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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Der damalige Polizist, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist, muss für 22 Jahre ins Gefängnis

22,5 Jahre Gefängnis für den damaligen und mittlerweile Ex-Polizisten, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist. Das ist immer noch weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hat und die Angehörigen gehofft haben. Aber immerhin das.

Es ist der vorläufige Schlusspunkt in einem der aufsehenerregendsten Prozesse der jüngeren US-Geschichte. Im Verfahren zur Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat das zuständige Gericht in der US-Stadt Minneapolis am Freitag nun eine Haftstrafe von 22 Jahren und sechs Monaten gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin verkündet.

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Nur ein umprogrammiertes Info-Panel in Brooklyn

Offenbar hat sich jemand in Brooklyn in dieses Info-Panel gehackt und seinen Unmut über Autos in den Städten in Worte gepackt. Finde ja, dass die Dinger überall so stehen sollten, wobei ich leider nicht daran glaube, dass die Autofahrer:innen vom Auto fahren abhalten würden. Also: die Autos, bis auf Ausnahmen, einfach aus den Innenstädten verbannen.

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Göttingen: Riesenwels erstickt an Schildkröte

In einem Kiessee in Göttingen wurde eine Schildkröte entdeckt, deren Hinterläufe aus dem Wasser ragten. Bei genauerem Hinsehen stelle man fest, dass der restliche Körper des Tieres in dem Maul eines sehr, sehr großen Welses steckte. Beide Tiere waren nicht mehr sonderlich lebendig. Angler zogen den Wels, der noch etwas zuckte, an Land. Die Schildkröte, an der der Fisch sich offenbar übernommen hatte, war bereits verendet und hatte sich vorher in den Kiemen des Welses verbissen, der ob dessen auch getötet werden musste. Ich weiß schon, warum ich nicht sonderlich gerne in Gewässer baden gehe, in denen ich meine Füße nicht sehen kann. Wird durch solche Meldungen nicht besser.

Mit einem Seil zogen Angler das etwa 1,50 Meter lange Tier an Land. Dort stellte sich heraus, dass sich die Schildkröte in den Kiemen des riesigen Fischs verbissen hatte, als er sie fressen wollte. Beide Tiere seien wohl erstickt beziehungsweise kurz davor gewesen, vermutete einer der Beobachter. Die Schildkröte, weil sie keine Luft mehr bekam, der Wels, weil seine Kiemen nicht mehr funktionierten.

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Ein drittes Auge, das Smartphone-Zombies am Leben hält

Darauf hat die Welt gewartet.

The device, part of an artwork Paeng has called „Phono Sapiens“, opens its translucent eyelid whenever it senses the user’s head has been lowered to look at a smartphone. When the user comes within one to two metres of an obstacle, the device beeps to warn of the impending danger.

Paeng’s invention uses a gyro sensor to measure the oblique angle of the user’s neck and an ultrasonic sensor to calculate the distance between the robotic eye and any obstacles. Both sensors are linked to an open-source single-board microcontroller, with battery pack.

Paeng’s demonstration of the device in Seoul this week garnered attention from passersby.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Die US-Navy veröffentlicht Aufnahmen unbekannter Flugobjekte

Im Frühjahr des letzten Jahres hat das US-Pentagon die Echtheit von Aufnahmen bestätigt, die die US-Navy in den letzten Jahren von nicht genau zu identifizierenden Flugobjekten gemacht hat. Was dort im Genauen jeweils zu sehen ist, ist freilich nicht ganz klar. Vielleicht sind es Vögel, Wetterballons oder UFOs. So genau weiß man das nicht, aber nachsehen kann man mittlerweile, denn die US-Navy hat ganz offiziell besagte Filmaufnahmen und dazugehörige Dokumente veröffentlicht. Vielleicht findet da ja wer ein paar UFOs.


(Direktlink)

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