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Autor: Ronny

Auf eBay gibt’s jetzt n Club im Zentrum von Berlin

Man kann ja allerhand auf eBay kaufen, dass dort aber auch ganze Clubs verscheuert werden, ist zumindest mir neu. Dieses Angebot im Berliner Zentrum, „gegenüber vom Kater Holzig“ offeriert aktuell auf eBay einen Open Air Club mit einer Grundfläche von 1000m² und sieht genau so aus wie Berliner Clubs heute halt so aussehen. Für 35.000 EUR kann der Schuppen wohl übernommen werden wobei monatlich dann 1.500 EUR fällig werden. Außerdem eine Kaution von 5.000 EUR. Ein Schnäppchen, wenn sich da nicht irgendwer einfach nur einen Spaß macht und das Ding als Fake eingestellt hat.

Ich persönlich bin mit dem Thema Club-machen durch, aber vielleicht hat wer anders dafür Verwendung.

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verpachte Wasser Grundstück an der spree im herzen von berlin 5min bis Alexanderplatz an der Michaelkirch Brücke in der michaelkirchstraße 22.
das Grundstück wird immer für 2 Jahre verpachtet und dann für weitere 2 wenn es keine Probleme gab.
das Grundstück ist ca.1000m2 meter groß befindet sich direkt an der spree gegenüber vom Kater holzig.
mit einer kleinen Hügellandschaft und bäumen plus einer rustikalen holzbar im Stil der bar 25 mit dancefloor und chillbereichj mit Feuerstelle in einem ca.170m2 coolem Baumhaus welches aus holz modulen besteht die jederzeit demontiert werden können.
die Module haben eine Schall und wärme isolierung (styropor).
im Sommer kann man das Dach welches aus 100% wasserfesten planen besteht abmachen und man hat dann eine reine openair location welche im übrigen auch gerne für videodrehs oder fotoshoots und Geburtstage gemietet wird.
das baumhaus wurde dieses jahr von april bis august gebaut und ist somit in einem top zustand (null angwässert angefault oder oder)
im winter kann man über unsere große heizung das Baumhaus ohne Probleme mit wärme versorgen.
das Baumhaus muss incl.inventar und reichlich Baumaterial übernommen werden.
die abstandssumme beträgt 35 000 incl.aller Materialien,große bauheizung,einem Wohnwagen der hier in meinen anzeigen nochmal extra verzeichnet ist und einer externen outdoorbar plus Zubehör wie Gläser,Kühlschränke ,Liegestühle uvm.(muss man sich halt anschauen.
das Grundstück hat einen ungemeinen atraktionsfaktor da es solche Grundstücke in unmittelbaren Zentrum berlins kaum noch gibt.
die bar kann ohne weiteres sofort aufmachen da wir auch unsere Konzession für den Ausschank zur verfügung stellen .
die Stadt würde für dieses Gelände in der heutigen zeit keine Genehmigungen dieser art mehr erteilen.(die ist also gold wert und kann nach extra vereinbarung genutzt werden)
man kann hier noch eine menge basteln denn wir haben noch unendlich holz usw da.
über 50 europalletten !!!!
das Gelände ist abgesichert und es muss lediglich vom vorderen teil des Grundstücks nochmal ein Abwasser röhr gelegt werden sollte es bedarf an festen Toiletten geben.
(wir haben Container gemietet da wir keine extra klos bauen wollten.)hier muss sich selbst gekümmert werden.
es kann ohne Probleme auch nur das Baumhaus plus bar und inv.gekauft werden ohne Pachtvertrag jedoch nicht das land gepachtet ohne die Bebauungen zu übernehmen.
material und inventarwert liegt bei ca.35 000 euro.

(via Fazemag | Danke, Hannes!)

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Video: Hamburg im Jahre 1928

Ich mag solche Aufnahmen sehr. Auch dann, wenn sie wie in diesem Fall aus Städten kommen, in denen ich gar nicht so häufig zu Besuch bin. Allerdings ist mir da bspw. Hamburg näher als München.

