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Autor: Ronny

Aufstehen am Montag

Ich hab ab genau jetzt nach vier Tag- und fünf Nachtschichten erstmal ein paar Tage Urlaub, weshalb ich heute keine derartige Aufstehblockierung hatte. Ab nächsten Montag sieht das dann auch bei mir wieder ganz genau so aus.


(Direktlink, via Arbroath)

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Die ukrainische Polizei verhaftet Chewbacca

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In der Ukraine gibt es eine Internet-Partei, deren Präsidentschaftskandidat Darth Vader ist, der auch wirklich Darth Vader heißt. Dessen Partei hat erst letzte Woche werbewirksam eine Lenin Statue in eine Darth Vader Statue umgebaut hat, die gleichzeitig als WiFi-Spot diente.
Darth Vader hängt ganz gerne mit Chewbacca rum, der jetzt festgenommen wurde. Davon gibt es sowohl Foto- als auch Videoaufnahmen.


(Direktlink, via The Daily Dot)

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Politiker mit Dutt

Man hört, dass Dutts auf den Köpfen von Männern aktuell der Hinweis auf das gelebte Hipstertum sein soll. Mich irritiert das ein wenig, denn ich habe Dutt schon getragen, als ich noch lange Haare hatte – und das ist locker 4-5 Jahre her. Das hatte allerdings nichts mit Hipstertum zu tun. Sei es drum.

Aktuell trägt Mann das wohl so. Und so hat man sich bei Design Crowd gedacht, wir machen da mal einen Contest draus: Politicians given man bun hair styles.

Hier eine Auswahl der Arbeiten auf imgur, der Rest bei Design Crowd.

(via BuzzFeed)

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Video: Synkro at Mixmag DJ Lab

Synkro beim Mixen seiner fast immer sphärischen Tunes im Mixmag DJ Lab. Als Video, was den Download etwas kompliziert, aber dennoch bestens in einen Herbstnachmittag im Herbst passt. Und wat zu kieken hat man och.


(Direktlink, via RBN)

Tracklist
01. [0:00:35] – Synkro – Overture [Apollo]
02. [0:04:15] – Sam KDC – Symbol #8.3 [Auxiliary]
03. [0:07:00] – ??? – ???
04. [0:12:10] – Sam KDC – Symbol #3.1 [Auxiliary]
05. [0:17:20] – Djrum – Dam (Felix K Reinterpretation) [2nd Drop]
06. [0:21:10] – Seefeel – Tied [Warp Records]
07. [0:24:00] – Indigo – Tethys [Samurai Horo]
08. [0:26:30] – Djrum – What I Was Doing When I Was Doing What I as Doing [Samurai – Red Seal]
09. [0:30:20] – Dan HabarNam – Sistem Nelimitat [Exit Records]
10. [0:32:25] – Synkro – Shoreline (feat. Robert Manos) [Apollo]
11. [0:37:05] – Method One – Symbol #5.3 [Auxiliary]
12. [0:42:05] – AnD – Abstrt [Hidden Hawaii LTD]
13. [0:44:15] – Bop – Ataraxia [Med School]
14. [0:46:30] – Synkro – Midnight Sun [Apollo]
15. [0:51:05] – ??? – ???
16. [0:53:30] – ??? – ???
17. [0:56:20] – Dbridge – Module Eight [Pleasure District / Exit]
18. [0:58:20] – Kid Drama – Azure Pt. 1 [CNVX]
19. [1:10:15] – Synkro – Changes [Apollo]
20. [1:05:30] – Heart Drive – Empathy Reboot [Pleasure District]
21. [1:08:30] – ??? – ???
22. [1:11:10] – Kid Drama – Auto State Of Mind [CNVX]
23. [1:14:20] – Synkro – Broken Promise [Apollo]
24. [1:17:55] – Mikarma – Initiator [CNVX]

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Doku: Rammstein in Amerika

Ich habe letzte Nacht mit dem fast 60-jährigen Hans über Rammstein gesprochen. Er hat alle Alben, „bis auf das neuste“, steht tierisch auf den Sound, mag die Texte und die Videos. Weil sie „schön an die menschlichen Abgründe gehen“, wie er sagt.

Ich sagte ihm, dass mir der martialische Pathos der Band tierisch auf den Sack geht, das Spielen mit Symboliken, was schon mit dem Bandnamen beginnt – wohl wissend, dass der Erfolg der Band auch darauf basiert. Ich sagte ihm aber auch, und dass ich den Sound schlichtweg „beschissen“ finde. Aber, dass ich keine andere deutsche Band kenne, die ich auf Grund ihrer Geschichte so dermaßen respektieren würde. Und wie sehr ich Flake mögen würde.

So waren wir uns am dann doch Ende ziemlich einig, dass Rammstein in der Summe eine coole Band sei – so lange ich die Musik nicht hören müsste.

Arte hatte zum selben Zeitpunkt diese großartige Doku laufen, die uns beiden wohl irgendwie recht gibt: Rammstein in Amerika.

Die Band aus Berlin ist eine der wenigen deutschen Acts von internationaler Bedeutung. Mit der Verwendung von zwei Rammstein-Songs in seinem Film „Lost Highway“ ebnete der Kultfilmer David Lynch der Band den Weg zum Erfolg in Amerika. Unmittelbar danach starteten sie ihre erste Headliner-Tour durch die USA. Überraschend war der dann folgende kommerzielle Erfolg einer Band mit deutschen Texten – nach nur 20 Minuten meldete der Madison Square Garden, New York: ausverkauft! Es spielen: Rammstein aus Deutschland. Wie geht das?

Hannes Rossachers Dokumentation ist eine aufregende Reise, sie erzählt ein modernes Märchen: Es beginnt im Sommer 1988 am Ostseestrand in der DDR und endet vor Zigtausend jubelnden Amerikanern. Internationale Superstars versuchen in Rossachers Film, das Phänomen Rammstein zu erklären. Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), Moby, CJ Ramone, Steven Tyler (Aerosmith), Iggy Pop, Gene Simmons (KISS), Melissa Auf der Maur, Scott Ian (Anthrax) oder der Schauspieler Kiefer Sutherland („24“), sie alle haben uns Deutschen beim Blick auf „Rammstein in Amerika“ etwas Entscheidendes voraus: Sie kennen ihr Land, und sie wissen deshalb, wieso Rammstein Konzerthallen von Seattle bis Houston füllen.


(Direktlink, via Tanith)

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How to Sound Design Your Life

Ein wohl nicht ganz ernstzunehmender und dennoch interessanter Kurzfilm, der einen Klangmacher dabei zeigt, wie er den Morgen einer Frau vertont.

The Foley Artist sees a master sound designer at work on a fashion film, and appropriately picked up the Best Original Score and Best Production Design accolades at this year’s Berlin Fashion Film Festival. If you’ve ever wanted to see the chasm between the finished product and the extraordinary lengths taken to produce it, this short is for you.


(Direktlink, via Nowness)

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