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Autor: Ronny

Zwei nahezu identische Baseball-Pitcher mit selben Namen treffen sich beim Arzt

Brady Feigl, ein 1,93 m großer, rothaariger, bärtiger Mann mit Brille und Minor-League-Baseball-Pitcher suchte im Jahr 2015 eine Arztpraxis auf, um eine Operation zur Reparatur an seinem Ellenbogen zu besprechen. Er war zum ersten Mal in der Praxis.

Stellt sich raus, dass Brady Feigl (ein anderer, nicht er), 1,93 m groß, rothaarig, Bart und Pitcher mit Brille, gerade in der Praxis gewesen sei, um die selbe Operation zu besprechen. Die beiden kennen sich nicht und wissen nichts voneinander. Ein anderer Brady Feigl, der genauso aussieht wie er, ebenfalls ein Minor-League-Pitcher bekommt genau dieselbe Operation.

Da die beiden sich so verdammt ähnlich sahen, wurde ein DNA-Test veranlasst, der keine Übereinstimmung ergab. Sachen gibt’s…

At first glance, these two minor league pitchers look like they could be brothers. They both have red hair, glasses and a beard, but most amazingly, they share the same name. Inside Edition viewers wanted to know if the men, both named Brady Feigl, were long-lost twins separated at birth. So a DNA test was arranged, and the men were brought together to compare results. The test showed that the two weren’t related in any way, but they say they’ll remain friends.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Pee-Wees Fahrrad findet ein Zuhause

In dem Film „Pee-Wee’s irre Abenteuer“ von 1985 macht sich Pee-Wee Herman auf die Suche nach seinem gestohlenen rot-weißem Schwinn Fahrrad. Ihm wurde gesagt, es sei im Keller des Alamo, aber auf seiner Reise nach Texas stellt er fest, dass es im Alamo gar keinen Keller gibt. Jetzt hat die Alamo Mission in San Antonio das Fahrrad endlich erworben, gerade rechtzeitig zum 40. Jahrestag des Filmstarts am 9. August. Um das Jubiläum und den Erwerb zu feiern, veranstaltet das Alamo eine öffentliche Vorführung von „Pee-Wee’s irre Abenteuer“. Das ikonische Rad bleibt dann dort.


(via Neatorama)

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Ambiente Landschaften zum Nichtstun

Falls ihr etwas Zeit im Freien braucht, euch die Arbeit aber davon abhält, hat Noah Kalina eine echt okaye Alternative dazu. Auf seinem neuen YouTube-Kanal KALINA hat er eine Sammlung von Ambient-Videos veröffentlicht, die Landschaften so dokumentieren, wie sie sind. Man kann die Wolken über den Anden in New York beobachten, zwei Stunden lang einen Schwarznussbaum betrachten oder zum Fluss hinuntergehen, wo, wie er sagt, „nichts passiert“.

Kalina bezeichnet die Videos als „bewegliche Tapeten“, versetzt uns in die üppige Landschaft im Norden des Staates New York und gibt uns die Erlaubnis, „auf Play zu drücken und abzutauchen“. Ich bin dann mal kurz weg.


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Colossal)

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Der erste humanoide Roboter, der seinen Akku ohne menschliche Hilfe selbst wechseln kann

Im chinesischen Shenzhen hat man mit Walker S2 den ersten zweibeinigen humanoiden Roboterentwickelt, der seinen Akku selbst wechseln kann. Der anthropomorphe Roboter erkennt, wenn die Batterie schwach oder überhitzt ist, und läuft ohne menschliches Zutun zu seiner Station, um sie auszutauschen. Und wir dachten mal, sowas könne es nur in Filmen geben.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Schalenklang auf Wasser

Das klingt ein bisschen esoterisch, aber die Idee ist toll. Das Ergebnis erst recht.

Immersive installations aren’t always about thrills and adventure. In „Clinamen,“ artist Céleste Boursier-Mougenot creates music with nothing more than swirling water and ceramic bowls. By encouraging audiences to listen and contemplate, this exhibit turns the rotunda of the @boursedecommerce in Paris into a space of dreamlike tranquility.


(Direktlink)

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