Spricht für sich. Entdeckt von redditor V_E_P.

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Besonders schön aber auch der Kommentarstrang unter dem Foto. „Wat is denn da los?“
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Besonders schön aber auch der Kommentarstrang unter dem Foto. „Wat is denn da los?“
2 Kommentare 10 Minuten unkommentierte Schallplatten-Nostalgie. Aufnahmen aus dem Tower Records Store auf dem Sunset Boulevard von 1971.
This color film captures one of Tower Records flagship stores, located on the Sunset Strip in West Hollywood. Tower Records was founded in 1960 in Sacramento and became an international business before closing in 2006. The record store helped revolutionize the music industry. The film was made by Sacramento City College professor Darrell Forney and shows customers shopping in the store in the evening.
(Direktlink, via BoingBoing)
Arcus (lat.: „Bogen“, Abkürzung arc) ist eine niedrige, dichte, horizontale Formation mit mehr oder weniger zerfetzten Rändern, die am unteren Teil der Vorderseite bestimmter Wolken auftritt. Sie hat bei größerer Ausdehnung das Aussehen eines dunkel-drohenden Bogens. Diese Sonderform tritt bei Cumulonimbus und – weniger häufig – auch bei Cumulus auf. Meist ist sie mit starken Böen verbunden, weshalb sie auch Böenwalze bzw. Böenkragen genannt wird.
(Wikipedia)
Und genau so eine hat Stephen Locke vor drei Tagen über Kansas City vor die Linse bekommen. Mutter Natur zieht durch.
Einen Kommentar hinterlassenAmbivalente Kiste. Es ist schlicht nicht witzig, wenn sich Menschen wegen Ungereimtheiten im Straßenverkehr ins Kloppen bekommen, keine Frage. Dort verhalten sich eh immer fast alle viel zu aggressiv. Dennoch ist das hier Gezeigte so dermaßen neben der Spur, dass es fast schon nach einem Fake schnuppert. Kein Regisseur hätte das besser hinbekommen. Nur: die Kasperköppe hätten sich auch einmischen können, so sehr ihnen das Zwerchfell auch gejuckt haben mag. Wenn das allerdings kein Fake ist, hätte ein etwas entspannterer Umgang aller Beteiligten der Auflösung dieser Situation ganz sicher gut getan. Ohne die Vorgeschichte hierzu zu können.
(Direktlink, via reddit)

(Foto unter CC BY 2.0 von reynermedia | Danke, Adrian!)
Ich weiß gerade nicht, wo genau ich diese Meldung der DPolG Hamburg einsortieren soll, wusste aber bisher auch nicht, dass Red Bull ein „Kooperationspartner“ der Hamburger Polizei ist. Deshalb frage ich mich gerade, wie genau diese Kooperation denn wohl aussehen mag. Irgendwie skurril kommt das so ja schon rüber. Finde ich. Die bei Red Bull lassen offenbar wirklich so gar keine Extremsportart aus. Aber wo bleiben eigentlich die POV-Aufnahmen der zufriedenen Sportler?
12 KommentareAm Dienstag, 26.08.2014 begleitete die DPolG Hamburg durch die Kollegen Andreas Reimer und Ronald Helmer die eingesetzten Kräfte der DE 3 bei der Auftaktveranstaltung der „Squatting-Days“.
In bewährter Form wurden die Kolleginnen und Kollegen mit heißem Kaffee, Süßigkeiten und Kaltgetränken unseres Kooperationspartners „Red Bulll“ versorgt.
Neu von „Red Bull“ im Angebot war die Geschmacksrichtung „Red Bull Cola“, die von den Kräften – wie auch die anderen Angebote – positiv und dankbar angenommen wurde.
Bevor die Einsatzlage sich bekanntermaßen verschärfte und es „zur Sache ging“ konnten alle eingesetzten Kräfte komplett erreicht und versorgt werden.
Tja, so schnell kann es gehen. Da jagt die DPA eine Meldung über den Ticker, die weitestgehend übernommen wird und in die Print-Ausgabe für Morgen kommt. Da muss man nicht prüfen, ob dieses „4chan“ nicht auch irgendwie was anderes sein kann. Wenn die DPA das hat, dann wird das ja wohl schon stimmen. Und ab in den Druck damit. Ist ja schon spät, die Zeitung soll frühs ja rechtzeitig raus. Los, los!
Dass dann 15 Minuten später eine Korrekturmeldung der DPA hinterherkommt, darauf kann man dann natürlich keine Rücksicht nehmen. „Das merkt schon niemand!“ Denkste.
Wie der Unbekannte, der im Netz auf der Site “4chan” auftritt, an die Fotos gelangt ist, steht bislang nicht zweifelsfrei fest. Hackern gelingt es immer wieder, sich Zugang zu fremden Konten zu verschaffen. Dabei nutzen sie Sicherheitslücken in den Diensten aus oder bringen die Promis mit gefälschen Websites oder vergaukelten Sicherheitsanfragen dazu, ihre Zugangsdaten preiszugeben.
Dass die Onlineversion des Artikels aber immer noch nicht überarbeitet wurde, ist schon ein bisschen komisch. Aber vielleicht denkt man bei der MOZ auch, dass das ja auch gar nicht so wichtig sei.
Und offenbar hat da auch die DPA anfänglich einfach nur eine Meldung übernommen, die ihren Ursprung in den USA hatte. Ich will gar nicht darüber nachdenken, was da bei anderen, gerne auch politischen Themen hin und wieder mal einfach so „durchrutscht“ und gedruckt wird.
(via Blogrebellen)
Sehr interessante Dokumentation über die Afghan Peace Volunteers, die ein vielleicht naives aber hehres Ziel haben. Sie wollen, dass der Krieg aufhört. Überall.
Die Afghan Peace Volunteers glauben nicht daran, dass Frieden in Afghanistan möglich ist. Trotzdem sind sie entschlossen, alles für ihn zu tun. In Kabul helfen sie denen, die es nötig haben: Straßenkindern und Witwen, traumatisierten Soldaten, Flüchtlingen. Sie pflanzen Bäume wo Anschläge passiert sind und demonstrieren gegen die Drohnenangriffe der NATO. Dabei haben die Jungs selbst genug Probleme. In jeder ihrer Familien hat der Krieg ein Loch gerissen. Der Vater von einem wurde von den Taliban ermordet; einer musste zusehen, wie sein Bruder erschossen wurde; ein Dritter verlor seinen Schwager bei einem Drohnenangriff.
(Direktlink, via Hakan)
In Baschkirien hat irgendwer sein Auto im Tornado stehen und die Dashcam laufen lassen. Alter!
(Direktlink, via reddit)
Ohne Scheiß: ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine TV-Zeitschrift gekauft. Hat hiermit nur bedingt zu tun, fällt mir in dem Kontext aber gerade mal so ein. Meine Eltern hatten immer eine, meine Schwiegereltern sogar ein Abo auf die selbige, ich bin im Leben nie auf den Gedanken gekommen, dass eine TV-Programmzeitschrift auch nur für irgendwas gut sein könnte.
Ab davon scheint es ziemlich simpel, so eine Zeitschrift zumindest äußerlich zu gestalten.
Wie viele Möglichkeiten gibt es ein TV-Magazin zu gestalten? Wie sich herausstellt nur eine. pic.twitter.com/SynWT32qJ5
— Jörg Seidel (@lostgen) August 29, 2014
(via Christian)