus in der Rigaer 95. Ganz schön was los in Friedrichshain. Da packt man die gesellschaftlichen Probleme am Schopfe!!11!!!
[Update]
11 KommentareRechtsanwalt Martin Henselmann, Mitglied des Arbeitskreises kritische Juristen, sollte im Auftrag der Hausbewohner der Rigaer Straße 94 den Einsatz der Polizei überwachen. Gegenüber dem »nd« sagte er: »Ich denke, dass der Einsatz rechtswidrig war.«
Weiterhin folgert er: »Es ist eine Sauerei, wie die Öffentlichkeit und auch ich angelogen wurden. Die Polizei war nicht nur im Treppenhaus und Keller, es wurden auch fast alle Wohnungen aufgebrochen und Gegenstände entwendet. Die etwa zehn anwesenden Bewohner wurden alle in eine Küche gesperrt und durften sich nicht bewegen. Letztendlich konnte die Polizei dort sieben Stunden machen, was sie wollte. Es ist komplett unklar, was sie dort gemacht haben. Entgegen des Gesetzes konnte niemand bei den Wohnungsdurchsuchungen dabei sein. Auch ich als Anwalt stand stundenlang vor der Polizei und wurde nicht durchgelassen, weil das angeblich der Einsatzleiter hätte entscheiden müssen und der keine Zeit hatte. Es kann nicht sein, dass 500 Polizisten vor Ort sind und es keine Vorkehrungen gibt, wenn Anwälte vorbeikommen.«
Die Razzia habe enorme Auswirkungen auf das Haus erklärte er: »Es wurde der gesamte Kohlenkeller mit zehn Tonnen Kohlen leergeräumt. Dort wird mit Kohlen geheizt. Auch alle Gasflaschen wurden mitgenommen, auch damit wird geheizt und auch gekocht. Auch massenhaft Werkzeug wurde mitgenommen. Angesichts der Winterzeit wurde mehr oder minder das Haus unbewohnbar gemacht. Man kann so einen Ort nicht frei von gefährlichen Gegenständen machen. Die Mandanten haben mir glaubhaft geschildert beleidigt, bedroht und geschlagen worden zu sein. Da ist dann mal aus Versehen ein Helm gegen den Kopf eines Bewohners gekommen.«
radioeins hat heute in Schöneberg kurzerhand die Hauptstraße zur David-Bowie-Straße gemacht. Nebenbei weisen sie auf die lange David Bowie Nacht hin, die hier gerade läuft und noch bis um 01:00 Uhr gehen wird. Ich lass mal laufen.
Pünktlich zu unserer Sondersendung "Ashes to Ashes" haben wir die Schöneberger Hauptstraße in "David-Bowie-Straße"…
Posted by radioeins on Mittwoch, 13. Januar 2016
Außerdem: Gott war der letzte, dem David Bowie auf Twitter gefolgt ist. Was auch immer das bedeuten mag.

(via Peter Glaser)
Die Brüder Tessela und Truss haben für die nächste Veröffentlichung auf ihrem Poly Kicks-Label, eine sehr spezielle Art der Klangerzeugung angedacht. Der Künstler Haroon Mirza nämlich, von dem die nächste Doppel-12″ kommen soll, klebt selber seine Platten aus Glas, Pappe, Schleim und anderen Dingen zusammen und begrenzt die Drehungen durch irgendwelche Gegenstände, die er dann auf den laufenden Plattenteller legt. Seine „Locked Grooves“, die am Ende durch Peripherie verfremdete Loops sind, kommen nun, gepresst auf Vinyl, wieder zurück auf den Teller.
„The double pack, which contains two identical 12″s, is comprised of the recorded and processed versions of Mirza’s loops, and according to the label are “designed to be played together.”
50 Locked Grooves is released on January 25, and is the first of what Poly Kicks promises is a series of locked groove records.“
(Direktlink, via FACT)
Kumpels teilen. Auch ihr Rad. Wir hatten damals einen Gepäckträger oder den Besten auf der Stange. Die beiden hier fahren einfach zusammen. Steile Technik.
(Direktlink, via Mogreens)
Geht natürlich auch mit anderen Plastikflaschen, die pfandfrei sind. Wozu genau man das mal gebrauchen kann, weiß ich jetzt nicht genau. Aber vielleicht kommt irgendwann mal der Moment, in dem ich ein paar Unterlegscheiben, einen Bleianspitzer und einen Schraubendreher in der Tasche habe, und just in diesem 20 Meter Plastikschnur brauche. Man kann so etwas ja nie ausschließen.
(Direktlink, via BoingBoing)
Ich sitze hier gerade wie ein kleiner Junge und gucke gebannt auf diese Art, Tunnel zu bauen. Das erinnert ein bisschen an Lego in groß. Und der Truck dient sowohl als Grundform als auch als Stütze beim Bau. Was es nicht alles gibt!
Das hier ist eine Demonstration der Baufirma. Sicher aber kann man das so auch länger und somit als echten Tunnel unter die Erde bringen.
„This video shows the versatility of the Zipper truck system. We are able to create tunnels with openings very quickly with no permanent support work. This arch can be used as a mining reclaim tunnel or storage vault with top access.“
(Direktlink, via Netaroma)