Dieser Film wurde damals als Werbung für die Stadtreinigung produziert. „Im Fokus des Filmes stehen die damals wohl gerade neu eingeführten Wagen der Müllabfuhr.“

So sahen #Hamburg und die #Müllabfuhr Ende der 20er aus: Ein Stummfilm aus dem Jahr 1928!

Posted by Stadtreinigung Hamburg on Dienstag, 29. September 2015

(via Urbanshit)

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Official Trailer: Akte X

Im Januar 2016 wird der us-amerikanische Sender Fox sechs neue Akte X-Folgen ausstrahlen, die es später dann sicher auch hier zu sehen gibt. Mit David Duchovny und Gillian Anderson als Mulder und Scully. Jetzt gibt es dazu schon mal einen offiziellen Trailer, der mich eben mal ein paar Jahre jünger werden lässt. Das sieht alles gar nicht schlecht aus. Und – zack – hab‘ ich die Melodie im Ohr. Dadadadadadaaaa.


(Direktlink, via FACT)

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50 Refugees, 64 Meter Wand, 100 Kannen: Moin Moin Graffugees

Vor ein paar Tagen in Hamburg:

50 Refugees. 64 Meter Wand. 100 Sprühdosen. 1 großartiger Tag.

Am 20.09.2015 fand ein Graffiti-Event für und mit Flüchtlingen statt.
Ziel war es, ein paar Menschen die harte Zeiten hinter sich haben, ein paar schöne Stunden zu schenken.
Ergebnis: Ein großartiger Tag und ein Schriftzug: Moin Moin Graffugees.

Schöne Aktion.


(Direktlink, via Mail)

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Max Richters achtstündiges Schlaflied „Sleep“ im Stream

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Max Richter, der immer auf den Pfaden zwischen Klassik, Moderne und Elektronik wandelt, hat zu Beginn des Monats ein achtstündiges, episches „Schlaflied“ in Form eines Albums bei Deutsche Grammophon veröffentlich: Sleep. Auf diesem kreiert der britische Komponist mit Klavier, Streichquintett, Elektronik und Gesang eine sphärische Stimmung, die im besten Fall bis ins Unterbewusstsein vordringt. Für mich ganz, ganz großes Ambient-Kino. Das durchgängig laufende Album unterteilt sich in 31. Tracks, die zusammen eben über 8 Stunden lang sind.

BBC Radio hat das komplette Album jetzt noch für 26 Tage im Komplett-Stream. Wunderbar!

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An all-night world premiere performance of Max Richter’s eight-hour epic ‚Sleep‘, live from Wellcome Collection’s Reading Room in London.

In the longest single continuous piece of music ever broadcast live on the BBC, Max Richter is joined by soprano Grace Davidson plus five string players, and an audience who are encouraged to lie on beds and sleep through the performance. Forming the centrepiece of Radio 3’s ‚Why Music?‘ weekend, this ‚lullaby for a frenetic world‘ seeks to explore the relationship between music and the subconscious mind: instead of than giving the piece full concentration, listeners are encouraged to experience it in a state of sleep. The musicians play in shifts, themselves taking sleep breaks during the course of the piece.

Grace Davidson (soprano)
Steve Morris and Natalia Bonner (violins)
Reiad Chibah (viola)
Ian Burdge and Chris Worsey (cellos)
Chris Ekers (sound design)
Max Richter (piano, keyboards and electronics)

‚Sleep‘ was composed in consultation with American neuroscientist David Eagleman. In Max Richter’s words, ‚I think of Sleep as an experiment into how music and the mind can interact in this other state of consciousness, one we all spend decades of our lives completely immersed in, but which is so far rather poorly understood. I consulted with David Eagleman on how music can relate to the sleep state and have incorporated our conversations in the compositional process of the work‘.

(via Sixtus)

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„Du Hurensohn“ – bitte ruf nicht bei meinen Eltern an

Fanpost ist ja immer so eine Sache. Ich bekomme manchmal welche per Post. Mit einer CD, Keksen, Wein und manchmal kommt auch eine Flasche Schnaps. Darüber freue ich mich dann sehr. Die, die hin und wieder anonym in meinen digitalen Postfächern landet, ist mitunter weniger freundlich, aber das ist okay – man kann ja nicht jeden zum Freund haben.

