Ich halte Armbanduhren mittlerweile ja für mindestens genauso spießig, wie die gute alte Schrankwand mit Eichenfurnier. So eine „Smartwatch“ macht das kein bisschen besser. But that’s just me.

(von xkcd, via Frank Krings)
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(von xkcd, via Frank Krings)
Erstaunlich, dass da nicht vorher schon wer drauf gekommen ist. Ich zum Beispiel. René Weis hat seine DJI Phantom Vision 2+ über und durch die Beelitzer Heilstätten fliegen lassen und ein paar Aufnahmen in diesen Clip geschnitten. Es sind auch Fotos bei, die als Füllmaterial dienen. Dennoch sehenswert.
Aktuell bewegt sich neben den ohnehin regelmäßigen Film- und Videodrehs ein bisschen was in Heilstätten. Auf der Einfahrt des Hauptzugangs stehen – warum auch immer – Baucontainer und ein Teil des umliegenden Waldes wurde gerade für eine neue Straße umgelegt.
3 KommentareVorneweg in Slo-Mo, hintenraus in originaler Geschwindigkeit. Irgendwie beeindruckend.
(Direktlink, via BoingBoing)

(Foto: Guillén Pérez, CC BY-ND 2.0)
Das RAW-Gelände am „Techno-Strich“ nähe Warschauer Straße in Berlin wurde mit all seinen Clubs und Galerien wie dem Suicide Circus, Astra Kulturhaus, Badehaus Szimpla, Neue Heimat, Urban Spree und Cassiopeia gerade verkauft. Haben die jetztigen Vorbesitzer im Jahre 2007 4 Millionen Euro für das Gelände gelatzt, haben sie sich den Verkauf jetzt mit wohl 20 Millionen vergüten lassen. Da ist das System „Wertanlage“ wohl vollends aufgegangen. Das ist für viel Nichts tun recht ordentlich, dafür muss eine Oma sehr lange stricken.
Die Kurth Immobilien GmbH zahlte dafür 20 Millionen Euro. Was sie mit dem Gelände vorhat, ist völlig unklar.
Seit Jahren wird über die Zukunft des etwa 70.000 Quadratmeter großen Geländes gestritten. Einst stand dort das Reichsbahnausbesserungswerk, daher die Abkürzung RAW. Derzeit sind auf dem Gelände mehrere Clubs, Ateliers, Konzerthallen, Sportstätten und Bars untergebracht. 2007 verkaufte die Vivico Real Estate, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, die Fläche für etwa 4 Millionen Euro an die deutsche RED Berlin Development. 75 Prozent des Kapitals steuerte ein isländischer Investor bei. Nach Streitigkeiten innerhalb des Konsortiums wurde das Gelände 2013 zwischen den beiden Investoren aufgeteilt. Die RED behielt den Ostteil; die Isländer verwalteten den Westteil, fortan unter dem Namen BNRE Investment.
Die Mietverträge der meisten Mieter gelten bis 2019, die Zukunft des Geländes ist offen. „Die Kurth-Immobilien GmbH ist nach eigener Beschreibung ein bundesweit agierendes Bauunternehmen für Wohnungen; auch in Berlin ist sie aktiv.“
(via BLN.fm)
Es muss nicht immer ein Reihenhaus sein, nein, auf keinen Fall muss es das. Nick Olson und Lilah Horwitz haben im Jahr 2012 ihre Jobs hingeschmissen und sich damit beschäftigt, so preiswert wie möglich ein Haus nach ihren Vorschlägen und Möglichkeiten zu bauen. In 7 Monaten entstand dabei ein kleines Haus aus Glas in den Bergen West Virginias.
Die Kosten dafür lagen nach Aussage der beiden bei nicht mehr als $500.00. Kein Wunder, wurden primär Baustoffe verwendet, die zwar schon alt, aber immer noch gut genug waren, um erneut verbaut zu werden. Wäre hier wohl so nicht denkbar. Könnte sein, dass die Bauaufsicht da ihre Probleme mit hätte. Ansonsten würde halt nur ein kleines Grundstück im Wald, etwas Geduld und Genügsamkeit zum perfekten Wohnglück fehlen.
Nick is a photographer who specializes in tintypes taken with a camera he made himself. He currently works for a landscape company in Milwaukee designing one-of-a-kind objects and spends his off time travelling the country looking for adventure.
Lilah is a designer. She has made several clothing lines, each one coinciding with the a city/place she inhabits. She currently sells her work in New York boutiques and also works for a landscaping company in Milwaukee Wisconsin.
(Direktlink, via Schlecky)
GoPro umgeschnallt, in die Kanone gestiegen und ab dafür.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Faszinierend, wie anmutig und schön Schimmel aussehen kann, wenn man ihn beim Wachsen ordentlich in Szene setzt. Der russische Fotograf Nick Lariontsev hat das schon vor Jahren mal gemacht, was der ominösen Schönheit des Videos keinen Abbruch tut.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich habe lange gebraucht, zumindest mit Abletons Live warm zu werden, mittlerweile aber sind wir zumindest im Rewire-Mode recht gute Freunde und ich weiß die Usability der Software echt zu schätzen. Vielleicht würde die Musik, die ich mag, heute ohne Live ganz anders klingen, man weiß es nicht.
Hier ein kurzer Blick hinter die Kulissen der Berliner Soft- und mittlerweile Hardware-Schmiede, die die Musikproduktion zweifelsohne auf immer verändert haben dürfte.
The 15-minute movie peers behind the scenes at Ableton’s Berlin HQ with interviews and insights from the various members of the development team.
While a little heavy on tech speak, the documentary provides a fascinating insight into how the sofware company overcame challenges in its code and implemented a better way of working that in turn leads to better software.
(Direktlink, via FACT)