Zumindest tippe ich auf die ganz späten 80er Jahre. Genau weiß ich’s gerade nicht. Und werten will ich das auch nicht. Ein sehenswertes Zeitdokument. Nicht mehr – nicht weniger. Und „don’t read the comments“! Wie immer.
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Zum Inhalt springenZumindest tippe ich auf die ganz späten 80er Jahre. Genau weiß ich’s gerade nicht. Und werten will ich das auch nicht. Ein sehenswertes Zeitdokument. Nicht mehr – nicht weniger. Und „don’t read the comments“! Wie immer.
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Ich habe mit meiner Kleinen gerade über Klassik gesprochen. Wir haben Mozart gehört, Vivaldi, Chopin, Rachmaninov und über den Wahnsinn in Ravels „Boléro“ geredet. Findet sie alles irgendwie „voll langweilig“. Fand ich als Kind auch, manches davon auch heute noch. Dann sind wir bei Yann Tiersen gelandet, Amelie, ihr wisst schon. Fand sie schon besser, aber so ein richtiger Fan von Klassik ist sie noch nicht, auch nicht von der modernen.
Jetzt sitze ich hier und höre Michael Nymans großartigen OST für „The Piano“. Und auch den noch großartigeren von Thomas Newman für „American Beauty“. Wie wunderschön diese Klänge sind, und wie lange ich diesen einst als für immer übergut empfundenen Film nicht mehr gesehen habe. Hach…
4 Kommentare
Sohn (11): Mama, ich weiß jetzt was ein blowjob ist.
Ich: … *Antwort suchend*
Sohn: Ist echt eklig. Sei froh, dass du's nicht weißt!!
— Daria Morgendorffer (@JMalula) December 18, 2015
Ein auf-den-letzten-Drücker-Geschenk. Aber endlich mal etwas ganz Außergewöhnliches. Da freuen sich die Liebsten sicher sehr.
(via reddit)
2 KommentareEin kleines Unternehmen aus Dresden macht aktuell Schwibbögen mit dem Refugees Welcome-Motiv. Die Einnahmen gehen anteilig an die Initiative „Willkommen in Löbtau“. Sehr schöne Aktion.
Vom Schwibbogen gibt es zwei verschiedene Modelle: Einmal ist eine geflüchtete Familie in einem Oval abgebildet, einmal im Halbkreis. Von beiden Motiven gibt es je eine kleine und eine große Variante. Die 20 Centimeter kleinen Bögen beleuchtet ein Teelicht in einem sternförmigen Halter, der am Fuß des Bogens angebracht ist. Die 40cm großen Modelle zieren Kerzen, die auf der Oberseite des Bogens stehen. Die Bögen kosten je nach Größe 19,99 und 29,99 Euro – 40 Prozent des Erlöses spendet Laser Wünsche an das Netzwerk „Willkommen in Löbtau“, das sich in Dresden für geflüchtete Menschen einsetzt.

(via Das Leben ist kein Meg Ryan Film)

(Symbolfoto: Golf Resort Achental Team, CC BY 2.0)
Die kleinen Geschichten aus dem Alltag. Ein Paar aus Karlsruhe überkam nach einem Kanuausflug der Hunger und so suchten sie sich einen alten Gasthof. Dieser, allerdings, ist mittlerweile ein Flüchtlingsheim. Bewirtet wurden sie trotzdem.
Ein KommentarSie hielten die Flüchtlingsunterkunft für eine Wirtschaft, wie die 68 Jahre alte Frau der Zeitung sagte: „Der junge Mann, der nach unseren Wünschen fragte, war so nett – so nette junge Gastronomen muss man doch unterstützen.“
Die Asylbewerber um Kawa Suliman tischten den Gästen spontan Brot, Marmelade, Eier, Käse und Tee auf: „Wir stellten den Tisch voller Essen.“ Erst als der Mann nach der Rechnung fragte, stellte sich heraus, dass das hungrige Paar in einer Flüchtlingsunterkunft gelandet war. Sie sei zu Tränen gerührt gewesen angesichts der Gastfreundschaft der Migranten, erzählte die Frau der Zeitung.

Tanith, der alte Haudegen, war hier schon immer Teil des Kalenders, aber im letzten Jahr hatte ich vergessen, ihn zu fragen, was mir bis heute noch ein wenig unangenehm ist. Aber nun ist er ja wieder dabei.
Wir saßen vor ein paar Wochen gemeinsam in einer Diskussion, in der es um Social Media im Kontext zur Klubkultur ging. Da waren noch so Social-Media-Marketing-Leute bei, die in dem Bezug ganz andere Aufassungen teilen, als Tanith oder ich. Im Grunde wohl der Kohle wegen. Darum geht es Tanith nicht. Der zieht den Punk durch. Immer noch.
Dann war da sein Boiler Room Mix vor zwei Wochen, mit dem er – mal ganz nebenbei – die Techno-Youngster, die immer auf der Suche nach dem nächstmöglichen Drop sind, an die Wand das Rooms gespielt hat. So richtig. Techno in Rohform, aus das Minimalste reduziert. In den Arsch tretend. Eine echte Referenz. Er kann es immer noch, und ich glaube, hoffe, er wird diesen Können nie mehr aufgeben.
Und so haut er hier einen Mix rein, der irgendwie mit Techno anfängt, um sich später in dem zu verlieren, was einst als UK-Jungle durchging. Geradeaus Raven eben. Auf den Arsch, in die Fresse. Mach mal lauter!
Style: Techno und Artverwandtes
Length: 01:27:29
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
House of Black Lanterns – The Smack (Mosca’s Dread At The Controls Version)
Asusu – Serra
Scope – Bad Bwoy
Quell – Lady Hardcore
Quell – Military Press
Noface – Polar
Noface – Saturate
Copy Paste Soul – The Push (Copy Paste Soul’s Rude VIP Mix)
Chrissy Murderbot – Alright (Calculon & Austin Speed Remix)
Mak & Pasteman – Oh Baby (Mella Dee Remix)
Jungle – Busy Earnin‘ (Special Request VIP)
Special Request – Reset It
Special Request – Take Me
Bodhi – 88 (Shadow Child X S.P.Y Remix)
Dax J – Utopia
Stranger – Picklehead
DJ Haus – Bleep Phreak
Hardrive – Deep Inside (Low Steppa Remix)
Steve Lawler – Generation Acid (Argy Remix)
Ejeca – TB5AM
Dusky – Yoohoo (Benton Remix)
Logos & Mumdance – Proto
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
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