Uwe Wappler von der AfD behauptet, an der Unterweser sei ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt worden. Doch auf Nachfrage…
Posted by Panorama on Freitag, 30. Oktober 2015
(via Blogrebellen)
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Zum Inhalt springenUwe Wappler von der AfD behauptet, an der Unterweser sei ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt worden. Doch auf Nachfrage…
Posted by Panorama on Freitag, 30. Oktober 2015
(via Blogrebellen)
2 KommentareIch koche gerade träge vor mich hin. Es gibt Ente, Ente, Ente. Und Klöße. Und Rotkohl, an den neben einem Apfel, einer Zwiebel, Nelken und Rotwein auch ein Löffel Schmalz und ein großer Löffel Erdbeermarmelade gehört, wie meine Oma schon wusste.
Dabei höre ich Musik, die mir ganz wunderbar in die Stimmung passt. Sonntags im Herbst.
Kochen ist wie Musik machen – immer auch eine Sache der Zutaten. Außerdem hat Kochen sowas schön Meditatives. Genau wie jener Mix, den Sam KDC für Ryans ASIP gemixt hat. Organisch, herbstlich, in roten Tönen. Traumhaft.
(Download, Direktlink, via RBN)
Tracklist:
01. Klimek – For Zofia Klimek & Gregory Crewdson
02. Mogwai – Helps Both Ways
03. Deaf Center – Oblivion
04. Tropic Of Cancer – Temporal Vessels
05. The Verve – Beautiful Mind
06. Alessandro Cortini – Dell’ Influenza
07. Isis & Aerogramme – Stolen
08. Deftones – Be Quiet & Drive (Acoustic Version)
09. Dadavistic Orchestra – Strung Valve Checkout
10. Jenny Hval – How Gentle
11. William Basinski – Melancholia II
12. Dark Dark Dark – Hear Me
13. Nina Simone – Plain Gold Ring
14. Nick Cave & The Bad Seeds – Push The Sky Away
Eines der schönsten Kostüme, die ich in diesem Jahr im Netz gesehen habe.
(via reddit)
Einen Kommentar hinterlassenPaco hat den heutigen Sunday Joint für die Blogrebellen gemixt. Der ist mindestens so wunderbar wie die sonstigen Mixe von Paco auch, allerdings noch einen Ticken entspannter. Sonntagsmusik halt.
Ich mag den Sonntagmorgen. Wenn sich der Duft frisch gebrühten Kaffees in der Wohnung ausbreitet und ich an meiner erste Zigarette nuckle, wähle ich als akustische Untermalung meiner Sonntagsstimmung gerne Musik, die meiner Gefühlswelt gerecht wird. Und die dürstet in der Regel nach ruhigen Tracks jeglicher Couleur.
Mit diesem Mix wollte ich dem Zuhörenden die Möglichkeit bieten, zumindest akustisch an einem Sonntagmorgen bei mir als Gast anwesend zu sein. Für den Sunday Joint habe ich einfach mal alle möglichen Lieder, die ich an einem Sonntagmorgen selber gerne höre, in eine Playliste gesteckt und geschaut, wie sich diese in der Gesamtheit anfühlen. Mir war es egal, ob nun jetzt ein Lied alt oder noch taufrisch ist. Der Flow war und ist für mich immer entscheidend, auch wenn dabei durchaus hübsches Liedgut weichen muss. Auch wenn gewisse Tracks (für mich zumindest) praktisch nicht mischbar waren, so habe ich geschaut, dass diese harmonisch aufeinander passen. Schlussendlich hört man wahrscheinlich meine Präferenzen für jazz-angehauchten Trip- und Hip-Hop raus. Und für Stimmen. Und für Pianos…
Tracklist
LV & Message To Bears (feat. Zaki Ibrahim)- Explode (DJ Rum Remix)
Tagir Sadyrbaev – Castaneta (Intro)
PNFA – Sylmar
DJ Krush – Future correction
Zeb Samuels & Versa – Stars Glow
Sam KDC – A Prelude To Winter (James‘ Song)
Nico Stojan – Surrender (feat. Achilles Moss)
Jhon William Castano Montoya – Cumbia De Piedra
Mirror Signal – Dat Won‘ Save Me
Haraket – Taint (Djrum Remix)
Melanie De Biasio – Sweet Darling Pain (Alternative Take)
Nils Frahm – Re (Alban Endlos Rework)
Tunng – Once
Taron Trekka – Where
Feindrehstar – Love & Hoppiness Int.
Erika Marozsán – Gloomy Sunday (Das Lied vom traurigen Sonntag)
Das Nützliche mit dem Praktischen verbinden. Sein Hobby mit auf Arbeit nehmen. Musik ist gesund. Oder irgendetwas in der Art. Währenddessen auf einem Markt im italienischen San Francesco.
[180gr] G. Damico (White Rabbit Recording) – Mercato Piazza Sa…
Dal mercato di Piazza San Francesco Giovanni Damico in #180gr
Soul, funky and disco sounds.
Posted by 180gr on Donnerstag, 29. Oktober 2015
(via Blogrebellen)
Ein KommentarEs gib keinen plausiblen Grund dafür, warum Geister keinen Instagram-Account haben sollten. Leider aber gibt es davon viel zu wenige. Mr. Boo aber zumindest schon mal einen guten Anfang hingelegt. Schließlich haben auch Geister ein Sendungsbedürfnis, wie es scheint.
Und bevor hier wieder jemand „Fake“ schreit, Mr. Boo ist echt.
“Of course I am a real ghost,” he says. “If I were a normal person I wouldn’t be wearing a sheet.”
(via Johannes)
Malen wird auf Dauer wahrscheinlich etwas eintönig, weshalb Michael Fischler wohl auf die Idee kam, Farbe in Luftpolsterfolie zu spritzen. Eine eigensinnige Art der Portraitmalerei.
(Direktlink, via Likecool)
Alexis Noriega hat sich für ihr Halloween Kostüm diese Flügel gebaut, die sich mittels Pneumatik aus- und einklappen lassen. Außerdem verspricht sie ein kommendes Tutorial, damit man die Teile selber bauen kann.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Reformationstag vs Halloween