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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Unterwäsche mit Donald Trumps Gesicht als Bremsspur

Die Ablehnung gegenüber Trump trägt mitunter sehr merkwürdige Züge. So verkauft eine englische Firma gerade Schlüpper mit Donald Trumps Gesicht als Bremsspur. Keine Ahnung, wer so etwas kaufen oder gar tragen würde. Sexy stelle ich mir anders vor. Gibt es offenbar auch nur für Männer.

Stain printed on the outside of the underwear. If you would prefer it on the inside, or you don’t want our logo on the front of the pants or you just wanna say hi, drop us a message in the „special instructions“ box at checkout.


(via Dangerous Minds)

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Story im Ersten: Clausnitz – Der Bus, der Mob und das Dorf

Man vergisst ja immer so schnell. Clausnitz ist jetzt ein Jahr her, die Story im Ersten hat mal nachdem geschaut, was in dieser Zeit dort im ländlichen Sachsen so passiert ist. Hier als Doku in der Mediathek.

„Es waren schockierende Videosequenzen, die im Februar 2016 den Weg aus dem sächsischen Dorf Clausnitz bis in internationale Nachrichten fanden: Ein Reisebus mit Flüchtlingsfamilien, darunter weinende Frauen und Kinder, wird belagert von einer Menge hasserfüllter Männer, die „Ab nach Hause!“ schreien und „Wir sind das Volk!“. Die Aufforderung der Polizei, den Weg freizuräumen, quittierten sie mit Hohngelächter. Als ein Beamter den Flüchtlingsjungen Luai aus dem Bus in die vorgesehene Unterkunft zerrt, johlt die Menge. Die nächtlichen Szenen symbolisieren bis heute die hässliche Seite Deutschlands während der Zuwanderungs-Debatte.“

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Rostocker macht aus seinem Hund ein Schaf, um Steuern zu sparen


(Foto: Marius MarkerCC BY-SA 3.0)

In Rostock hat ein Hundehalter seinen Hund der Rasse Perro de Agua Español (Spanischer Wasserhund) kurzerhand als Schaf ausgegeben. Der Hund war nicht nicht angemeldet, was ja mit Kosten verbunden ist. Diese wollte sich das Herrchen offenbar sparen und beharrte darauf, dass sein Hund eigentlich ein Schaf sei. Genau mein Humor. Sieht einem Schaf aber auch verdammt ähnlich.

Darauf angesprochen erklärte der Besitzer, der Hafenvogt habe ein Schaf vor sich, für das keine Steuern anfielen. Daraufhin informierte der Hafenvogt die Polizei, die dem Tierhalter einen Hausbesuch abstattete. Allerdings mussten die Beamten die Amtstierärztin hinzuziehen, um klarzustellen, dass es sich um einen Hund handelt.

Der Mann nutzte nach Ansicht der Polizei die Ähnlichkeit seines Hunds der Rasse „Perro de Agua Espanol“ mit einem Schaf aus, um die Hundesteuer nicht zu zahlen.

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Burger King in New Hampshire: „extraknusprige Fritten“ bestellt, Gras bekommen

Um die Jahrtausendwende gab es in Moabit ein Kaffee, bei dem man neben Kaffee, Tee oder irgendwelchen Drinks auch immer ein paar Gramm Hasch kaufen konnte. Dafür benötigte man ein Codewort, an das ich mich nicht mehr erinnern kann. Dann kam neben dem eigentlichen Kellner eine zweite Person dazu und versorgte einen mit feinstem marokanischen Dope.

Bei einer Burger King Filiale in New Hampshire funktionierte das wohl auch in größerem Rahmen. Wer „extraknusprige Fritten“ bestellte, bekam Gras dazu. Zumindest dann, wenn „Nasty Boy“ am Start war.

Garrett N., genannt „Nasty Boy“, arbeitete in Epping im Bundesstaat New Hampshire in der örtlichen Burger-King-Filiale, berichtet die Zeitung „The Portsmouth Herald“ auf ihrer Internetseite.

Wenn sich eingeweihte Kunden am Drive-in erkundigten, ob „Nasty Boy“ arbeite und anschließend extraknusprige Pommes frites bestellten, sollen sie Marihuana bekommen haben – in einem leeren Kaffeebecher, sorgfältig von der restlichen Bestellung getrennt. So trug es sich demnach jedenfalls zu, als der Ermittler in dem Schnellrestaurant eine Bestellung abgab.

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