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Autor: Ronny

Über 200 Leute, die einst auszogen, um eine Insel zu kaufen: Trauminsel revisited

Superinteressante Doku über 200 Deutsche, die Ende der 70er eine Insel in Griechenland zu kaufen gedachten. Über das Glück, Ideale, die Liebe und auch über geplatzte Träume.

“Wir suchen rund 100 Leute, die verrückt genug sind, mit uns eine Insel zu bevölkern, ein eigenes gesellschaftliches Konzept zu entwickeln und zu leben”, hieß es in einem Flugblatt, das im November 1978 in mehreren deutschen Städten kursierte. Der Kölner Künstler Wido Buller hatte mit seiner Idee einen Nerv getroffen. Ganz unterschiedliche Leute fühlten sich “reif für die Insel” und waren bereit, ihre damals in der Bundesrepublik sichere Existenz für das Abenteuer vom alternativen Leben auf einer griechischen Insel aufzugeben.

Man hoffte, 200 zahlende Interessenten zu finden, die jeweils 10.000 Mark in die selbstgegründete GmbH einzahlen sollten. Für eine Million sollte die Insel gekauft werden, von der zweiten Million die Infrastruktur entwickelt, Häuser gebaut und der Unterhalt für drei Jahre gesichert werden. Danach wollten die Bewohner ihr Auskommen aus eigener Kraft bestreiten, mit Ackerbau, Viehzucht, Handwerk und Kunstgewerbe, ohne Chemie und mit alternativen Technologien.

Im Sommer 1979 zogen 200 Leute – darunter nicht nur Hippies und Ökos, sondern auch Drucker und Einschaler, Lehrer und Landschaftsplaner – auf die gemeinsam gekaufte griechische Halbinsel Sarakiniko auf der Odysseus-Insel Ithaka, um ein alternatives, glückliches Leben zu führen. Die Sarakiniko GmbH war eines der größten und spektakulärsten Aussteigerprojekte der 70er Jahre. Und es existiert nach über 30 Jahren immer noch. Von den ursprünglich 200 Mitgliedern sind etwa 50 im gemeinsam erbauten Paradies geblieben.

Thomas Schmitt hatte die aufregenden Anfänge des Projekts 1978/79 in einer Dokumentation begleitet. Nach 30 Jahren hat er die Kommune wieder besucht, um zu erkunden, was von ihren Visionen vom alternativen Leben geblieben ist. Ist auf der griechischen Halbinsel tatsächlich ein “Garten Eden” entstanden? Ist es gelungen, die anfänglichen Widrigkeiten und Konflikte zu überwinden? Und wenn ja, welcher Kraftanstrengungen hat es bedurft und wie viele Opfer hat es gekostet?


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Kassettenrücken

Steve Vistaunet sammelt auf seiner Pinterest-Pinwand Bilder von gestapelten Kassetten. Ihr erinnert euch vielleicht? Eine gute Sammlung musste schon damals gut sortiert sein, was voraussetzte, dass diese konkret beschriftet und ordentlich organisiert war. Daran hapert es bis heute bei mir. Nur wenige CDs sind in den Hüllen, in die sie eigentlich gehören. Bei den Platten das selbe Schauspiel. Das fing bei mir damals schon so an. Abhilfe schuf erst das mp3 und die damit auf dem Rechner verbundene Suche. Ha! Praise the Suchfunktion – auch während eines Sets.

Ich weiß nicht genau, ob die Fotos so echt sind, oder am Computer geschaffen wurden, vermute aber zweiteres, was egal ist. Weil Kassettenrücken. Und so. Hier noch mehr davon: 1, 2, 3, 4, 5.

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(via BoingBoing)

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Die Reise einer Seifenblase

Eine Seifenblase. Unterwegs in der Natur. Mit passendem Sound dazu. Ich liebe es.

An audiovisual meditation on life, fate, the forces of gravity and how to break free from all the weight … not really, this is nothing more than some pretty visuals. Filmed on the Red Epic with EF lenses, graded in DaVinci Resolve, edited with the Adobe Creative Suite. We hope you’ll have as much fun watching as we had creating.


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Mit dem Rollstuhl dorthin, wo andere Skateboard oder BMX fahren

Aaron “Wheelz” Fotheringham sitzt im Rollstuhl. Das hält ihn nicht davon ab, sich auf diesem auf die Plätze zu begeben, die sonst im Regelfall eher Skatern oder BMX-Fahrern vorbehalten sind. Rampen, Pools, Skateparks und Treppen. Eben dorthin, wo man halt Freestyle fährt. Natürlich geht das nicht gleich ohne Beulen, aber die nimmt er mit Humor.


(Direktlink, via Like Cool)

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Wackelaugen auf animierte GIF kleben: Googlyify

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Riesengut! Bei Googlyify kann man ohne viel Vorkenntnisse ganz einfach auf alle animierten GIFs Wackelaugen basteln, die dann Teil des GIFs werden. URL reinkopieren und dann auf die einzelnen Frames die Wackelaugen packen. Ich habe das mal schnell mit zwei Freitags-GIFs gemacht, die ich ganz besonders mag. Das dauert ob der Lade- und Renderingzeit dennoch ein wenig. Wenn man sich etwas mehr Zeit nimmt, kann man damit allerdings auch so schöne Wackelaugen auf GIFs kleben, wie das untere Exemplar zeigt. Arbeiten allerdings könnt ihr dann erst mal knicken.


(via TDW)

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