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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Download: Foo Fighters – Saint Cecilia EP

Die Foo Fighters stellen ihre neue EP zum kostenlosen Downlaod zur Verfügung. Das Geld, welch ein Kauf desselbigen gekostet hätte, soll lieber gespendet werden.

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Tonight, Let me begin with a preface to a letter I wrote a few weeks ago from my hotel room in Berlin while on our final tour for this album. I felt the need to write this foreword in light of the heartbreaking tragedies of Nov. 13th, as this project has now taken on an entirely different tone. As has everything, it seems…

„The Saint Cecilia EP was put into motion back in October of this year as a celebration of life and music. The concept being that, as our world tour drew to a close this week, we wanted to share our love of both with you in return for everything you have given us.

Now, there is a new, hopeful intention that, even in the smallest way, perhaps these songs can bring a little light into this sometimes dark world. To remind us that music is life, and that hope and healing go hand in hand with song. That much can never be taken away.

To all who were affected by the atrocities in Paris, loved ones and friends, our hearts go out to you and your families. We will return and celebrate life and love with you once again someday with our music. As it should be done.“

Dave Grohl

(via Willy)

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Die Kassierer für den ESC

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Ich hatte heute nicht so wirklich Zeit für irgendwas, deshalb Kurzfassung: Xavier Naidoo soll nun doch nicht für die BRD GmbH beim ESC antreten. Puh. Bisher gibt es keinen offiziellen Nachfolger, aber die Kassierer haben sich gestern nach Druck und den damit verbundenen Erwartungshaltungen von außen jetzt auch selber ins Spiel gebracht.

Ich finde, das ist durchaus unterstützenswert. Zumindest so lange, wie die Lokalmatadore keine Avancen machen, das Dingens da nach Deutschland zu holen.

„In der Branche gibt es ein eindeutiges Signal: „Wendland übernehmen Sie“ und deshalb werden die Kassierer alles dafür tun, um Deutschland beim European Song Contest 2016 in Stockholm zu vertreten. Nach den Pleiten der vergangenen Jahre sind wir uns sicher, auch auf eine Internationalen Bühne punkten zu können. Wir haben eine ausgefeilte Bühnenshow und beherrschen perfekt die unterschiedlichsten Musikstile. Wir streben natürlich den ersten Platz an, versprechen jedoch, unter die ersten zehn zu kommen. Wir sind uns sicher, den Schlagersänger Xavier Naidoo schlagen zu können, der für das Deutsche Reich antreten wird und sich mit Österreich ein spannendes Rennen um den letzten Platz liefern wird. Wir treten gegen Xavier Naidoo an.

Natürlich sind wir auch bereit, die Zuschauer über unseren Beitrag für Stockholm abstimmen zu lassen. Zur Zeit entwickeln wir mehrere Stücke mit ausgesprochenen Smashhit-Qualitäten, darunter ein flottes Diskostück, zu dem wir als mongolische Reiter verkleidet auftreten werden.

Wir haben der ARD nun ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen kann und bereiten uns nun darauf vor, unsere Dankesrede nach dem ESC-Gewinn auf Schwedisch halten zu können.

Wolfgang Wendland, Die Kassierer“

Eine Petition dafür gibt es natürlich auch. Am Ende fährt sonst noch die Fischer Helene. Grusel.

Dass das Bier nie alle sein mag.


(Direktlink, via Christian)

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Endergebnis für den ESC 2016

Was im Sommer noch wie ein Scherz klang, ist nun Gewissheit: Xavier Naidoo wird für Deutschland am ESC 2016 singen. Wir erinnern uns.

Jetzt nicht die beste Idee vom NDR, sich für Naidoo entschieden zu haben, und nicht nur, weil die Musik von Xavier Naidoo ziemlich beschissen ist.

Extra3 hat dennoch schon mal das Endergebnis des ESC 2016. Sollte es denn tatsächlich zur Teilnahme von Naidoo kommen.

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„Daesh“

Ich persönlich finde es eigentlich nicht so wichtig, wie genau man diese, die Humanität hassenden Leute benennt, aber halte das für dennoch hörenswert. Weil Wörter offenbar Macht haben, Sachstände zu beleben, zu bewegen, vielleicht gar zu ändern.

Die Tüpen vom IS also mögen es nicht, wenn man sie „Daesh“ nennt. Weil das auf sie irgendwie kritisierend wirkt. Okay.

Ich nenne den IS schon länger „Daesh“. Zumindest im Kontakt mit aus Syrien Geflüchteten. Weil der Begriff „IS“ für sie keine Rolle zu spielen scheint – auch weil sie den nicht verstehen. „Daesh“ hingegen verstehen sie schon. Und wir wissen dann, worüber wir uns gerade unterhalten.

Hier ein hörenswertes Feature vom DRadio Wissen zur Rhetorik und Namensnennung, zu denen, die sich gerne „Islamischer Staat“ nennen lassen wollen, wobei sie beiden Wörtern in keinster Weise gerecht werden. Mit dem File-Namen, der ein „Stinkefinger“ in sich trägt. Sehr gut, DRadio Wissen.

„Die Terrormiliz wird unter mehreren ähnlichen Namen geführt wie „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ oder „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ oder einfach „Islamischer Staat“. Weltweit wird nur eine Abkürzung wie im Deutschen IS oder in den USA ISIL verwendet. Das arabische Akronym für ISIL ist Daesh. Die IS-Terroristen empfinden, so Bente Scheller von der Heinrich Böll Stiftung in Beirut, die Abkürzung Daesh despektierlich. Sie würde ihnen nicht gerecht werden, denn sie wollen als DER islamische Staat verstanden werden, sagt Bente Scheller.“

[audio:http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/11/16/dradiowissen_daesh_stinkefinger_20151116_f7cae8f8.mp3]
(Direktlink)

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Frau schickt Heroin in den Knast – und frankiert den Brief falsch

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(Foto: David Hilowitz, CC BY 2.0)

Eine 36-jährige Frau aus Regensburg wollte ihrem rauschgiftsüchtigen Lebensgefährten, der im Gefängnis sitzt, ein paar Gramm Heroin zukommen lassen. Auf dem Postweg. Dabei ging sie zwar sehr „überlegt“ vor, aber frankierte den Brief nicht ausreichend, wodurch die ganze Chose aufflog.

„Sie packte 4,16 Gramm Heroin in einen Umschlag und adressierte ihn an ihren Freund im Knast. Als Absender gab sie jedoch nicht sich selbst, sondern die Kanzlei der Verteidiger des Häftlings an und fälschte dazu sogar den Poststempel der Sozietät. Die „Verteidigerpost“, glaubte sie, würde nicht von den Justizbeamten kontrolliert werden. Allerdings passte die Regensburgerin beim Frankieren des Briefes nicht auf. Da sie Marken mit einem zu geringen Porto aufklebte, ging die Sendung an den Absender zurück und landete im Posteingang der Regensburger Anwaltskanzlei.“

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