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Autor: Ronny

Air Surfing

Wer braucht schon ein Hoverboard, wenn auch Knutschen einen schweben lässt?

After a perfect kiss, you get a feeling of weightlessness. You can compare the sensation to floating or flying.

https://vimeo.com/110802755
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Heute vor 25 Jahren – Erinnerungen an eine Flucht

Heute vor 25 Jahren ist Jens aus dem Osten in die BRD geflüchtet. Zwei Tage später fiel die Mauer.

Jens dürfte einer derer sein, die hier zu den längsten Lesern gehören. Im Netz kennen wir uns schon eine halbe Ewigkeit, tatsächlich getroffen haben wir uns nie. Ich weiß schon länger, dass Jens im Herbst 89 „rüber gemacht“ ist. Ich fragte ihn letztens, ob er dazu nicht mal etwas aufschreiben mag. Das tat er. Hier seine ganz persönlichen Erinnerung an das Jahr 1989.

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(Symbolfoto unter CC BY-SA 2.0 von Sludge G)

Der Huddel begann so Mitte der 80er. Da wurde mir immer klarer, dass das so nicht weiter gehen kann. Zumindest nicht mehr all zu lange.

Dann nahm mich mein Kumpel mit nach Halle – in die dortige Punkszene. Das war für mich der Wendepunkt. Ab wollte ich revoluzzen. Ich hatte keinen Bock mehr auf das System und klinkte mich zusehends aus. Die damalige Szene in der DDR war sehr agil und aktiv, sodass wir echt viel Spaß hatten. Das meiste fand illegal in Kirchen statt, aber das wissen die meisten von euch ja eh…

Dann kam 89… das alles verändernde Jahr. So im April rum bekam mein damals bester Kumpel sein „Go“ für seinen Ausreiseantrag und war ziemlich schnell weg. War nicht so einfach für mich. Aber es war eh eine sehr veränderliche Zeit. Ein heißer Sommer. Meine Schwester…zack über Ungarn weg. Das war im August. Ohne mir Bescheid zu sagen. Ich bekam einfach irgendwann einen Anruf von ihr ausm Westen. Das war krass.

Zu der Zeit hatte ich den Gedanken, einen Ausreiseantrag zu stellen, schon verworfen, da es bereits zu spät war. Hier musste gehandelt werden. Dann die Sache mit der Prager Botschaft. Das gab uns den Rest. So kam es, dass wir uns auf einer Party bei mir dazu entschlossen, auch „rüber zu machen“.

Gesagt, getan. An einem trüben Montagmorgen im November hob ich alles Geld vom Konto ab und legte es meiner Mutter, die zu der Zeit in Kur war, samt eines Abschiedsbriefes auf den Küchentisch. Packte ein paar Sachen, brachte Ratte Wilma zu einer Bekannten, damit sie versorgt ist, und dann ging es auch schon ab zum Bahnhof. Unterwegs trafen wir noch den Vater eines meiner Freunde. Tränenreicher Abschied. Vergess ich nie! Dann Tickets nach Prag gekauft und ab in den Zug. Wir waren zu siebt. Meine Freundin, fünf Kumpels und ich. Wir vereinbarten, getrennt zu fahren, damit wir an der Grenze nicht auffallen. Bei Fragen wollten wir sagen, wir fahren in die Hohe Tatra, Skiurlaub machen. Über die tschechische Grenze war dann allerdings kein Problem und so kamen wir alsbald in Prag an. Hier hatten wir dann auch direkt den ersten Kontakt mit „dem Westen“. Auf dem Bahnsteig liefen Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes herum und sprachen uns an, ob wir flüchten wollten. (Man hat es uns dann wohl doch angesehen.) Man erklärte uns, dass es einen Sammeltransport in die BRD geben würde, welcher in ein paar Stunden abfahren sollte. Prima, das ging ja mal unproblematisch.

Wir also noch ne Runde in die Stadt, die letzte Ostmark in Kippen und Bier investieren.

Dann die Fahrt Richtung Biberach. Was war das für ein Fest, als der Zug die Grenze überquerte. Unglaublich. Werde ich auch nie vergessen.

Der Empfang in Biberach war echt erstaunlich. Sehr herzlich hat man sich um uns gekümmert. Zum einen von staatlicher Seite und zum Anderen auch durch die Bevölkerung. Untergebracht wurden wir erstmal für 3 Tage in einer Turnhalle. Zu Hunderten. Aber man hat uns sogar einen TV hingestellt, sodass wir das Geschehen in der Noch-DDR verfolgen konnten. Nach diesen 3 Tagen ging’s dann ins nächste Auffanglager. Ich sag euch, das war ein Traum! Und das meine ich so. Denn wir wurden in einem verschneiten Feriendorf im hessischen Wald untergebracht. Finnhütten mit Kamin und allem pi pa po… Jeweils für 6 Personen… da wir aber zu siebt waren, hatten wir ein Problem. Dachten wir zumindest kurz. Denn auch hier hatten die Verantwortlichen kein Problem gesehen und uns flux ein siebtes Bett in unsere Hütte gestellt, sodass wir zusammen bleiben konnten. HAMMER!

