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Autor: Ronny

Burials letztes Interview

Der Journalist Dan Hancox hatte im Jahr 2007 die seltene Gelegenheit, ein Interview mit Burial machen zu können. Ein Teil davon wurde später gedruckt, aber eben nur ein Teil. Das komplette Interview parkte er damals und bis heute auf einer externen HD, die er jetzt mal wieder angeschlossenen hat und hat danach hier nun die, seine, Geschichte des (bisher) letzten Burial Interviews veröffentlicht – und das letzte Burial Interview. Und das ließt sich, nach 18 Jahren, nicht so, als dass da alsbald noch eins kommen würde. Alles daran ist großartig. Wirklich alles.

I made them for my brothers — for my older brother, because he was around then and used to go to those raves, and used to make tunes when he was young. I wanted to recapture that lost sound for him.

But it’s still out there. There’s a signal, or a light. It’s like there’s one person holding a lighter in a warehouse somewhere. I think about it like that, I’m romantic as fuck about it. I don’t like this idea that club music should be a disposable thing, that’s bullshit.

That’s why I love dubstep, because it’s got that spirit. I don’t see it as independent genres, dubstep, jungle, hardcore — I see it as all one thing.

(Danke, Piet!)

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Doku: Die Kung-Fu Nonnen von Nepal

Sonntag, Doku-Tag.

Über den Hügeln von Nepals Hauptstadt Kathmandu kämpft die 17-jährige Lhadon zusammen mit über 500 anderen Nonnen jeden Tag für Geschlechtergleichstellung. Und das unter Einsatz ihrer ganzen Kraft. Kung Fu – weiblichen Anhängerinnen des Buddhismus eigentlich verboten – war einer der Gründe, warum die Novizin ihre Familie verlassen hat, um in das Amitabha Kloster zu gehen.

Geschlechtergerechtigkeit ist in Nepal kein Thema. Doch es gibt eine Gruppe von mehr als 500 Nonnen, die täglich genau dafür kämpfen. Und das unter Einsatz ihrer ganzen körperlichen Kraft: mit Kung-Fu. Eigentlich ist der Kampfsport Frauen im Buddhismus untersagt. Aber im Amitabha-Kloster, das über den Hügeln von Kathmandu hell erstrahlt, kümmern sich die Nonnen nicht um solche Regeln. Das war einer der Gründe, warum die 17-jährige Lhadon vor sechs Jahren ihre Familie verlassen hat, um hier eine neue Heimat zu finden.
Doch neben dem Kampfsport bietet das Kloster seinen Bewohnerinnen noch etliche weitere Vorteile, die in Nepal nicht selbstverständlich sind: eine gute gesundheitliche Versorgung, Bildungschancen und ein Leben in Sicherheit. Lhadon hat sich im Kloster gut eingelebt und steht besonders hingebungsvoll für die Werte des Drukpa-Ordens ein: Live to Love – lebe, um zu lieben.


(Direktlink)

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The Wickywock and the JubJub Berry

AGB gelesen √ Ihr kennt das. Und sehr gut umgesetzt.

In a woodland glade, an exhausted mythical creature is suffering from insomnia. When a small, verbose forest sprite appears and offers a sedative, it sounds like a perfect solution but the fatigued Wickywock is too impatient to heed the Sprite’s terms.


(Direktlink)

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Mann in Dackelkostüm geht mit Dackel spazieren

Wenn alles scheiße ist, hilft es, sich daran zu erinnern, dass es auch Gutes auf der Welt gibt. So wie diesen Undercover Dachshund. Rich Lutchford geht mit seinem Dackel Mia spazieren und trägt dabei ein riesiges aufblasbares Dackelkostüm. Während Lutchford und Mia durch seine Heimatstadt Whitby in Ontario, Kanada, schlendern, hupen, winken und lächeln die Leute. Der Bürgermeister der Stadt überreichte den Beiden dafür eine „Freudeurkunde“. Würde ich auch tun.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Einen Super Mario Schreibtisch bauen

Wyrmwood Furniture hat zum 40. Jubiläum einen wirklich abgefahrenen, detailreichen Super Mario Bros.-Schreibtisch aus Holz gebaut. Nachdem man eine digitale Pixelkunst-Montage erstellt hatten, verwendeten sie dieses Bild als Vorlage für den Bau von rund 2000 eingelegten Holzelementen. Für sich wiederholende Elemente schnitten sie mehrere Stücke aus Holzblöcken und schnitten die detaillierteren Teile per Laser aus Furnier. Wow.


(Direktlink)


(Direktlink, via The Awesomer)

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Autos und LKW auf Autobahnen werden zu Klanglandschaften

Wenn die Blechlawinen zu etwas gut sein können, dann für die Klanglandschaften die der Künstler und Komponist Matthew Wilcock aus Autos entwickeln lässt.

For each drone video, he assigns musical notes to the cars and trucks in specific lanes. “16 lanes in today, which depending on the frequency might be at the upper limit. Piano doing the bottom 12 lanes. SEM synth doing the top 4,” he notes. As they cross the center line, their unpredictable positions create rhythms that form the soundscapes.

Und so klingen Autobahnen gar nicht mehr so nervig.


(Direktlink, via The Kid Should See This)

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