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Autor: Ronny

YOLO kommt ins Oxford English Dictionary

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Hier schon Jugendwort des Jahres 2012, jetzt auch im bedeutendsten Wörterbuch der englischen Sprache. Vorerst nur online. YOLO!

„Yolo, an acronym for ‚you only live once‘, is among the latest new words added to the Oxford online dictionary.

The phrase, along with ‚adorbs‘ – meaning cute or adorable, and ‚binge-watch‘ – which means to avidly watch something – has been added to oxforddictionaries.com. The website is a catalogue of current definitions of English words as they are used today.“

(via FACT)

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Ein unbemerkt voll ausgestattetes Kinderzimmer im Wiener U-Bahnsystem

Creepy Aktion, die schon im Jahr 2012 in einem Wiener U-Bahnschacht stattgefunden hat. Ein Künstler hat dort unbemerkt ein Kinderzimmer komplett ausgestattet, um zu prüfen, ob das unbemerkt möglich wäre. War es. Hier ein Interview mit dem Künstler über das Projekt und seine Intention.

„Eine künstlerische Intervention vor Ort hat eine andere Präsenz, als ein medial gefilterter Ansatz wie etwa eine rein filmische Aufarbeitung. An diesem Raum gehen Tag für Tag hunderte Menschen vorbei. Das ist eine real existierende Situation, nur eine Handbreit entfernt vom Alltag der Menschen in Wien – kein Filmstudio. Das Dokumentationsvideo wurde zu einer Art Prothese des Raums, die die Entdeckung dieses Ortes eventuell erst ermöglicht und ihn einem größeren Publikum näher bringt. Die Vergänglichkeit der Installation macht die Videodokumentation unverzichtbar.“


(Direktlink, via Just)

Im Jahr 2012 wurde in einem unterirdischen Raum an einer Station der Linie U3 ein komplettes Kinderzimmer eingerichtet. Das voll ausgestattete Zimmer wurde anschließend verschlossen und nicht wieder aufgesucht. Es bleibt unklar, ob der Raum bis heute nicht gefunden wurde oder ob Informationen über seine Existenz vor der Öffentlichkeit zurückgehalten werden.

Die künstlerische Intervention soll in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit Fragen nach prekärer Nutzung von Räumen stellen. Das Video lässt offen inwiefern es sich um eine vorgefundene Situation handelt, dieser Raum also tatsächlich von Menschen genutzt wird oder diese Szenerie künstlich hergestellt wurde.

Die „Verschiebung“ von einem Kinderzimmer unter die Erde in einen leerstehenden Raum der Wiener Linien soll die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Raum verwischen. Dabei hebt das Projekt die besondere ästhetische Qualität halb-öffentlicher Räume hervor.
Die unterirdische Wohnsituation versucht das Phänomen der sogenannten „mole people“ in New York City aufzugreifen – jenen Obdachlosen, die dort in Tunneln und Kanälen unter der Erde leben.
Auch in Wien gab es um 1900 eine Vielzahl von obdachlosen Menschen, die unterirdisch Zuflucht suchten.

Die Arbeit kann dabei gleichermaßen als Verweis auf Vergangenes, wie auch als mögliches Zukunftsszenario verstanden werden. Zudem nimmt das Projekt auf die tragischen Entdeckungen von unterirdischen Zwangsbehausungen Bezug, die in den vergangenen Jahren in Österreich gemacht wurden.

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Eine Suchanfrage analog per Brief an Google senden und eine Antwort bekommen

[Update] Der Johaniter Landesverband-Niedersachsen/Bremen hat jetzt die Hintergründe der Geschichte online: Analoge Antwort auf eine Fax-Suchanfrage aus dem Feriencamp Otterndorf. Klasse!

In diesem Jahr ist Michael Wiethe (Rettungsassistent) mit seinen beiden Söhnen Timm (12) und Henri (9) in dem Nordseebad Otterndorf. Das tägliche Ritual des Geschichtenvorlesens am Abend, vor allem die Geschichte des Deichhörnchens, hat Timm Wiethe jedoch grübeln lassen. „Mein Sohn wollte wissen, ob es das wirklich gibt“, erklärt Vater Michael. Der routinierte Griff zum Smartphone und der Suchmaschine Google war in Otterndorf aufgrund schlechten Empfangs nicht möglich. Sohn Timm hatte aber schnell eine Idee: einen Brief an Google schreiben. Gedacht – getan. Da der Postweg zu lange gedauert hätte, ging das nette Schreiben mit der Frage nach dem Deichhörnchen per Fax an das Unternehmen.

