Ich muss die Musik von Scooter nicht mögen um einzuräumen, mir vorstellen zu können, mit H.P. Baxxter dennoch gerne mal einen saufen zu gehen. Ich kann das gut trennen. Denn Fakt ist: kaum keine andere Combo in diesem Land zieht 20 Jahren so konsequent ihr Ding durch, ohne auch nur ein bisschen was auf all die Hater zu geben. Und das ganz ohne sich immer selber viel zu ernst zu nehmen. Dö döp Döp Döp Dödödöpdöpdöp.
Ob ich mit Herrn Baxxter auch gerne mal zusammen einkaufen gehen wollen würde, kann ich nicht sagen – tendenziell wohl eher nicht so. Da haste ja keine Ruhe. Erstmal kennt den ein jeder und zweitens fangen alle an zu brüllen. So wie bei Edeka. How much is the Leberwurst?
Cirque du Soleil, ETH Zurich, and Verity Studios have partnered to develop a short film featuring 10 quadcopters in a flying dance performance. The collaboration resulted in a unique, interactive choreography where humans and drones move in sync. Precise computer control allows for a large performance and movement vocabulary of the quadcopters and opens the door to many more applications in the future.
Der gute Deepgoa lädt gerade offenbar ein paar seiner alten Mixe in die Cloud. So wie diesen hier, den er wohl schon im Jahr 2004 aufgenommen und als Tribute an die damals gerade großen Vibrasphere verstanden hat. Die Combo von Rickard Berglöf und Robert Elster gibt es schon lange nicht mehr – ihre Musik aber bleibt.
Bei mir klingt gerade der Urlaub aus. Es war einer der schönsten seit langem. Und ich kann mir gerade fast nichts Besseres vorstellen, als diesen Ausklang hiermit einklingen zu lassen. Psybient aus seinen besten Jahren. Immer irgendwo zwischen Psychedelic und Dub. Großes Tennis auf wenigen BPM.
Schöne Snowboardaufnahmen, die zum größten Teil im urbanen Kontext entstanden sind und mit wunderbar hippieresker Musik unterlegt wurden. Forest Bailey auf dem Brett. Wer es bisher noch nicht in den Winterurlaub geschafft hat, dieses Video kann die diesbezügliche Wartezeit etwas verkürzen.
Vielleicht für sich, für Freunde, für welche, die man so gar nicht mag, aber auf jeden Fall zum geruchsfreien Kuscheln. Gerade ausverkauft, aber wohl noch im Januar wieder erhältlich.
Chatschapuri (georgisch ხაჭაპური) ist eine Spezialität der georgischen Küche. Es handelt sich um ein überbackenes Käsebrot, das in Georgien meist als Zwischenmahlzeit für den kleinen Hunger gegessen wird.
Der Hefeteig für das Weißbrot muss zunächst aufgehen. Er wird anschließend ausgerollt, mit Käse, Eiern, saurer Sahne und Knoblauch sowie, je nach Variante, weiteren Zutaten gefüllt. Der gefüllte Teig wird auf einer vorgeheizten Bratpfanne unter geschlossenem Deckel gar gebacken und anschließend mit Butter bestrichen.
[…]
In ländlichen Gegenden Georgiens wird Chatschapuri bereits zum Frühstück gegessen. In Städten wird es als schnelles Zwischengericht an Kiosken, in kleinen Läden, Bistros und Restaurants angeboten.
(Wikipedia)
Shortly after 2015 became official in New York City, a dance party popped up on the Lower East Side. A bicycle rigged with a mobile sound system provided beats while three dozen or so revelers boogied and partied on Ludlow Street, literally, as the middle of the street was treated like a dance floor.
In an attempt to keep this “dance floor” motorist free, someone threw some trash bags into the street, blocking traffic. About twenty minutes later, the NYPD showed up. Cops immediately walked over to the DJ-cyclist and told him to kill the music. “Turn it off, demanded one uniformed officer. “Turn that shit off,” he repeated.
That didn’t go over well with the crowd. “No justice, no peace. Fuck the police,” chanted one group of people as the atmosphere started to feel more like a protest. The officers then proceeded to clear the street, but it was quickly reoccupied as the defiant congregation adopted a simpler mantra and shouted: “Fuck the pigs. Fuck the pigs. Fuck the pigs…”
While documenting this spectacle, a woman who was dancing with her middle fingers outstretched to police lashed out. “Don’t fucking take pictures nigga, that’s how people get arrested,” she snarled at me and then swatted my camera. She kept threatening to break my camera, so I quickly moved away from her. Things devolved from there.
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