Das ist verdammt beeindruckend und erinnert irgendwie ungewollt an die Verhältnisse des Berliner Wohnungsmarkts. Zumindest was den Andrang auf ein neues Gehäuse angeht. Ganz ohne Rangeleien geht es natürlich nicht, auch wenn schon mal brav angestanden und nach Größe vorsortiert wird.
Eine wundervolle Werbung für die Liebe, die Ad Council hier für Love has no Labels in Form erst lebendiger und liebender Skelette auf die Straßen bringt.
Subconscious prejudice—called “implicit bias”—has profound implications for how we view and interact with others who are different from us. It can hinder a person’s ability to find a job, secure a loan, rent an apartment, or get a fair trial, perpetuating disparities in American society. The Love Has No Labels campaign challenges us to open our eyes to our bias and prejudice and work to stop it in ourselves, our friends, our families, and our colleagues.
Seitdem Tod von Leonard „Mister Spock“ Nimoy malen einige Kanadier sein Antlitz auf die 5-Dollar-Note der kanadischen Landesbank. Die eigentliche Note zeigt ein Bild vom siebten kanadischen Premierminister, Sir Wilfrid Laurier, der Spock aufgrund seiner Ohren jetzt nicht ganz unähnlich sah. Die Bank of Canada findet das jetzt nicht ganz so pralle, kann aber auch nicht mehr machen als zu mahnen, das doch bitte zu unterlassen, denn illegal ist das Bemalen von Banknoten nicht.
“…However, there are important reasons why it should not be done. Writing on a bank note may interfere with the security features and reduces its lifespan. Markings on a note may also prevent it from being accepted in a transaction. Furthermore, the Bank of Canada feels that writing and markings on bank notes are inappropriate as they are a symbol of our country and a source of national pride.”
(Toronto Sun)
Für mich ist das eine kleine Sensation, an die zu erleben ich schon lange nicht mehr geglaubt habe. Ich will auch nicht übertreiben, aber das fällt mir nicht leicht, denn ich behaupte, dass das erste Funkstörung Album aus dem Jahre 1999 eines der wichtigsten meines Lebens war. Musik wie diese hatte ich bis dahin noch nie so gehört und war sehr lange sehr verliebt in diese Platte. Der „All is full of Love“ Remix, den sie damals für Björk machten und den sie mit auf diesem Album hatten, zählt bis heute zu meinen all time favourites.
Die Sachen, die später kamen, packten mich lange nicht mehr so derbe, wie eben das Debut-Album, aber ich freue dennoch sehr, dass Michael Fakesch und Chris de Luca sich jetzt noch einmal nach 10 Jahren gemeinsam ins Studio gesetzt und mit „Funkstörung“ ein neues Album aufgenommen haben.
„Es ist fantastisch, dass wir nach 10 Jahren Funkstille nochmal eine zweite Chance bekommen haben. Wir haben nichts zu verlieren, haben keinen Druck, müssen nichts erzwingen.
Die Produktion des Albums lief quasi wie von selbst…schon lustig, wo andere mit 40 ihre Midlife Crisis kriegen und sich nen Porsche kaufen, haben wir uns im Studio ausgetobt und einfach ein Album zusammengebastelt…aus reinem Spass an der Freude.
Das Album enthält ganz klar die Genetik von Funkstörung, klingt aber erwachsener und entspannter als unsere alten Sachen…irgendwie spiegelt das Album also ganz gut unseren momentanen Lebensabschnitt dar…wahrscheinlich sind wir einfach angekommen…
Einen grossen Anteil an der Wiedervereinigung hatte mein guter Freund Andi Toma von Mouse On Mars, der uns fast ‚gezwungen‘ hat, für das Projekt „21AGAIN“ wieder zusammenzuarbeiten. Grossen Anteil daran, dass das Album so easy von der Hand ging, hat wahrscheinlich ‚Anothr‘ ein guter Freund aus Rosenheim…der hat -unserer Meinung nach- für den nötigen ‚frischen Wind‘ gesorgt.“
Das hier ist ein erster Vorgeschmack darauf. Als Video und auch als Download. Ick freu ma!
Ich hatte als Kind diese Situation mal. Die Eltern waren nicht da, der Bruder wollte was braten, setzte die Pfanne mit Öl auf die Gasflamme und verschwand in sein Zimmer. Das Öl musste ja eh erst heiß werden. Das tat es. Es wurde heißer, als ihm lieb war und die Suppe fing an zu brennen. Die hatten uns in der Schule immer erzählt, dass man in diesem Fall nicht mit Wasser löschen dürfte, aber das schien er irgendwie vergessen zu haben und es gab eine ganz ordentliche Stichflamme, die zum Glück keinerlei Schaden anrichtete. Ich legte ein nasses Handtuch auf die brennende Pfanne und es blieb nichts außer dem Schreck und dem Wissen, wie doof es ist, brennendes Öl mit Wasser löschen zu wollen.
Diese Jungs hier glauben dem wohl nicht und probieren es einfach mal aus. Boom.
Schön, dass die verlogene Graffiti-Kampagne der BVG für Olympia noch ein inoffizielles Update von Dies Irae bekam. So kann man das stehen lassen, liebe BVG.
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