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Autor: Ronny

Grumpy Lieblingsshirt

Im Dezember 2012 verbloggte ich hier dieses tolle Grumpy Cat Motiv, welches man damals einfach nur lieb haben konnte. Ich erwähnte, dass ich das gerne auch als Sticker hätte. Irgendwo anders schrieb ich, dass der Sticker schon cool, das Teil auf ’nem Shirt aber der absolute Oberkracher wäre.

Marco nahm sich dem an und versuchte schon seit Monaten, mir das Dingen zukommen zu lassen, was wegen Umzug und sonst was nicht so recht klappte. Er schickte das Paket mehrfach und es ging immer zurück.

Gestern Abend aber kam es an, das beste Shirt, was ich seit langem im Schrank habe. Aye!

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(Ganz doll dickes Danke, Marco! Ich liebe es.)

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Verurteilt wegen 0,01 Gramm Gras

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(Foto unter CC BY 2.0 von Don Goofy)

Und weil mir gerade beim Thema sind; aus dem Hanfjournal:

„Eine Lehrerin wurde aufgrund des Besitzes von 0,01 Gramm Cannabis heute zu einer Geldstrafe von 700 Euro verurteilt. Wie die “Hersbrucker Zeitung” in ihrer online-Ausgabe meldet, habe die Richterin eine Einstellung des Verfahrens abgelehnt, weil aufgrund ihrer Position als Lehrkraft Nachahmungsgefahr und somit ein berechtigtes öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung bestünde.

Bei der 42jährige Frau hatte ein Polizeibeamter im Rahmen einer Verkehrskontrolle ein Papierchen mit einer nicht wiegbaren Cannabis-Anhaftung gefunden. Man habe sich, so der Polizist vor Gericht, dann auf 0,01 Gramm “geeinigt”, es hätten jedoch auch 0,001 Gramm sein können, die Waage auf dem Präsidium war schlichtweg überfordert. Der Anwalt der Angeklagten zeigte sich entsetzt ob des Verfahrens, hatte er aufgrund der extrem Geringen Menge doch mit einer Einstellung gerechnet. Zugetragen hat sich die Posse selbstredend in Bayern, genau gesagt vor dem Amtsgericht in Hersbruck.“

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Vier Kilo Koks im Auto eines Kardinals gefunden

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(Foto unter CC BY 2.0 von Acid Pix)

Außerdem 200 Gramm Gras, was aber angesichts der Menge Koks wohl kaum der Rede wert sein dürfte. Man geht davon aus, dass der Kardinal selber mit dem Stoff nicht zu tun hat – eher wohl seine Begleitung.

Wie französische und italienische Zeitungen berichten, erledigte der Assistent die Aufgabe offenbar nicht selbst, sondern übergab die Autoschlüssel zwei Italienern. Diese machten sich auf den Weg – allerdings nicht in die Werkstatt, sondern nach Spanien, wo sie mutmaßlich in großem Stil Drogen kauften. Vier Kilo Kokain und 200 Gramm Cannabis.

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Der erste Flug

Dieser junge Mann fliegt laut Beschreibung das erste Mal in seinem Leben. Keiner kann da mehr mitfühlen als ich. Ich bin in den letzten Jahren häufiger geflogen und sitze immer noch genau so im Flieger. Jedes verdammte Mal!

Aber er nimmt es wohl mit Humor. Auch das kenn ich. Was bleibt einem auch anderes übrig.


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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Lehrer besoffen – Klassenfahrt abgebrochen

Früher passierte so was, weil die Schüler hackedicht waren und den Lehrern irgendwie die Kontrolle über die ganze Angelegenheit zu entgleiten drohte. Heute ist es andersrum. Oberschüler und Lehrer sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Ich bin „fassungslos“!

„Wegen eines Alkohol-Exzesses der begleitenden Lehrkräfte ist die Klassenfahrt einer zehnten Klasse der Realschule Bramsche nach nur einem Tag abgebrochen worden. Schüler und Eltern sind fassungslos und stehen regelrecht unter Schock.“

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Verlassene italienische Großraumdiscos

Ich war bisher nur einmal in Italien tanzen. Tanzen und auflegen. In Neapel spielte ich in einem von der Antifa verwalteten Kulturzentrum, das relativ klein aber trotzdem recht schön war. Auch weil es an die Berliner Klubs der 90er erinnerte. Alle Gäste kamen gegen 23:00 Uhr, tranken als gäbe es keinen Morgen und um 24:00 Uhr hatte ich den Dancefloor voll, was auch bis 04:00 Uhr so bleiben sollte. Dann machte der Chef das Licht an, öffnete die Türen und ein paar Minuten später war der Laden leer. Sperrstunde. Um 05:00 Uhr lag ich im Bett des Hotelzimmers. „Kurze Partynächte machen die hier“, dachte ich damals so bei mir.

Das es in Italien auch durchaus ausschweifender zur Sache ging, zeigt dieser reichlich bebilderte Artikel, den SpOn gerade über dort verfallende Luxus-Diskotheken hat. Der Fotograf Antonio La Grotta verewigt auf seinen Bildern verfallende italienische Nobel-Discos.

Und um zur richtigen Disco zu kommen, fuhren die jungen Italiener in den Achtziger- und Neunzigerjahren kilometerweit durchs Land, denn oft waren die Tanztempel am Stadtrand gelegen; mit Leuchtstrahlern lockten sie die Nachtschwärmer an.

[…]

Tempi passati! Heute stehen viele dieser Tanztempel von einst nur noch als Ruinen in der Landschaft. Manche brannten nieder. War es Brandstiftung? Bei anderen kam die Drogenfahndung. Manchmal hatten sich die Besitzer einfach verkalkuliert.

La Grotta allerdings ist nicht der erste und auch nicht der einzige, der auf den alten italienischen Dancefloor-Pfaden wandelt, so besucht die Bloggerin Jessica da Ros schon seit 2012 die legendären Tanzschuppen und zeigt sie auf ihrem Blog „Memories on a Dancefloor„.


(Foto: Memories on a Dancefloor)

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