Sachdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Berlin.
“Kommt Ihnen der abgebildete Stein bekannt vor?” pic.twitter.com/l89wv0h5xW
— Sebastian (@sephisher) November 17, 2015
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Zum Inhalt springenSachdienliche Hinweise an das Landeskriminalamt Berlin.
“Kommt Ihnen der abgebildete Stein bekannt vor?” pic.twitter.com/l89wv0h5xW
— Sebastian (@sephisher) November 17, 2015
„They have weapons. Fuck them. We have champagne.“
Charlie Hebdo cover: They have weapons. Fuck them. We have champagne. pic.twitter.com/iqJ4A7pp29
— Mathieu von Rohr (@mathieuvonrohr) November 17, 2015
Ein Mural des französischen Streetsartkünstlers Seth, das er gestern in Paris gemacht hat. Die lateinische Phrase „Fluctuat, nec mergitur“ ist seit 1853 Wappenspruch der Stadt Paris, was übersetzt soviel wie „Sie schwankt, aber geht nicht unter“ bedeutet.
(via Street Art News)
Ich hatte schon mehrfach den Zwang, Menschen, die ich liebte, unter die Erde bringen zu müssen. Kein preiswertes Unterfangen. Kein gar nicht lustiges auch. Aber diese Werbung sieht das ein bisschen anders. Und das wohl schon seit Jahren:
„Die Werbung hängt sicher schon seit 10 Jahren in den Bussen der SaarVV. Dass das Motiv n bissl absurd ist, ist denen noch nie aufgefallen.“
(via reddit)
Ein KommentarInteressante Arbeit von Moses & Taps, die in Hamburg einen Wagon gecocacolat haben. Interessant deshalb, weil manche sich gerne an großflächigen Graffitis auf Bahnen stören, wohin es über mit Werbung vollgeklebten Wagons kaum oder keine Kritik gibt. Das nimmt man halt so hin. Kontroverse Kiste, auch in den Kommentaren.
Könnte allerdings auch „Coca CoCa“ heißen, was die ganze Sache noch auf ein ganz anderes Level heben würde.
Auffällige Werbung eines bekannten Zuckerwasser Fabrikanten ;) #Hamburg #SBahn #Graffiti via http://ahoihamburg.net
Posted by Ahoi Hamburg on Sonntag, 15. November 2015
(via Urbanshit)
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(Foto: Renate Hildebrandt, CC BY 3.0)
Hörenswertes Feature vom Deutschlandradio Kultur. Berlin 1990, Hausbesetzer, Mainzer Straße, Utopien, Auflehnung gegen das System und was von all dem geblieben ist.
„Im Sommer 1990 schien im Osten von Berlin fast alles möglich. Etliche leerstehende Häuser wurden besetzt, es war Platz für alternative Lebensentwürfe, es wurde von einem „Dritten Weg“ geträumt. Mit der Räumung der Mainzer Straße im November war für viele Schluss damit.“
[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/11/13/drk_20151113_1331_082617d8.mp3]
(Direktlink, via Jens)
(via René)
Was für eine riesengroße Scheiße! Ich kann das nicht in Worte fassen, dachte gestern Nacht nur, dass heute den Kindern irgendwie erklären zu müssen, was schwierig bis unmöglich ist. Da ich es selber nicht greifen, nicht verstehen kann. Und ich dachte, „Fickt Euch, ihr Faschisten!“
"Müssen wir Angst haben, Papa?"
"Nein. Dann geben wir ihnen das, was sie wollen und das dürfen wir nicht tun. Niemals!"
— Ronny Kraak (@das_kfmw) November 14, 2015
Der Charlie-Hebdo-Karikaturist Joanns Far zu den Reaktionen, die es auf das gab, was gestern in Paris geschehen ist.
(via Katharina)
To people blaming refugees for attacks in Paris tonight. Do you not realise these are the people the refugees are trying to run away from..?
— Dan Holloway (@RFCdan) November 13, 2015
Derweil am Brandenburger Tor.
Brandenburger Tor seit ein paar Minuten … #ParisAttacks pic.twitter.com/renHICO3Yg
— sbrueggemmeier (@sbrueggemmeier) November 14, 2015
Und in anderen Städten:
— Ines Pohl (@inespohl) November 14, 2015
Irgendwelche Leute haben aus über 500 Bildern von irgendwelchen Schwänzen ein Portrait von Donald Trump zusammengeklickt. Und das passt ja auch, irgendwie: Trump, dick face.
Someone once made a photo mosaic pic of conservative republican politician Rick Santorum using porn images. I thought I’d go one better, in lieu of SNL letting him host last night. I give you a pic showing what Donald Trump is really made of. This is a high-resolution photo mosaic of Trump made with 500 dick pics.

(via Dangerous Minds)
Heute auf Twitter: Böhmermann zieht durch und bringt Tweets, wie sie Frau Steinbach gerne zu irgendwelchen, aktuell politischen Themen zu bringen gedenkt. Und er tut das genau so frei von Kontext, wie sie das halt immer gerne mal tut, wenn sie Aussagen von Leuten zitiert, die ihr gerade in die Denke passen, die aber so vielleicht von denen gar nie so gedacht oder gar so gesagt wurden. Weil sie den Kontext gerne unter ihre vor der Tür liegenden Fußmatte kehrt (Macht sie häufig, wenn nicht gar immer). Erika verliert, was kaum irgendwen überraschen dürfte. Demnach hat sie „Legalize meth“ skandiert, was ja irgendwie zu ihrem Twitter-Verhalten passen dürfte. Und sie nimmt das mit dem Zitieren ja gerne auch gar nicht mal so genau.
Einer muss es halt endlich mal machen. „Alerta, alerta. Erika. “


(klick auf die Bilder für in größer)
(via reddit)
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