Der gute Mann ist das Beste, was dem Internet in den letzten drei Monaten passiert ist. Heute in der Rolle eines Apple Engineers über das nigelnagelneue MacBook. Ich brech ab. Als Apple-User.
(Direktlink, via reddit)
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Zum Inhalt springenDer gute Mann ist das Beste, was dem Internet in den letzten drei Monaten passiert ist. Heute in der Rolle eines Apple Engineers über das nigelnagelneue MacBook. Ich brech ab. Als Apple-User.
(Direktlink, via reddit)
Und was für welche! Schöne Text-Bild-Schere heute Morgen in der Tagesschau-App.

(entdeckt von Patrick Kunkel, via Martin)
Internet Cafés sind nicht nur in Deutschland ein eher einbrechendes Geschäft. Japan geht es da nicht anders. Dort allerdings werden einige mittlerweile als „Wohnraum“ von jenen benutzt, die sich die gängigen Mietpreise nicht leisten können. Hier eine kurze Doku über sie.
Internet cafes have existed in Japan for over a decade, but in the mid 2000’s, customers began using these spaces as living quarters. Internet cafe refugees are mostly temporary employees; their salary too low to rent their own apartments.
https://vimeo.com/121705174
(Direktlink)

(Foto: mc005, CC BY-SA 3.0, via Daniel)
Interessanter Ansatz, sich mit einem eigens dafür produzierten Hörspiel noch mal mit dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen im Sommer 1992 auseinanderzusetzen. Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos haben sich dieser Aufgabe angenommen und dieses zweiteilige Hörspiel aufgenommen. Und das ist sehr gelungen. „Bemerkenswert ist vor allem, dass hier die Betroffenen selbst zu Wort kommen und damit ein biografischer Zugang zu den Ereignissen geteilt wird.“
Hunderte Nazis und tausende applaudierende Zuschauer belagern die Aufnahmestelle für Asylbewerber und ein Wohnheim für vietnamesische Gastarbeiter. Auf dem Höhepunkt der Ausschreitungen zieht sich die Polizei zurück. Das Theaterstück – hier für das FSK zu einem Hörspiel entwickelt – dokumentiert die Ausschreitungen und verarbeitet die Sicht der belagerten Menschen. Ein transnationales Team geht auf die Suche nach Zeitzeugen und befragt sie nach ihrer Version der Geschichte.
Das Hörspiel wurde von den Autoren aus dem Theaterstück entwickelt und am 31. Januar im FSK (ur-) gesendet.
Teil 1 (Haupteil):
[audio:http://www.freie-radios.net/mp3/20150202-sonnenblume-68626.mp3]
(Direktlink)
Teil 2:
[audio:http://www.freie-radios.net/mp3/20150202-sonnenblume-68627.mp3]
(Direktlink)
Zum Download bei Freie Radios.net.
Einen Kommentar hinterlassenZum Download ist zu beachten, daß beide Teile downloadbar sind und dann zusammengefügt gehört werden können.
Ich schiebe das mal auf den Kapitalismus.
Mud, a new face-friendly spa in Chicago, is offering its sensitive-skinned patrons something unusual: breast milk facials.
Shama Patel, Mud’s founder, explains:
„I really wanted to come up with something that was quick, effective, that appealed to the urban city girl…There are so many mommy blogs out there that talk about using breast milk to basically help with skin conditions.“
The salon sources its white liquid gold from “certified milk banks” only. These banks get their supply from local nursing mothers who are aware their boob juice will end up on strangers faces for $40 a pop.
(Direktlink, via Dangerous Minds)

(Foto: Melanie Tata, CC BY 2.0)
Na huch! Aufgrund eines juristischen Malheurs sind bis vermutlich Donnerstag etliche psychoaktive Substanzen in Irland legal. Zumindest der Besitz der selbigen. Der Konsum sowieso. Der Handel damit allerdings wird weiterhin verfolgt. Schuld daran ist eine kuriose Gesetzeslücke, aufgrund der das irische Betäubungsmittelgesetz von 1977 am Dienstagmorgen von einem Berufungsgericht für verfassungswidrig erklärt.
Hätte man aber auch besser timen können. Auf ein Wochenende zum Beispiel. Höhö!
An explanatory memorandum issued by the Department of Health said that as a result of the judgment, “all substances controlled by means of Government Orders made under section 2(2) cease to be controlled with immediate effect, and their possession ceases to be an offence. These include ecstasy, benzodiazepines and new psychoactive substances, so-called ‘headshop drugs’.
It said the judgment had “no implications” for approximately 125 substances, including cannabis, heroin and cocaine.
In a statement, the Department said: “There is always a degree of uncertainty about the outcome of court cases. The outcome of this case does not affect existing laws regarding the supply, possession or sale of older drugs such as heroin, cocaine or cannabis.
(via TDW)
2 KommentareKäme mit einer englischen Berufsbezeichnung vermutlich noch ein bisschen schmissiger, aber ist halt noch recht neu, dieser Job, da muss sich namentlich erst noch was entwickeln. Aber ein Teil der Berufsbeschreibung lässt mich schon über eine Umschulung nachdenken. Kurz.

(via Netzpolitik & Martin)
Ich halte Armbanduhren mittlerweile ja für mindestens genauso spießig, wie die gute alte Schrankwand mit Eichenfurnier. So eine „Smartwatch“ macht das kein bisschen besser. But that’s just me.

(von xkcd, via Frank Krings)

(Foto: Guillén Pérez, CC BY-ND 2.0)
Das RAW-Gelände am „Techno-Strich“ nähe Warschauer Straße in Berlin wurde mit all seinen Clubs und Galerien wie dem Suicide Circus, Astra Kulturhaus, Badehaus Szimpla, Neue Heimat, Urban Spree und Cassiopeia gerade verkauft. Haben die jetztigen Vorbesitzer im Jahre 2007 4 Millionen Euro für das Gelände gelatzt, haben sie sich den Verkauf jetzt mit wohl 20 Millionen vergüten lassen. Da ist das System „Wertanlage“ wohl vollends aufgegangen. Das ist für viel Nichts tun recht ordentlich, dafür muss eine Oma sehr lange stricken.
Die Kurth Immobilien GmbH zahlte dafür 20 Millionen Euro. Was sie mit dem Gelände vorhat, ist völlig unklar.
Seit Jahren wird über die Zukunft des etwa 70.000 Quadratmeter großen Geländes gestritten. Einst stand dort das Reichsbahnausbesserungswerk, daher die Abkürzung RAW. Derzeit sind auf dem Gelände mehrere Clubs, Ateliers, Konzerthallen, Sportstätten und Bars untergebracht. 2007 verkaufte die Vivico Real Estate, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, die Fläche für etwa 4 Millionen Euro an die deutsche RED Berlin Development. 75 Prozent des Kapitals steuerte ein isländischer Investor bei. Nach Streitigkeiten innerhalb des Konsortiums wurde das Gelände 2013 zwischen den beiden Investoren aufgeteilt. Die RED behielt den Ostteil; die Isländer verwalteten den Westteil, fortan unter dem Namen BNRE Investment.
Die Mietverträge der meisten Mieter gelten bis 2019, die Zukunft des Geländes ist offen. „Die Kurth-Immobilien GmbH ist nach eigener Beschreibung ein bundesweit agierendes Bauunternehmen für Wohnungen; auch in Berlin ist sie aktiv.“
(via BLN.fm)