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Autor: Ronny

Cannabis-Patient raucht zu „provokativ“ und muss 50 Euro Strafe zahlen

(Foto: tdfugere)

Wusstet ihr, dass man, auch wenn man eigentlich dazu berechtigt ist, für das Rauchen von Cannabis bestraft werden kann? So entschied das Bayerische Oberlandesgericht in Fürth. Der Grund dafür: der Cannabis-Patient hatte das Kraut auf einem Marktplatz „öffentlich provokant“ geraucht. Ja, so hab‘ ich auch geguckt.

Ein Mann aus Fürth muss eine Geldbuße zahlen, weil er öffentlich provokant Cannabis rauchte – obwohl ihm das per ärztlicher Bescheinigung genehmigt war. Das Bayerische Oberste Landesgericht bestätigte eine vom Amtsgericht Fürth zuvor verhängte Geldbuße in Höhe von 50 Euro, wie das Fürther Gericht am Mittwoch mitteilte.

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Sämtliche Ausgaben des Punk Planet Magazins online

Auch eine passende Sonntagsbeschäftigung: sich durch sämtliche Ausgaben des Punk Planet Magazins schmökern. Die nämlich gibt es mittlerweile auf archive.org.

Punk Planet war ein von 1994 bis 2007 existierendes Magazin. Das aus der Hardcore-Punk-Bewegung stammende und in Chicago ansässige Magazin brachte neben Artikeln über Musik und Szene auch Darstellungen über Politik im Allgemeinen und Feminismus im Besonderen und über weitere Kultur. Gründer war Daniel Sinker. Er selbst sagte, dass das damals wichtigste Punk-Magazin Maximumrocknroll ästhetisch und inhaltlich zu sehr in der Frühzeit der Punkbewegung verwurzelt sei und neuere Entwicklungen ignorierte.

Besonders bekannt wurde das Magazin für seine langen und ausführlichen Interviews mit Bands und Künstlern. Punk Planet veröffentlichte mehrere Bücher, in denen es diese Interviews zusammenstellte. Punk Planet Books existiert auch weiterhin. Das Magazin versuchte über die Szene in der gesamten Welt zu berichten. Neben den Interviews und Artikeln enthielt jede Ausgabe einen DIY-Teil für Musiker, das Magazin folgte dem Credo, dass nicht nur jeder an Punk teilnehmen konnte, sondern jeder teilnehmen sollte.


(via MeFi)

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Zwölf Stunden lang auf ein tropisches Korallenriff gucken 🐠

Wann, wenn nicht an einem Sonntag, kann man sich schon mal die Zeit nehmen, um 12 Stunden lang auf ein tropisches Korallenriff zu gucken? So wie auf dieses hier, das sich im Monterey Bay Aquarium befindet.

„Add some tropical coral reef vibes to your screens and warm up your day with 12 hours of Indo-Pacific fishes, soft corals and anemones from the Monterey Bay Aquarium’s Splash Zone gallery! You’ll likely recognize Nemo and Dory (clown anemonefish and blue tangs respectively), but don’t sleep on the rabbitfish, surgeonfish and angelfish drifting by—or maybe do sleep if this helps you drift off! Perfect for a second screen, living room ambiance or a remote field station looking for a change of sea-nery. „

Wem das dann nicht reicht, hier noch eine achtstündige Zugabe.


(Direktlink, via Maik)

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Album-Stream: The Notwist – Vertigo Days

Als es Mitte letzten Jahres hieß, dass es bald eine neue Notwist-Platte geben würde, kramte ich „Neon Golden“ wieder mal raus und stellte fest wie unfassbar großartig das Album auch heute noch ist – und so wunderbar zeitlos. Ich fuhr dann ein paar Tage dazu durch Gegend und erfreute mich daran. Nach sechs Jahren kam am Freitag mit „Vertigo Days“ nun das 10. Studioalbum der Band und ich habe mir bis eben Zeit gelassen, dieses zu hören. Weil ich weiß, dass eine Platte von Notwist durchaus auch Zeit und 3-4 Durchläufe brauchen kann, um auf ihr anzukommen. Ihr könnt euch die auch nehmen, bei Bandcamp gibt es Ding zum Download und im Stream. Ich höre mich da jetzt mal rein.

Ach, und bei detektor.fm haben sie ein Interview mit den dreien, in dem es um eben diese Platte geht.

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Video: Liv Dawson – Still

Schon etwas älter, aber taucht in den letzten Monaten immer mal wieder in meinen Playlisten auf und ich weiß nicht genau, wie ich diese Mixtur aus ABBA und Future Garage am Ende finden soll. Aber ich glaube, ich mag sie ein bisschen sehr, was mich gerade selber doch auch überrascht.


(Direktlink)

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