Klarer Fall von „Internetrecherche“.

(via @brljevic)
-->
Zum Inhalt springenSelbstwortattentäter Sulaiman Masomi beim Slammer Filet-Weihnachtsspecial am 19.12.2014 im Schlachthof Bremen.
(Direktlink, via Blogrebellen)
Wenn ich mal in Oldenburg bin, geh‘ ich bei Alhay vorbei und hol‘ mir eine Falafel. Aus Gründen.
(via Christian)
4 KommentareOffenbar mag er die Peitschen lieber aus Leder. Wie schön er „Sechsshop“ sagt. Weil es so schön treffend ist, zitiere ich mal den Martin: „Ich tippe mal, der Stock im Arsch von den Dieter Stier, MdB (CDU), ist eher nicht vegan…“ Da tippe ich mal mit, woraus auch immer der dann sein soll.
4 KommentareDieter Stier äussert sich im Bundestag (15.01.2015) zu einem Beitrag im ARD-Morgenmagazin. In der erwähnten Reportage geht es um das vegane Leben in Berlin. Stier hätte sich anlässlich der Internationalen Grünen Woche eine etwas andere Berichterstattung gewünscht. Besonders ein Detail im Beitrag missfiel dem Bundestagsabgeordneten.
Gut, jetzt werden (natürlich) alle wieder Fake, womit ich gut leben kann, aber machen wir es mal so; stellt euch vor, ihr fahrt eines schönen Abends um 00:21 Uhr über einer Landstraße, oder Besser auf einem Feldweg, durch ein abgelegenes Waldstück und auf einmal steht so ein Dingens auf der Straße. Einfach so aus dem Nichts. Dann dreht ihr lieber um, weil mit dem Dingens reden, das kann ja wirklich keiner wollen, und fahrt nach Hause, ohne das euch je irgendwer aufgeklärt hat, was genau in diesem abgelegenen Waldstück los war. Scary as fuck! Aber sowas von!
According to the Daily Record, the terrified dudes in the car are yelling „Move the car backwards,“ and „Faster! Faster!“ in Arabic. Both reasonable things to shriek, given the circumstances. The area of Blackburn, England where this was filmed is supposedly haunted by the ghost of a monk who was murdered there 372 years ago this month.
(Direktlink, via BoingBoing)
Halb Berlin hatte schon Urlaub genommen und sich auf Facebook für das Treffen zwischen Hadi El-Dor und Fler angemeldet, die morgen in Berlin-Lichterfelde endgültig klären wollten, wo welcher Frosch von den beiden die Locken hat. Hadi El-Dor wird das offenbar zuviel des Rummels und er hat die Boxerei nun kurzer Hand abgesagt. Unter der Begründung des Platzmangels. Fler weint derweil leise in sein Schnuffeltuch.
(Das es auf dem Telefon schon Mittwoch ist, übersehen wir mal ganz nonchalant.)


(Danke, Mark!)
Arschlöcher reagieren auf den gewaltsamen Tod von Khalid Idress
In Dresden wird ein Flüchtling tot aufgefunden. Khalid war 20, stammte aus Eritrea, wollte arbeiten und deutsch lernen. Nachdem gestern noch davon ausgegangen wurde, dass es sich um einen natürlichen Tod ohne Fremdeinwirkung handelte, ermittelt mittlerweile die Dresdner Mordkommission.
Bisher ist völlig unklar, wie und durch wen es zu diesem Tötungsdelikt kam. Dass es in der Stadt geschah, in der wöchentlich Pegida demonstriert, kann natürlich schlichtweg ein Zufall sein.
Die Dresdener MOPO jedenfalls berichtete als eines der ersten Medien über den Tod des jungen Eritreers und teilte den Artikel dazu auf Facebook. Was dort dann mitunter an Kommentaren so einlief, holt einem ohne weiteres das Mittag und das Frühstück von heute Morgen hoch und gleich auch noch alles Gegessene der letzten 7 Tage. Diese wurden von der Reaktion mittlerweile gelöscht.
(Collage von No-Nazi.net)
Marcus Engert hat sich viele der Kommentare angetan und aus diesen diese Storify gemacht. Wie gesagt: nichts für schwache Nerven.
Ich finde die Formulierung mit „Pegida-Sympathisanten“ etwas unglücklich, denn ich weiß nicht, ob die das tatsächlich alle sind, auch wenn sich einige konkret auf Pegida beziehen. Viele dieser Menschen sind offenbar schlicht und einfach von Empathie freie oder/und/auch rasisstische Arschlöcher.