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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Fürn Arsch: aus rechter Wahlwerbung wird Klopapier

Das in Hamburg ansässige Unternehmen Goldeimer will rechte Wahlwerbung für den guten Zweck wortwörtlich recyclen. Mit der Kampagne „Aus Hass und Hetze wird Klopapier“ sollen Plakate, Flyer und Wahlzettel eingesammelt werden, aus denen dann Scheisspapier hergestellt werden soll.

Nach der Bundestagswahl wird man dann aus allem gesammelten Material Toilettenpapier herstellen. Vorbestellt kann schon jetzt werden: Mit fünf Euro ist der Preis pro Rolle Klopapier zwar nicht billig, der Erlös geht aber zu 100 Prozent an den Opferfonds CURA, mit dem seit 2004 als Betroffenen rechtsextremer, rassistischer und anti-semitistischer Gewalt geholfen wird.


(Danke, Valerius!)

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New York City am 11. September 2001 aus Sicht der ISS

(Foto: NASA)

Visible from space, a smoke plume rises from the Manhattan area after two planes crashed into the towers of the World Trade Center. This photo was taken of metropolitan New York City (and other parts of New York as well as New Jersey) the morning of September 11, 2001. „Our prayers and thoughts go out to all the people there, and everywhere else,“ said Station Commander Frank Culbertson of Expedition 3, after the terrorists‘ attacks.

The following day, he posted a public letter that captured his initial thoughts of the events as they unfolded. „The world changed today. What I say or do is very minor compared to the significance of what happened to our country today when it was attacked.“

Upon further reflection, Culbertson said, „It’s horrible to see smoke pouring from wounds in your own country from such a fantastic vantage point. The dichotomy of being on a spacecraft dedicated to improving life on the earth and watching life being destroyed by such willful, terrible acts is jolting to the psyche, no matter who you are.“

(via BoingBoing)

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Doku: Leben ohne Konsum – Die Vision von der Selbstversorgung

Interessante Doku über alternative Lebensentwürfe in europäischer Nachbarschaft. Schön, dass Utopie nach wie vor lebendig scheint.

Zweieinhalb Stunden von Lyon entfernt wollen Benjamin Lesage und seine Freunde ein alternatives Lebensmodell entwerfen, jenseits der kapitalistischen Überflussgesellschaft. Eotopia heißt ihr Projekt, ein ökologisches und ökonomisches Experiment, die Utopie einer besseren Welt. Doch wie realistisch ist diese Utopie?

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Der Lebenszyklus eines T-Shirts

Wahrscheinlich mag jeder von uns T-Shirts. Ich habe davon mehr als ich alle anderen Kleidungstücke zusammen mein Eigen nenne.

Gut zwei Milliarden T-Shirts gehen jedes Jahr über die Theken oder aus den Online-Stores dieser Welt. Und das macht etwas mit unserem Planeten. Nicht zum Guten. Denkt man ja morgens auch nicht so drüber nach, wenn man sich das zum Tage passende Shirt aussucht.

Consider the classic white t-shirt. Annually, we sell and buy 2 billion t-shirts globally, making it one of the most common garments in the world. But how and where is the average t-shirt made, and what’s its environmental impact? Angel Chang traces the life cycle of a t-shirt.


(Direktlink, via Uncrate)

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Warum der 1.Vorsitzende vom TuS Ebstorf ein AfD-Plakat vor seiner Geschäftsstelle abnahm

Heiko Senking, 1.Vorsitzender vom TuS Ebstorf, hat gestern vor der Geschäftsstelle des TuS ein Wahlplakat der AfD abgenommen. Warum erklärt er in einem Beitrag auf Facebook.

Die AfD beklagt ja regelmäßig, dass 356% ihrer Plakate einen Wahlkampf nicht unbeschadet überstehen oder gar ganz wegkommen würden. Im Fall von Heiko Senking ist das Plakat nicht ganz weg, die AfD kann es sich bei ihm abholen. Er hat sich selber angezeigt.

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