Das Thema Tättowierungen scheint ein ganz besonders emotional beladenes zu sein, so dass die FB-Seite Tattoofrei – Es ist schön, keine Tattoos zu haben auch Leute anzieht, die dieser Meinung alles andere als tolerant gegenüberstehen und schon mal etwas unfreundlicher werden. Kommt da öfter mal vor. Manchmal auch welche, denen man sagen möchte, „Mach mal dein Facebook zu, dein Leben guckt raus!“, so wie in diesem Fall. Und bei denen kann man dann auch schon mal Mama und Papa über das rüpelhafte Verhalten ihres Schützlings informieren. Dann werden sie manchmal ganz handzahm. Die Kleinen.


(via Tattoofrei)

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Doku: Der wilde Osten – das letzte Jahr der DDR

Die Zeit vom Sommer 1989 bis circa 1993 zählen zu den verrücktesten und besten Jahre meines Lebens. Es waren Anfang Tage, Wochen, Monate und am Ende ein paar wenige Jahre der für mich gefühlt absoluten Freiheit und der Anarchie.

Nun jährt sich die deutsche Wiedervereinigung, von der ich als Kind nicht mal zu träumen wagte, zum 25. Mal. Heute denke ich, ich hätte manches, gerade in den ersten Jahren, lieber ganz anders gehabt – wir hätten einen ganz eigenen Weg gehen können, wenn die damals Wahlberechtigten nicht primär an das Geld gedacht hätten, mit dem gerade die Konservativen aus dem Westen kräftig gewunken hat.

Dennoch weiß ich, dass ich das Leben, das ich heute führe, zumindest ohne den Fall der Mauer niemals nicht hätte leben können. Und mir wären die verrücktesten und besten Jahre meines Leben vorenthalten geblieben. Ich schrieb in den letzten 10 Jahren hier des Öfteren darüber.

Das ZDF bringt am Abend des 3. Oktobers die Doku: Der wilde Osten – das letzte Jahr der DDR. Auf ZDFinfo lief diese heute schon in zwei Teilen und steht dort in der Mediathek zur Verfügung.

„Keine funktionierende Bürokratie, kein Ordnungsamt, dafür offene Grenzen: 16 Millionen DDR-Bürgern steht 1989 über Nacht die Welt offen, alles scheint möglich.

Mit dem Mauerfall am 9. November 1989 beginnt in der DDR ein Jahr zwischen Aufbruchsstimmung und Anarchie. Illegale Clubs, besetzte Wohnungen, eine überforderte Bürokratie und Medien, die erstmals offen berichten: Die Modrow-Regierung hat das Land nicht im Griff.

Bis in den Sommer 1990 hinein gibt es keine funktionierende Steuerverwaltung, kein Gewerbeamt. Die öffentliche Verwaltung liegt danieder. Betriebe werden ohne Genehmigung gegründet, so manches bestehende Kombinat besetzt. Die Kombinatsdirektoren werden kurzerhand vor die Tür gesetzt.

Doch die fröhliche Anarchie hat ihre Schattenseiten. Bald marodieren gewiefte Abzocker aus dem Westen durchs Land. Sie verkaufen den Ostdeutschen unnötige Versicherungen, überteuerten Ramsch oder fordern in erpresserischer Manier gleich ganze Häuser oder Grundstücke zurück. Dann machen die ersten Großbetriebe dicht. Zwischen 1989 und 1991 verlieren mehr als zweieinhalb Millionen Menschen ihre Arbeit.

Was euphorisch begann, schlägt in Frust um – und beglückt bis heute nicht jeden. Ein Rückblick auf das letzte Jahr der DDR: Was hätte anders laufen können?“

Teil 1: Aufbruch und Anarchie in der Wendezeit.


(Direktlink)

Teil 2: Konsumrausch und Abzocke in der Wendezeit.


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