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Autor: Ronny

Hamburg in den frühen 70ern

Wo wir gerade bei Fotografie waren: Heinrich Klaffs hat auf Flickr ein ganz wunderbares Album, das einen Teil Hamburgs in den frühen 70er Jahren widerspiegelt.

Hamburg, wie hast du dich verändert! Anfang der 70er Jahre war in der City noch der Abriss von Altbauten und der Büro-Neubau in vollem Gange, St. Pauli und Schanzenviertel waren noch nicht schick, sondern wirkten ärmlich.







(Fotos unter CC BY-NC-SA 2.0 von Heinrich Klaffs, via SchanzenINI)

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100 Ways not to use a Condom: Holz-Penis-Kondom-Flitsche

Flitschen-Meister Jörg Sprave hat sich einen ollen Ast aus seinem Garten geholt, drei Penisse daraus geschnitzt, diese zusammengeklebt und mit Kondomen eine Zwille daraus gebaut. Warum? Weil er doch einen durchaus ernsten Hintergrund dafür hat.

Christoph Krachten from the German „Clixoom“ channel invited The Slingshot Channel to contribute a video to the „100 ways not to use a condom“ campaign, hosted by „Jugend Gegen Aids“ (Youth Against Aids) under the patronage of Germany’s vice chancellor Sigmar Gabriel.

Of course you can make a slingshot band from condoms – but that was not enough. So we made a theme slingshot that is slightly, ahem, raunchy in design. But it’s all for a good purpose! :)

Und Spaß hat er dabei wohl auch.


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Doku über die Fotoagentur Ostkreuz

Bildschirmfoto 2014-10-05 um 19.19.06


Ich verstehe nicht viel von der Fotografie als Kunstform. Ich habe visuelle und thematische Vorlieben und Favoriten, das war es schon. Und ich weiß auch gar nicht, ob es viel mehr sein müsste. Wenn mich allerdings jemand fragt, welche deutschen Fotografen mir im Kontext zur Kunst einfallen würden, würde ich immer auf die Agentur Ostkreuz verweisen.

Keine andere Agentur hat das Ende der DDR und in der Summe die Wende 89-90 zu famos portraitiert wie eben die Fotografen von Ostkreuz, die ich hier alle fast schon mal drin hatte. Gerade mit den Fotos der Wendezeit haben sie einen wohl unvergleichlichen Schatz geschaffen, der durch die Reihe weg sehenswert ist.

Maik Reichert hat die Agentur und ihre Fotografen über Jahre hinweg begleitet und arte hat vorhin seine Aufzeichnungen gezeigt, was ich mir neben dem Kochen interessiert ansah. Schöne Philosophie hinter der Idee und die jungen Köpfe nicht weniger querdenkend als die schon grauen. Toll.

Mit dem Zerfall des Ostblocks gründet sich in Berlin die Fotoagentur Ostkreuz, und mit ihrer Gründung durch sieben ostdeutsche Fotografen beginnt ebenfalls eine erstaunliche Erfolgsgeschichte. Als festes Kollektiv und der Pariser Agentur Magnum als Vorbild schaffen sie es, die Agentur zur wichtigsten und bekanntesten Fotoagentur Deutschlands zu machen. Zu den Kunden zählen Magazine wie „Newsweek“, „Stern“, „GEO“ oder die „New York Times“. Längst ist Ostkreuz keine Ostberliner Fotoagentur mehr. Mittlerweile zählt sie 18 Mitglieder, die künstlerisch, persönlich und biografisch eine bunt gemischte Gruppe europäischer Erkunder bilden. Alle haben unterschiedliche Arbeitsweisen, aber eines vereint sie: Ihr humanistischer Blick auf die Welt. Ostkreuz steht für gesellschaftlich engagierte Dokumentarfotografie.


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Brombeerkuchen

Ich habe gestern einen Bratapfelkuchen gebacken, der noch drei Stunden stehen muss, um seine 24 stündige Ruhezeit komplett zu haben. Das ist verdammt lange, wenn man Bratapfelkuchen mit Marzipan so sehr mag wie ich das tue.

Derweil sehe ich mir dieses Video an, in dem Sarah nach dem Rezept ihrer Großmutter einen Brombeerkuchen backt, den ich mir jetzt auch gut vorstellen könnte. Vielleicht ginge der auch mit Himbeeren. Die stehen hier um die Ecke und die mag ich noch viel lieber. Die Himbeere nämlich ist die Königin allen Obstes.

Vielleicht am nächsten Wochenende dann, heute erst mal Bratapfelkuchen. Mit Marzipan. Aye!


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David Cameron haut einen raus

David Cameron, seines Zeichen Premierminister des United Kingdom und Vorsitzender der Tories, der Konservativen Partei Großbritanniens haut einen flotten Rap raus, in dem er uns kurz und knapp die ‚Vorzüge‘ seiner Partei nahe bringt. Kommt gut.


(via web)

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