
(via Bits & Pieces)
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Zum Inhalt springen -->Vimeo-User Szenher bastelt Musik, die er mag, auf Filme, die er mag. Hier Moderats „Versions“ auf Szenen des Films „Moon“. Schön.
(Direktlink, via r0byn)
Oh. Mein. Gott! Diese Schmerzen!
Weddinger Polizisten haben ein Musikvideo im Hip-Hop-Stil gedreht. (..) Es gebe unzählige Songs von Rappern über die Polizisten, sagte Polizeisprecher Redlich, nun gebe es eben mal einen von Polizisten. Und ein Sprecher von Innensenator Frank Henkel (CDU) sagte, der Senator habe das Lied vor Veröffentlichung kurz gesehen, er fände es gut. „Das ist ein engagiertes Bild des harten Polizeialltags in Brennpunktbezirken“, sagte Innensprecher Stefan Sukale.
ACAG – All Cops Are Gangstas.
(Direktlink, via Just)
Shlohmo mal wieder voll auf der Bremse im Screw Modus.
(Direktlink, via Deepgoa)
Tracklist:
Dj Jayhood ft DJ Mike Gip – Show Me love (Jersey Club Remix) (Shlohmo Screw)
Vybz Cartel – Freaky Gal pt 3 (screw)
unidentified Umbrella trance remix (Screw)
CZ – honda civic (screw)
DJ Rashad – Let it Go (screw)
Distal – Temple People
Dj Irresistible – Whip My Hair jersey edit (screw)
1991 – Inside You (IVVVO remix)
Legowelt – Elementz of Houz Music (Actress Mix 1)
Snootie Wild – Yayo (screw)
Rocko – UOENO (Tommy Kruise screw)
Makaveli – Hail Mary (DJ Screw mix)
Cam’ron – Killa Cam intro (screw)
LBC – Reality (DJ Screw mix)
Big L – Enemy (Screw)
Dr. Octagon – Waiting List (instrumental) ((Screw))
Aegyokiller – Chum
Dabrye – Bloop (Screw)
DJ Screw – Call Me freestyle
Phil Collins – In the Air Tonight (screw)
Toto – Africa (screw)

(Foto: seven_resist / CC BY-NC-SA 2.0)
Ein Polizeiauto parkt im letzten Herbst am Herforder Bahnhof in der Nacht im Halteverbot. Einer der Beamten geht zu Mc Donalds rein, um ein Nachtmahl zu kaufen. Zwei Angetrunkene junge Männer beobachten die durchaus paradoxe Szene, unterhalten sich laut darüber und machen mit dem Handy Fotos von der Polli-Karre im Halteverbot. Klar, so was läuft viral ja immer ganz gut. Die Beamten allerdings verstehen da nicht soviel Spaß, durchsuchen die beiden, fesseln sie mit Handschellen und lassen sie später auf der Wache „blank ziehen“ und „sich bücken“. Wegen ein paar Fotos, die Kids von Polizisten im Dienst gemacht haben, die während diesem falsch geparkt hatten.
Die jungen Männer mussten einen Alkoholtest machen (Ergebnis: 0,9 und 1,2 Promille) und sich vollständig ausziehen. »Dann sollten wir uns bücken. Wir haben uns geschämt, dass wir uns vor fremden Männern entblößen mussten. Wir fühlten uns erniedrigt«, beschrieb einer der beiden die Situation später in einer Dienstaufsichtsbeschwerde an den Kreis Herford, die dem WESTFALEN-BLATT vorliegt.
Die 19-Jährigen wurden in getrennten Zellen untergebracht. Einer bat darum, seine Eltern zu verständigen. Daraufhin rief ein Polizist die Mutter an. Er soll ihr mitgeteilt haben, ihr Sohn müsse aus erzieherischen Gründen einige Stunden hinter Gittern verbringen.
Gegen 9 Uhr bekamen die jungen Männer ihre persönlichen Sachen zurück und wurden entlassen. Auf einem der beiden Handys, das nicht mit einer PIN gesichert gewesen sein soll, sollen die Fotos des verbotswidrig abgestellten Streifenwagens gelöscht gewesen sein – ein Verstoß gegen Paragraph 303a (Datenveränderung), der mit Haft bedroht ist, den die Staatsanwaltschaft aber nicht mit angeklagt hat – möglicherweise wegen Beweisschwierigkeiten.
Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat nun Anklage gegen die falschparkenden Beamten erhoben. Ob dabei wirklich irgendwas Berufshinderndes für die beiden Männer in Uniform rauskommen wird, darf gerne bezweifelt werden. Sicher wird das mit irgendwas „unter 12 Monaten“ betsraft, was heißt, dass beide Uniformierten ihren Job auch weiterhin ausführen dürfen.
(via Fefe)
Ich habe diesen Film geliebt, damals. Ich habe versucht irgendwie ein bisschen danach zu leben, damals. (Wir kifften wie Bekloppten zu der Zeit.) Ich habe ihn vergessen, heute. Wenn mich bis vorhin jemand nach Filmen gefragt hätte, die man sehen sollte, hätte ich den nicht mit aufgezählt. Auf einmal taucht ein Teil davon in einem komprimierten und irgendwie aktuellen Kontext in meiner Filter-Bubble auf. Boom. Wenn mich Morgen jemand danach fragt, welchen Film man sehen sollte, würde ich diesen tatsächlich wieder mit angeben: Good Will Hunting.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Mir ist heute so alter Soul. Ist manchmal so, dabei habe ich davon gar keine Ahnung, ich mag halt ollen Soul hin und wieder. Bis eben lief hier dieser Mix, der genau in diese Richtung geht, jetzt flattert mir der neuste Mix von Snoop Lion Snoopadelic Dogg rein, in dem er anlässlich des 20. Jubiläums seines Albums „Doggystyle“ alle Songs verbrät, die er damals für eben jenes Album gesampelt hat. Außerdem labert er ganz herrlich tiefenbreitentspannt da drüber. Schönes Ding und ziemlich sexy, auch wenn der Funk manchmal zu weit hier rüber kommt.
(Direktlink, via De:Bug)
Hier noch ein schön breites Video zu dem Mix. Stoned wie drei Haubitzen. Allesamt. Hihi.
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