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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

New York City am 11. September 2001 aus Sicht der ISS

(Foto: NASA)

Visible from space, a smoke plume rises from the Manhattan area after two planes crashed into the towers of the World Trade Center. This photo was taken of metropolitan New York City (and other parts of New York as well as New Jersey) the morning of September 11, 2001. „Our prayers and thoughts go out to all the people there, and everywhere else,“ said Station Commander Frank Culbertson of Expedition 3, after the terrorists‘ attacks.

The following day, he posted a public letter that captured his initial thoughts of the events as they unfolded. „The world changed today. What I say or do is very minor compared to the significance of what happened to our country today when it was attacked.“

Upon further reflection, Culbertson said, „It’s horrible to see smoke pouring from wounds in your own country from such a fantastic vantage point. The dichotomy of being on a spacecraft dedicated to improving life on the earth and watching life being destroyed by such willful, terrible acts is jolting to the psyche, no matter who you are.“

(via BoingBoing)

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Doku: Leben ohne Konsum – Die Vision von der Selbstversorgung

Interessante Doku über alternative Lebensentwürfe in europäischer Nachbarschaft. Schön, dass Utopie nach wie vor lebendig scheint.

Zweieinhalb Stunden von Lyon entfernt wollen Benjamin Lesage und seine Freunde ein alternatives Lebensmodell entwerfen, jenseits der kapitalistischen Überflussgesellschaft. Eotopia heißt ihr Projekt, ein ökologisches und ökonomisches Experiment, die Utopie einer besseren Welt. Doch wie realistisch ist diese Utopie?

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Der Lebenszyklus eines T-Shirts

Wahrscheinlich mag jeder von uns T-Shirts. Ich habe davon mehr als ich alle anderen Kleidungstücke zusammen mein Eigen nenne.

Gut zwei Milliarden T-Shirts gehen jedes Jahr über die Theken oder aus den Online-Stores dieser Welt. Und das macht etwas mit unserem Planeten. Nicht zum Guten. Denkt man ja morgens auch nicht so drüber nach, wenn man sich das zum Tage passende Shirt aussucht.

Consider the classic white t-shirt. Annually, we sell and buy 2 billion t-shirts globally, making it one of the most common garments in the world. But how and where is the average t-shirt made, and what’s its environmental impact? Angel Chang traces the life cycle of a t-shirt.


(Direktlink, via Uncrate)

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Warum der 1.Vorsitzende vom TuS Ebstorf ein AfD-Plakat vor seiner Geschäftsstelle abnahm

Heiko Senking, 1.Vorsitzender vom TuS Ebstorf, hat gestern vor der Geschäftsstelle des TuS ein Wahlplakat der AfD abgenommen. Warum erklärt er in einem Beitrag auf Facebook.

Die AfD beklagt ja regelmäßig, dass 356% ihrer Plakate einen Wahlkampf nicht unbeschadet überstehen oder gar ganz wegkommen würden. Im Fall von Heiko Senking ist das Plakat nicht ganz weg, die AfD kann es sich bei ihm abholen. Er hat sich selber angezeigt.

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Prozess um einen Furz in der Nähe von Polizisten

(Foto: Scott WilcoxsonCC BY 2.0)

In Berlin stand gestern ein Mann vor Gericht, weil er in der Nähe eine Polizistin gefurzt und damit ihre Ehre verletzt haben soll. Angezeigt wurde er nicht von ihr, sondern vom Gruppenleiter der 32. Polizeieinheit, die im Februar 2016 eine Personengruppe im Gefahrengebiet der Rigaer Straße im Friedrichshainer Nordkiez kontrollierte und im Sommer als Berliner Partypolizei beim G20-Gipfel zu zweifelhaftem Ruhm gelangte.

Jener Gruppenleiter will beobachtet haben, wie der Angeklagte zweimal in der Nähe einer Polizistin gefurzt haben soll und drohte mit einer Anzeige wegen Beleidigung. Später wurde dem vermeintlichen Pupser ein Strafbefehl in Höhe von 900 Euro zugestellt. Diesen wollte er nicht zahlen und legte Widerspruch ein. Es kam zur Varhandlung, bei der entschieden werden sollte, ob er durch Flatulenz eine Polizistin beleidigt und damit in ihrer Ehre verletzt hatte. Gehören tut sich das schließlich nicht. Dennoch hat die Richterin das Verfahren eingestellt.

„Es gab keine Auflagen, und das Gericht übernimmt auch sämtliche Kosten, was sehr selten ist“, betonte der Jurist gegenüber der taz. Trotz des humoristischen Aspekts sieht er aber auch ein Politikum in der Sache. „Dass ein Gruppenleiter der Polizei die Ehre einer Kollegin durch einen Furz verletzt sieht und Anzeige erstattet, ist die eine Sache. Dass dann aber die Staatsanwaltschaft und das Gericht die Anklage zulassen, ist ein klarer Fall von behördlichem Versagen“, erklärte Werner gegenüber der taz.

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