Es dauerte auch nicht lang, da hatten wir den ersten Kontakt mit den Anwohnern des angrenzenden Dorfes. Die dort lebende Jugend war schnell unser Freund. Und schon nach 2 Tagen saßen wir mit ner Kiste Bier in deren Häusern und haben Videos geschaut. So ging das dann gediegen 6 Wochen lang weiter. In der Zwischenzeit, und auch hier muss ich ein Lob der deutschen Bürokratie aussprechen (was mir heute eher schwer fällt!), hatten wir unsere neuen deutschen Ausweise und auch das Arbeitslosengeld war genehmigt. Mir wurden meine Arbeitsjahre in der DDR voll anerkannt und ich bekam ne stattliche Summe ALG. Soviel, dass ich mir direkt ein Auto kaufen konnte. Ein altes, gebrauchtes natürlich. Es war, (lacht nicht!), ein Opel Manta. Baujahr 76 mit schwarzem Velourdach, original Lackierung, ungetuned. Herrlich!

Natürlich ist uns nicht entgangen, dass inzwischen die Mauer gefallen war. Das machte uns allerdings nicht nur gute Gefühle. Zum Einen, weil uns klar wurde, dass wir das alles viel bequemer hätten haben können, ohne Flucht und so. Zum Anderen, weil jetzt auch jeder Volldepp rüber machen konnte. Und ja, auch davon hatten wir in der DDR genug. Was wir noch zu spüren bekommen sollten…

Irgendwann waren die 6 Wochen „Urlaub“ dann vorbei. Es ging für gottseidank nur eine Nacht ins Hauptauffanglager nach Gießen. Amok! Das war eine eher verstörende Erfahrung. Zu viele Leute, aller Couleur, auf zu engem Raum. Naja, es war nur eine Nacht. Für uns ging es weiter – in ein leeres Hotel. Ebenfalls in Hessen. (Korbach) Ich bezog ein Zweibettzimmer mit meiner Freundin. Hier sollten wir dann weitere 6 Wochen wohnen und es sollte auch unsere Endstation in Sachen Auffanglager werden.

Weihnachten kam und wir wollten alle zu unseren Familien in den Osten. Klar, die Grenze war ja offen. Allerdings gab es zu der Zeit immer noch den Zwangsumtausch von 25 DM pro eingereisten Tag. Die Aufhebung dessen sollte am 23.12.89 stattfinden. Da wir diesen Umtausch natürlich nicht mehr wollten, (klar, wer braucht schon Ostmark?), standen wir dann zu Hunderten an der „offenen“ Grenze und warteten, bis um 0:00 Uhr diese Regelung weg fiel. Dann fuhr ein riesen Konvoi an Autos ab in die Ex-DDR. In den anliegenden Grenzdörfern standen die Leute zu Hauf an den Straßen, wir konnten teilweise nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Dabei trommelte man uns auf die Autodächer zur Begrüßung. Menschen standen mit allerlei Getränken am Straßenrand. Das war alles einfach fast surreal. Eine einzige Party.

Die Ankunft und der Empfang durch meine Mutter war damals erstmal etwas unterkühlt. Sie war wohl nicht so begeistert, dass ich weg bin. Sie brauchte, um sich damit abzufinden, einige Zeit.
Wir hatten den Kofferraum voller Lebensmittel. Quasi ein rollendes Westpaket. Das beschwichtigte ein wenig.

Wir verbrachten den Jahreswechsel dann in der Heimat und fuhren im neuen Jahr wieder zurück in unser Hotel. Dort lebten inzwischen auch sehr komische, fast kriminelle Leute. Es wurde zB. die Kasse, des im Hotel befindlichen Restaurants, geknackt. Ausgerechnet in der Nacht, in der wir wieder dort ankamen. Da ich kein echtes Alibi hatte, wurde ich von den Ermittlern erstmal verdächtigt und musste Fingerabdrücke und Co. abgeben. Kam dann aber irgendwie nix bei raus und ich glaube, das verlief sich im Sande.