Was soll man auch machen, wenn man ganz dringend Informationen braucht und gerade kein Internet zur Verfügung hat? Ihr kennt das. Spätestens wenn die monatliche Drosselung einsetzt, hat man das Gefühl, dass jeder Brief schneller sein könnte als jede Suchanfrage. Nun, man kann halt versuchen, Google einen Brief zu schicken. Natürlich kann man auch bei Bing, Yahoo oder anderen nachfragen, aber das tut gerade nichts zur Sache, denn dieses Fax von Michael Wiethe und seinen Söhnen ging nun mal an Google und Google hat geantwortet. Inklusive analoger Werbung.

Besser und kostengünstiger als jegliche TV-Werbung. Well done, Google.

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Antwort:

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Wie die Sonne uns sieht und was Sonnenmilch kann

Ich bin gerade ein bisschen baff ob dessen, was Thomas Leveritt hier mit seiner UV-Licht-Kamera zu visualisieren vermag. Nämlich wie Sonne auf unsere Haut trifft. Bei manchen mehr, bei manchen weniger. Die besten Karten haben jene, die immer sich ordentlich eincremen. Und offensichtlich bin nicht nur ich beeindruckt.

We showed people what they looked like in ultraviolet, & wondered aloud if they wanted to put on some damn sunscreen already.


(Direktlink)

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Wenn zwei Omas eine Bank überfallen

Ein Mittel gegen drohende Altersarmut: Bankraub. Natürlich ist man damit nicht sonderlich gut beraten, vor allem dann nicht, wenn man seine alten Tage in Ruhe verleben will. Wenn das Konto aber diese Ruhe ohnehin nicht hergibt, muss man sich eben etwas einfallen lassen. So wie diese beiden betagten Ladys hier. Läuft am Ende leider trotzdem nicht ganz so gut.


(Direktlink, via Blogrebellen)

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Neues aus der WTF-Pipeline von Cyriak: Malfunction

Wenn sich irgendwer über die letzten Jahre hinweg im Netz das Prädikat WTF?! verdient hat, dann zweifelsohne Cyriak, der gerade ein neues seiner niemals nicht zu verstehenden Videos auf Youtube geladen hat.

I’ve no idea what this video is. It crawled out from some dark corner of my computer after evolving from the virtual maggots that feast on rotting film footage.


(Direktlink)

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[Sponsored] IKEA – The Time Travel Experiment – Trailer

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Das schwedische Möbelhaus hat offenbar vor, Menschen durch die Zeit reisen zu lassen. Thematisch würde mir gemessen an der Geschichte von IKEA so einiges einfallen, schließlich gibt es den Laden seit mittlerweile schon über 70 Jahren. Da dürfte locker jede 10 Jahre der von IKEA als Möbel verkaufte Zeitgeist ein so einigen Wohnstuben gestanden haben. Und nicht nur dort.

Ich kenne heute so einige Menschen, deren Buden so aussehen, als hätte man sie direkt und im Gesamten aus dem IKEA-Katalog kopiert. Das könnte auch damals gut möglich gewesen sein. Zumindest fällt mir das in diesem Kontext dazu ein und so ein Zimmerchen in Optik der 60er oder 70er Jahre ist ja heute mal ganz hübsch anzusehen. Aber darum soll es nicht gehen. IKEA will seine Kundschaft in die Zukunft schicken. Was ja auch viel interessanter sein dürfte, schließlich hat die noch keiner gesehen. Was genau am Ende beim „The Time Travel Experiment“ passieren wird, weiß ich nicht, ich mache aber auch kein Marketing. Wir werden es erfahren. Am 20.August.

Bis dahin lässt IKEA im Zuge dessen erstmal einige seiner Kunden von Justin Tranz hypnotisieren, wie der Trailer zeigt.


(Direktlink)

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