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Autor: Ronny

Vertretungsplan

Ich werde morgen früh für immer das Land verlassen. Es geht nach Neapel um auf dem X-Bass Festival Musik durch die Boxen zu tragen.

Weil ich es aber immer gerne mag, wenn hier mal andere etwas Vernünftiges schreiben, als den ganzen Quatsch, den ich hier täglich verzapfe, habe ich einen Vertretungsplan erstellt, der à la carte ist.

Ab morgen also werden sich deshalb hier die Herren Mister Honk, Blogrebell Peter, Falk, Murdelta und Bodicker von mururoar die Türklinge in die Hände reichen und für Content sorgen. Außerdem, und zu meiner besonderen Freude wird, wenn alles klappt, am Samstag noch der hoch geschätzte Björn Grau dazustoßen, war er schließlich der erste, der hier je zu Gast bloggte.

Sollte ich den Flug überleben, werde ich Sonntag wieder da sein, wenn nicht, verkauft die Domain und lasst den Erlös einem guten Zweck zukommen – meinen Kindern. Aber nur dann, wenn beim Verkauf mehr bei rumkommt als bei dem Basic damals.

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Platten backen

Verbogene Vinyls sind ein herb fiese Angelegenheit, die man bei einzelnen Exemplaren meistens in Kauf nimmt, weil man hat ja noch andere. Wenn aber die Timecode-Vinyls aussehen als wären es Frisbees biste ganz schön gelackmeiert, weil davon hat man im Regelfall weniger als man eigentlich bräuchte und Ersatz bekommt auch nicht von heute auf morgen. Zumindest nicht in der Provinz und wenn man einen ohnehin engen Zeitplan hat. Also muss man sich was einfallen lassen. Bei mir geht das so:
Backofen auf 50°C verheizen, Umluft an, die verbogenen Platten mittig in einen Stapel nicht verbogener betten, 10 Minuten backen lassen, rausnehmen, und im Cover unter einer gerade Glasplatte mit circa 10 Kilo beschweren. Fertig, die Timecode-Vinyls sind so gerade wie am ersten Tag.

Nur bitte nicht mit einem Gasherd nachmachen. Das wird nichts.

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Die Anfänge des Chaos Communication Congress

Drei Fernsehbeiträge, die Mitte der 80er über den CCC ausgestrahlt wurden. Und mich beschleicht das Gefühl, dass sich bis auf die heutige Technik nicht sonderlich viel an den Umständen verändert hat. Ja, von mir aus auch die Frisuren.

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Just my daily two cents

Unhappy Hipsters | Wechselwirkungen
„Unhappy Hipster ist der Blog, der hinter die Fassaden des modernen Hipster-Lebens blickt. Ein durchästhetisiertes Dasein in kaum zu überbietender Langeweile, aber auf Hochglanz poliert.“

Henrik José – “The Little Things EP” (23 Seconds Netlabel) | Phlow
„We loved his pop anthem „Possibilities“ so much, we had to include it on our free music compilation „Music From All Around The World“. And just some seconds later, he releases a new wonderful small album on Swedens brightest netlabel: 23 Seconds.“

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Umfrage zur Diplomarbeit: „Interaktionsrituale in der Technoszene“

Sebastian Rendenz, Labelmacher bei Thinner, schreibt mir gerade und bittet mich, folgende Umfrage auszufüllen, dessen Ergebnisse er für den Abschluss seiner Diplomarbeit braucht. Und weil es dafür sicher von Vorteil ist, noch mehr Umfrageausfüllende zu haben, könnt ihr, werte Technohörerschaft, diese auch schnell mal ausfüllen. Dauert um die 15 Minuten und ist ja für eine gute Sache. Wem das als Motivation nicht reicht, kann außerdem einen von 10 Amazon.de Gutscheinen zu jeweils 20€ abgreifen.

Fragebogen zur Diplomarbeit von Sebastian Redenz am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Universität Mannheim.

Liebe Interessentin, Lieber Interessent,

vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Studie teilzunehmen.

Der Fragebogen behandelt das Thema Interaktionsrituale in der Technoszene. Die folgenden Abschnitte enthalten wichtige Informationen zum Fragebogen. Bitten lesen Sie diese aufmerksam durch.

Die Studie ist als Online Umfrage konzipiert und sollte maximal 15 Minuten in Anspruch nehmen. Er enthält, je nach Frage, Textfelder oder Kontrollkästchen, die Sie bequem anklicken, ausfüllen bzw. mit einem Kreuz markieren können. Sie enthalten zu jeder Frage nochmals genaue Anweisungen, wie zu verfahren ist. Um Datenverluste zu vermeiden wird jeder Schritt zwischengespeichert.

Hier geht es zur Umfrage: Interaktionsrituale in der Technoszene.

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Metropolis kehrt zurück auf die Leinwand
„Mit der Welturaufführung der restaurierten Fassung von METROPOLIS (DE 1927/2010) in Frankfurt und Berlin kehrt die über Jahrzehnte verloren geglaubte Uraufführungsfassung des monumentalen Stummfilmklassikers auf die Kinoleinwand zurück.“

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