Eines Morgens lag dann doch sogar ein Toter bei mir vor der Zimmertür. Die besoffenen Knaller hatten sich anscheinend geprügelt und einen hats erwischt. Da wurde es uns doch alles zu viel und wir nutzten das Angebot, welches sich just offenbarte. Denn ein Cousin eines Freundes lebte in Saarbrücken und in dem Haus, in dem er wohnte, war gerade ne Bude frei. Mein Freund fragte mich und meine Freundin, ob wir nicht mit wollten. WG und so. Erstmal musste ich auf der Karte schauen, wo Saarbrücken eigentlich liegt. Ich wäre gern in Hessen geblieben, aber raus aus dem Hotel war dringender. Also, dachten wir, erstmal nach Saarbrücken, dann schauen wir weiter. So trennten sich dann die Wege der glorreichen Sieben. Der Rest blieb in Hessen und wir verloren uns schnell aus den Augen.
(Übrigens sind, bis auf meine Ex und mich, alle früher oder später wieder zurück in die Heimat. Heute habe ich zu keinem mehr Kontakt.)

Angekommen in SB lebten wir die ersten Wochen mit Schlafsack aufm PVC Boden in leeren Räumen. Alles sehr abenteuerlich, aber, ich möchte diese Zeit nicht missen.

Dass Saarbrücken mal zu meiner neuen Heimat werden würde, hatte ich damals nicht aufm Schirm. Ich ging von einer Episode aus. Nun lebe ich bereits länger hier in Saarbrücken, als ich in der DDR lebte. Saarbrücken ist mein Zuhause.

Alles andere ist Geschichte…

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Feine Sahne Fischfilet – Nur für diese eine Nacht

So. Das erste Video zum am 23.01.2015 erscheinendem Album „Bleiben oder gehen„. Bämm!

Der erste Song aus dem neuen Album von Feine Sahne Fischfilet – „Für diese eine Nacht“- beschreibt einen ganz besonderen Moment, den jeder Jugendliche aus einem kleinen oder größeren Nest kennt. Perspektivlosigkeit, aber auch der Wunsch nach Neuem, Flucht aus der Enge oder einfach die Suche nach dem „easy way out“ führen zu etwas, was man gemeinhin als „Wegzug jüngerer Generationen“ oder „Überalterung ganzer Landstriche“ aus der Presse kennt.

Für die Kids in Vorpommern ist das alltägliche Realität. Gute Freunde verlassen die Gegend, hauen ab, weil sie keinen Bock mehr haben, weil sie zu wenig vorfinden was spannend ist, oder weil sie ganz einfach keinen Job bekommen. Die, die zurück bleiben, fragen sich täglich ob sie weitermachen sollen, bleiben, kämpfen, vielleicht abstumpfen, etwas aufbauen wollen oder auch lieber irgendwo hingehen, wo es einfacher ist. Gehen oder bleiben eben. Für diese eine Nacht kommen aber noch mal alle zusammen, scheiß egal was Morgen ist, wohin das Leben alle verschlägt. Einmal wird noch mal alles Negative verdrängt, um einfach zu leben! „Für diese eine Nacht, als wenn nur dies uns glücklich macht!“


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Papier Stop-Motion: How to Make a Record

Hübsch mit der Hand gebasteltes Papier Stop-Motion Filmchen von Kelli Anderson, das den Werdegang einer Schallplatte im Jahr 1930 bei Paramount Records zeigt. Auch hat sie schöne GIFs dazu gemacht.

A handmade video that recreates the inner workings of the defunct Paramount Records factory (where records by artists like Blind Lemon Jefferson, Louis Armstrong and Charley Patton were pressed in the 1920s and ’30s.) The video is made entirely from paper atop a plywood set.

https://vimeo.com/110725270
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25 Jahre Mauerfall: Mikis‘ Oktober 1989

Diamant-Bier-DDR-by-jana-farley

Ich hatte hier schon etwas länger über das großartige Tagebuch von Mikis geschrieben, welches er heute aus dem Jahre 1989 ins Netz überträgt. Das hier war sein Oktober und es war ganz sicher nicht der leichteste.

