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Autor: Ronny

KI-Bot lernt Treppensteigen

AI Warehouse nutzt maschinelles Lernen, um virtuellen Figuren das Gehen und Laufen beizubringen. Hierfür stellten sie Albert, den Bot, vor eine größere Herausforderung als nur so zu laufen: er soll Treppensteigen. Bevor er da hinkommt aber, muss er erst mal lernen, seine Füße auf eine Stufe zu stellen, ohne herunterzufallen. Nach der Treppe wird es mit unebenem Gelände und einer Rolltreppe noch etwas komplexer. Aber Albert ist ja lernfähig.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Suzukis Omnichord ist zurück

Suzukis Omnichord war in den 1980ern ein etwas seltsames Instrument zwischen den Stühlen aller anderen Instrumente. 1981 erstmals auf den Markt gebracht, ermöglichte das kleine elektronische Gerät jedem, Musik zu machen oder einen Song zu begleiten, auch ohne vorherige großartige musikalische Erfahrung oder das Lesen von Noten. Die eigenwilligen elektronischen Klänge und das runde, neuartige Design des Omnichord machten ihn zu einem echten Hit, dessen Herstellung und Verkauf dann dennoch 1996 eingestellt wurde. Anlässlich seines bevorstehenden 40-jährigen Jubiläums beschloss Suzuki nun, der heutigen Generation mit einem neuen Modell, das das Omnichord nachbildet, eine Erinnerung an dieses eigenartige Instrument zu schenken. Originalgetreu bis hin zur Verwendung der gleichen analogen Schaltkreise von damals.


(Direktlink, via Yanko Design)

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Die Geschichte der Kabelbinder

Man meint ja gemeinhin, dass es für Reparaturen aller Art nicht mehr als Gewebeklebeband, WD-40, eine Heißklebepistole und Kabelbinder bräuchte, die man im besten Fall immer dabei haben sollte. Und in der Tat lässt sich damit zumindest temporär alles mögliche fixen. Noch mehr, wenn man Spanngurte mit dazu nimmt. Ich weiß gar nicht, wie viele Kabelbinder ich in meinem Leben schon verbraten habe, aber so gut wie jedes Mal wenn ich einen benutze denke ich, „Der Mensch, der die Dinger erfunden hat, muss ein Genie sein!“ Hier die Geschichte der Kabelbinder.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Kulturgut Memphis Rap – Tapemania

Wir wissen um den popkulturellen Wert der Kassetten und auch, dass die wieder ein Ding, auch wenn ich persönlich mich für sie nicht sonderlich begeistern kann. Trotzdem schön zu sehen, was andere immer noch oder wieder in den Bändern sehen. Und ganz nebenbei erfahren wir hier mal noch was über Memphis Rap und längst veraltete Produktionstechniken und Vertriebswege.

In einem Haus mitten in Heidelberg verbergen sich Musikschätze von denen Hip-Hop-Heads nur träumen können. Zwischen seltenen Mastertapes aus Memphis sitzt der Rapper Skinny Finsta auf der Suche nach weiteren Schätzen, die er in seinen Songs sampeln kann. Mit seiner Leidenschaft ist er inzwischen sogar bei Legenden aus Memphis wie DJ Zirk bekannt.


(Direktlink)

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