Hintergrund: Bis zu 20 Polizisten wollten in Ku-Klux-Klan.

(via Fefe)
-->
Zum Inhalt springenIch packe das mal für meinen Berufsstand hier rein. Nicht den des Bloggers, was ja kein Beruf an sich ist, sondern für den Berufsstand der Erzieher, was als Beruf sehr viel mehr Sinn ergibt, als täglich was ins Internet zu schreiben.
Ein Video, das von Adriana Sofia initiiert wurde und die Frage stellt: „Warum zahlen wir Menschen, denen wir unsere Kinder anvertrauen, viel weniger Geld als jenen, denen wir unser Geld anvertrauen?“ Kann man schon mal fragen.
(Direktlink, via Pantoffelpunk)
Letzte Woche gelang ein Mensch aufgrund seines Tattoos zu zweifelhaftem Ruhm im Netz. Es wurde viel gerätselt, warum auf seinem Rücken denn das Wort „Deutschand“ steht. Möglichkeiten gäbe es ja einige. Nun stellt sich raus, das Tattoo war zu dem Zeitpunkt als das Foto gemacht wurde, noch nicht fertig. Klar. Der Mann, dessen Rücken das Tattoo „ziert“ nämlich, hat sich jetzt bei Sleaze gemeldet und verlangt, dass sein Foto gelöscht wird. Sleaze waren ziemlich die ersten, die das Foto umherreichten. Sleaze kam dem nach. Allerdings nicht ohne eine schmissige und gar nicht mal so freundlicheAntwort zurückzusenden.

(Danke, Nutellagangbang!)
Greifwald, eine Uni-Stadt, hatte vor ein paar Tagen ein Wasserversorgungsproblem: Getrübtes Trinkwasser in Greifswald.
Gestern Vormittag wurde bei Tiefbauarbeiten in der Heinrich-Heine-Straße eine Hauptversorgungswasserleitung der Stadt beschädigt. Die Trinkwasserversorgung konnte zwar über eine andere Leitung sichergestellt werden, doch durch die “damit einhergehende Umkehrung der Fließrichtung in Teilen des Wasserversorgungsnetzes” seit es punktuell zu einer stark erhöhten Trübung des Trinkwassers gekommen, verursacht durch abgelöste Sedimente.
So weit, so normal, so unspektakulär. Passiert halt. Zumindest eine allerdings macht sich dennoch Sorgen: „Welche Summe wäre dabei denkbar?“

(Danke, Phillip!)
7 Kommentare
Die MythBusters auf den virtuellen Spuren von Doom im Real Life: „Total unrealistisch!“ Hihi.
(Direktlink, via KTH)
Ich mag ja diese Menschen, die sich um aussterbende Obst- und Gemüsesorte kümmern. Keine Ahnung, warum, aber vielleicht, weil es sehr schade ist, wenn uns neben all den Tieren über die Jahre hinweg auch noch die Früchte verlassen und Monsanto alle Felder für sich und ihren damit verbundenen Bullshit pachtet.
Ich weiß, dass es hier in Deutschland mindestens einen Apfelzüchter gibt, der sich um längst vergessene Sorten kümmert und das der deshalb mit dem EU-Recht zu kämpfen hat. Weil das so wohl nicht gewollt ist. Ich stecke da nicht so drin und finde auch den Link gerade nicht, aber das scheint mir noch unsinniger als das deutsche Urheberrecht zu sein und das will wirklich was heißen.
Einer dieser Menschen, die sich aussterbende Obstsorten kümmern jedenfalls ist der Brasilianer Helton Josue Teodoro Muniz, der in seinem Garten 1300 Früchte züchtet, um sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die BBC hat ihm einen Artikel gewidmet: Life as a rare fruit collector.
6 KommentareHelton Josue Teodoro Muniz is a rare fruit collector. He has planted and cultivated over 1,300 species in his six hectare garden in Campina do Monte Alegre, in the state of Sao Paulo, Brazil.
He was born with a motor neurone deficiency and only learnt to walk as a teenager. Today it is still difficult for him even to hold a seed.
But the childhood discovery of a fruit he had never heard of propelled him on a journey which led to the Rare Fruit Farm. 16 years later he is an internationally renowned fruit expert and author.
Wenn es Lösungen eines Problems, dass es eigentlich nicht gibt, zu verkaufen gilt, wird Werbung schon mal kreativ und denkt sich derartige Probleme einfach aus. Denn wer von euch wollte schon immer mal eine Banane in eine Bierflasche stecken, na? Auf imgur hat einer mal die Probleme, die es nicht gibt, in eine GIF-Sammlung gesteckt. Und ich stecke mir jetzt eine Banane in die Mate-Flasche. Das wollte ich schon immer mal!
(via Blogrebellen)