07.10.
Ich werd wach und bin nicht allein. Müller und Schulz sind da. Müller spielt mit seiner Pistole. „Na Wesensbitter, heute schon was vor?“ Ich weiß nicht, was ich darauf antworten soll. „Ach, schon angezogen unter der Decke, das macht es ja einfacher. Aufstehen und Hände nach vorn!“ Und dann klicken die Handschellen und ich werd in den Stasi-Trabant verfrachtet. Davor darf ich noch pissen gehen.
Ich sitze auf der folienverkleideten Rückbank, einen Sack über dem Kopf und weiß nicht, wo sie mich hinbringen. Zur Stasizentrale kann es nicht sein, dafür fahren wir zu lange.
„Wesensbitter, sie sind echt ein totaler Vollidiot, aber jetzt werden sie mal was lernen. Das werden sie nie vergessen.“
Es knallt in meinem Gesicht und ich spüre wie Blut aus meiner Nase läuft. Das ist also die harte Tour jetzt. Danach ist wieder Ruhe, nur der Trabantmotor röhrt weiter und die Direktübertragung von der Jubel-Parade im Radio ist zu hören. Wir fahren bestimmt schon eine Stunde, mir ist schlecht und ich krieg kaum Luft, als wir anhalten. Ich werde aus dem Auto gezehrt und auf den Boden geworfen.
Ich höre es plätschern und dann wird es nass. Ich brauch nicht lange, um zu realisieren, dass ich gerade angepinkelt werde. „Happy Republikgeburtstag, du Punk-Votze!“ höre ich Müller sagen. „Erschießen wir ihn gleich hier, oder müssen wir ihn ordnungsgemäß entsorgen?“ fragt Schulz.
„Pack ein den Wichser. Wir liefern den ab.“
Hab ich Angst? Ich weiß es nicht. Ich hab mir geschworen, vor denen nicht zu kuschen und wenn das hier die Konsequenz ist, dann muss ich da durch.
Ca. 22.00 Uhr
Ich liege auf Betonboden, ich stinke, aber ich kann meine Hände wieder bewegen. Ich werde aus der Zelle abgeholt, bekomme einen schlabbrigen Dynamo-Trainingsanzug zum anziehen und werde ins Verhörzimmer gebracht. Mir gegenüber sitzt ein klassisches Schweinsgesicht.
„Name?“
„Alfons Zitterbacke.“
„Wolln wa witzich sein? Name!“
„Mikis Wesensbitter“
„Geboren am?
„12.12.1968“
„Geboren wo?“
„Berlin Lichtenberg.“
„Staatszugehörigkeit?
„DDR“
„Wohnhaft wo?“
„Dolziger Straße 45“
„Personenkennzahl?“
„Vergessen!“
„Wat?“
„Vagessen“
„Dit passt hier nich rin. Vagessen ist keene Zahl!“
„Ich kenn die doch nicht auswendig.“
„Jut, ick schreib jetzt 121268455555 rin.“
Ich zucke mit den Schultern. Mir ist egal, was er da reinschreibt.
„Häufig wechselnde Geschlechtsverkehrspartner?“
„Ja“
Er schaut mich an und leckt über seine Lippen.
„Echt?“
„Voll echt!“
„Muschis oder Pimmel?“
„Muschis!“
„Jott sei Dank! Mit die Schwulinskis hab ick Probleme. Durst?“
„Ja“
Er holt eine Flasche Fusel aus seinem Schreibtisch und gießt zwei Gläser voll.
Wir stoßen an.
Mit „Jut weiter!“ beendet er den inoffiziellen Moment.
„Union oder BFC?“
„Union!“
„Wußt ick! Ick och. Man, was haben die nachgelassen. Der Abstieg war doch echt die totale Scheiße. Mehr Durst?“
Ich nicke. Und er giesst den nächsten Schnaps ein.
„Fuss- oder Fingernägel?“
„Was?“
„Wat geeigneter ist, um deinen Willen zu brechen. Das Rausreißen deiner Fußnägel, oder deiner Fingernägel!“
„Pfff, beides Scheiße!“
„Geht so nich, ich muss mich für eins entscheiden.“
„Dann Fingernägel.“
„Würde ich auch sagen. Durst?“
„Sehr!“
Er gießt ein und wir trinken den nächsten Schnaps.
„Weißte, meine Alte betrügt mich, das macht mich total irre. Fickt mit dem Nachbarn Schulz, und das ist auch noch mein Kollege. Wie soll man denn dann bitte ein sozialistisches Kollektiv sein, wenn man so was weiß?“
Tja, was soll ich ihm denn da raten?
„Gieß mal den nächsten ein und dann lass mich raus. Sonst kommt meine Alte auch auf so komische Ideen!“ schlag ich vor.
„Echt? Nee das wünsch ich ja wirklich niemandem!“
Wir stoßen an.
Ich darf den abgetragenen Dynamo-Trainingsanzug behalten, meine eigenen Sachen sind in eine Tüte gestopft. Ich bekomme eine Behelfs-Fahrkarte und werde in einem Kübel-Trabant verfrachtet. Schweinsgesicht drückt mir die Hand und 20 Minuten später stehe ich in Oranienburg auf dem Bahnhof. Es stinkt nach ausgekochten Rinderhoden und laut Fahrplan fährt die nächste Bahn in drei Stunden. Die Mitropa hat zu, ich habe keine Kippen, kein Geld und nichts zu lesen.

Die restlichen Monate aus seinem Tagebuch aus dem Jahr 1989 in Ostberlin.

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