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Autor: Ronny

Mach’s gut, 2015

Es war ein für mich tolles Jahr. Das beste seit langem. Viel gesehen, viel gemacht, viel gelebt, geliebt, gefeiert, gelacht. Die Kiste hier läuft so gut wie nie – ich habe keinen Grund zur Klage, was ja schon manchmal mehr als alles andere Wert ist.

Ich bin gerade in Meck-Pomm, der Ruhe wegen. Ich mag das ja.
Kommt gut übers Jahr, passt auf euch auf. Auf die, die ihr liebt und auf alle anderen auch noch. Dann passt das schon. Wir sehen uns 2016.

Feiert schön. Gebt alles!

*wink*
Ronny

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Ein täglicher Orgasmus schützt vor Prostata-Krebs

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(Grafik: Wikimedia, via BoingBoing)

Laut dieser Studie schützt ein täglicher Orgasmus Männer vor Prostata-Krebs. Wo dieser Orgasmus dann genau herkommt, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Also nur mal so – fürs Protokoll.

The study data showed that the participants who ejaculated more than 21 times a month were at a 22 per cent lower risk of getting the disease. As for how men achieved ejaculation, it is not a requirement to have a sex partner. Whether it be sexual intercourse, nocturnal emission, or masturbation, all are beneficial.

Aus einem Interview mit Dr. Jennifer Rider von der Harvard Medical School, der die Studie durchgeführt hat:

The current study is the largest prospective study to date on ejaculation frequency and prostate cancer. It includes 18 years of follow up of almost 32,000 healthy men, 3839 of whom later were diagnosed with prostate cancer. We asked men about their average monthly frequency of ejaculation between the ages of 20-29, 40-49, and in the year prior to the questionnaire (1991). We find that frequency of ejaculation throughout life course is inversely associated with risk of prostate cancer at all three of these time points. For instance, men who have an average monthly ejaculation frequency of 21 or more times/moth at ages 40-49 have a statistically significant 22% reduction in risk of developing prostate cancer compared to men with a frequency of 4-7 times/month, adjusting for multiple dietary and lifestyle factors, and prostate cancer screening history.

Wissta bescheid!

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Amazon spendet seine Einnahmen der „Pegida-Hymne“ an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen

Nicht, dass man diesen Mumpitz der Pegidatröten jetzt deshalb kaufen sollte. Auch nicht, dass Amazon deshalb jetzt der geilste Laden des ganzen Planeten wäre, aber ein gelungener Move ist das allemal.

Amazon hilft
Die Erlöse von Amazon aus dem Verkauf dieses Songs gehen an eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Flüchtlingen.

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(via Sleaze)

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Am Nordpol ist es heute wärmer als in Texas

Ich und mein Lieblingskollege haben uns angewöhnt, in wetterbedingten Situationen, mit einem „Fuck yeah, Klimawandel!“ auf die selbigen zu reagieren. Mit T-Shirt im November in der Sonne stehen: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Kurze Hosen und Sandalen Ende Dezember tragen: „Fuck yeah, Klimawandel!“ 674 Liter Regen pro Quadratmeter: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Blühende Obstbäume und frische Knospen im Winter: „Fuck yeah, Klimawandel!“ Wir nutzen das ironisch, natürlich. Weil es mit Ironie besser zu ertragen ist.

Heute ist oder war es am Nordpol wärmer als in Texas oder in Teilen der Sahara: „Fuck yeah, Klimawandel!“

On Wednesday, the North Pole will be warmer than Western Texas, Southern California, and parts of the Sahara.
A weather forecast for Wednesday morning shows a rare midwinter warm front over the North Pole, with temperatures a few degrees above freezing—about 50 or 60 degrees warmer than normal for late December.

(via René)

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Freies Wlan in Schulbussen hilft gegen Vandalismus

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(Foto: Atomic Taco, CC BY 2.0, via Urbanshit)

Eine kleine badische Busfirma hat vor geraumer Zeit damit begonnen, in ihren Schulbussen kostenloses WLAN einzurichten, was an sich ja schon mal sehr progressiv ist. Aber nicht nur das, denn und seit dem gibt es laut der Firma Tuniberg Express nahezu keine Sachbeschädigungen mehr an und in den Bussen.

In Zahlen: Bislang hatte Tuniberg Express pro Jahr Schäden von mehreren Tausend Euro – jetzt sind es keine Hundert Euro mehr. Die Sitze werden nicht mehr aufgeschlitzt, die Scheiben nicht mehr geritzt und vollgeschmiert. Und: „Die Fahrten verlaufen allgemein etwas angenehmer.“

Ob das auch generell im ÖPVN zum Nachlassen von Vandalismus führen würde, müsste erst geprüft werden.

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