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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Radfahrerin übersteigt Auto, das auf einem Radweg parkt

Als Radfahrer:innen kennen wir diese Situationen aus dem Alltag. Denn alltäglich parken uns irgendwelche Autos die Radwege zu. Dafür haben alle ihre vermeintlichen Gründe, is klar. Aber die alle reichen meistens nicht aus, um einfach auf der Fahrbahn für PKW zu parken. Dann doch lieber Radweg, was Radfahrer:innen dazu zwingt, auf die Fahrbahn ausweichen zu müssen, die eigentlich für Autos gedacht ist. Mitunter sterben bei solchen Aktionen Radfahrer:innen. Das hält Autofahrer:innen aber nicht davon ab, ihre Kisten auf Radwegen zu parken.

Diese Radfahrerin in Mexiko hat jetzt mal einen durchaus verdammt konsequenten Weg für sich und ihr Rad gewählt und ist mit diesem über ein auf dem für sie gedachten Radweg geparkten Auto gelaufen. Da brennt nicht nur die deutsche Autofahrerseele. Aber die wahrscheinlich ganz besonders. Und ich feiere das ein bisschen, auch wenn das Konsequenzen für die Dame haben dürfte. Anders als bei denen, die ihre Autos ständig auf Radwegen parken. Leider.

https://twitter.com/HoyEstado/status/1411009351494557699

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Radioactive hybrid terror pigs

(Kein Radioactive hybrid terror pig, Foto: MikeWildadventure)

Derweil bei Fukushima: Radioactive hybrid terror pigs. Finde die Headline ja ein wenig drüber, aber sie passt so ganz wunderbar in unsere Zeit. Auch 2021 liefert zuverlässig.

Scientists have uncovered a new threat to humanity emerging in the area surrounding the former Fukushima nuclear power plant: indestructible radioactive hybrid terror pigs.

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Explosion in Rumäniens größter Ölraffinerie

Vor Mexiko brannte gestern das Meer, in Nordamerika versucht man aktuell, 150 Brände gleichzeitig zu löschen, in Rumänien gab es in der größten und ältesten Öl-Raffinerie des Landes eine große Explosion direkt neben einem Badestrand. In Deutschland hat man Angst vor einer grünen Regierung.

Der Kanzlerkandidat der CDU so:

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Die Zuschauerin, die den Massensturz bei der Tour the France verursacht hat, wurde verhaftet

Ihr erinnert euch an das Video, das zeigt, wie eine Zuschauerin der Tour the France eine Massenkarambolage auslöste, als sie Teile der Tour mit einem Pappschild zu Fall brachte? Die französische Polizei hat die Dame jetzt ausfindig gemacht und festgenommen. Sie erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, bis zu drei Monate Freiheitsstrafe und bis zu 15.000 Euro Geldbuße.


(Direktlink)

Rund 45 Kilometer vor dem Ziel der ersten Tour-Etappe in Landerneau war am Samstag eine junge Frau mit dem Rücken zum heranrasenden Feld auf die Straße getreten. In den Händen trug sie ein Schild mit der Aufschrift »Allez Omi-Opi« und hielt dieses lachend in die Motorradkamera. Der deutsche Profi Tony Martin an der Spitze des Pelotons prallte aus voller Fahrt in das Plakat, was einen Massensturz auslöste. Mindestens 30 Fahrer kamen zu Fall, ein Dutzend zog sich Verletzungen zu.

Play stupid games, win stupid prices.

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Abseilen und Train Surfing: die Graffiti-Aktionen von Ikarus

Arte Tracks über den Berliner Writer Ikarus, der in ganz Europa unterwegs ist.

Ob Trainbombing, S-Bahn-Surfen, Abseilen oder Bilder an den waghalsigsten Orten: Die Graffiti-Kunst von Ikarus ist lebensgefährlich – und politisch.

Der Extrem-Graffitikünstler IKARUS entstammt der inzwischen aufgelösten, aber weiterhin berüchtigten Street-Art Crew Berlin Kidz. Sein Stil ist angelehnt an den brasilianischen „Pixação“, eine systemkritische radikale Streetbombing-Bewegung. In Städten Europas, in denen Wohnraum immer knapper wird, sucht er seine Fassadeneinsätze manchmal gezielt aus, um symbolisch gegen Luxussanierungen oder Neubauprojekte mit zu wenigen Sozialwohnungen zu protestieren. TRACKS hat exklusiven Zugang zu dem scheuen Künstler und bekommt einen hautnahen Einblick in seine Arbeitsweise.


(Direktlink, via I❤️Graffiti)

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Der damalige Polizist, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist, muss für 22 Jahre ins Gefängnis

22,5 Jahre Gefängnis für den damaligen und mittlerweile Ex-Polizisten, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist. Das ist immer noch weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hat und die Angehörigen gehofft haben. Aber immerhin das.

Es ist der vorläufige Schlusspunkt in einem der aufsehenerregendsten Prozesse der jüngeren US-Geschichte. Im Verfahren zur Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat das zuständige Gericht in der US-Stadt Minneapolis am Freitag nun eine Haftstrafe von 22 Jahren und sechs Monaten gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin verkündet.

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Nur ein umprogrammiertes Info-Panel in Brooklyn

Offenbar hat sich jemand in Brooklyn in dieses Info-Panel gehackt und seinen Unmut über Autos in den Städten in Worte gepackt. Finde ja, dass die Dinger überall so stehen sollten, wobei ich leider nicht daran glaube, dass die Autofahrer:innen vom Auto fahren abhalten würden. Also: die Autos, bis auf Ausnahmen, einfach aus den Innenstädten verbannen.

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