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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Explosion in Rumäniens größter Ölraffinerie

Vor Mexiko brannte gestern das Meer, in Nordamerika versucht man aktuell, 150 Brände gleichzeitig zu löschen, in Rumänien gab es in der größten und ältesten Öl-Raffinerie des Landes eine große Explosion direkt neben einem Badestrand. In Deutschland hat man Angst vor einer grünen Regierung.

Der Kanzlerkandidat der CDU so:

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Die Zuschauerin, die den Massensturz bei der Tour the France verursacht hat, wurde verhaftet

Ihr erinnert euch an das Video, das zeigt, wie eine Zuschauerin der Tour the France eine Massenkarambolage auslöste, als sie Teile der Tour mit einem Pappschild zu Fall brachte? Die französische Polizei hat die Dame jetzt ausfindig gemacht und festgenommen. Sie erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, bis zu drei Monate Freiheitsstrafe und bis zu 15.000 Euro Geldbuße.


(Direktlink)

Rund 45 Kilometer vor dem Ziel der ersten Tour-Etappe in Landerneau war am Samstag eine junge Frau mit dem Rücken zum heranrasenden Feld auf die Straße getreten. In den Händen trug sie ein Schild mit der Aufschrift »Allez Omi-Opi« und hielt dieses lachend in die Motorradkamera. Der deutsche Profi Tony Martin an der Spitze des Pelotons prallte aus voller Fahrt in das Plakat, was einen Massensturz auslöste. Mindestens 30 Fahrer kamen zu Fall, ein Dutzend zog sich Verletzungen zu.

Play stupid games, win stupid prices.

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Abseilen und Train Surfing: die Graffiti-Aktionen von Ikarus

Arte Tracks über den Berliner Writer Ikarus, der in ganz Europa unterwegs ist.

Ob Trainbombing, S-Bahn-Surfen, Abseilen oder Bilder an den waghalsigsten Orten: Die Graffiti-Kunst von Ikarus ist lebensgefährlich – und politisch.

Der Extrem-Graffitikünstler IKARUS entstammt der inzwischen aufgelösten, aber weiterhin berüchtigten Street-Art Crew Berlin Kidz. Sein Stil ist angelehnt an den brasilianischen „Pixação“, eine systemkritische radikale Streetbombing-Bewegung. In Städten Europas, in denen Wohnraum immer knapper wird, sucht er seine Fassadeneinsätze manchmal gezielt aus, um symbolisch gegen Luxussanierungen oder Neubauprojekte mit zu wenigen Sozialwohnungen zu protestieren. TRACKS hat exklusiven Zugang zu dem scheuen Künstler und bekommt einen hautnahen Einblick in seine Arbeitsweise.


(Direktlink, via I❤️Graffiti)

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Der damalige Polizist, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist, muss für 22 Jahre ins Gefängnis

22,5 Jahre Gefängnis für den damaligen und mittlerweile Ex-Polizisten, der für den Tod von George Floyd verantwortlich ist. Das ist immer noch weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hat und die Angehörigen gehofft haben. Aber immerhin das.

Es ist der vorläufige Schlusspunkt in einem der aufsehenerregendsten Prozesse der jüngeren US-Geschichte. Im Verfahren zur Tötung des Afroamerikaners George Floyd hat das zuständige Gericht in der US-Stadt Minneapolis am Freitag nun eine Haftstrafe von 22 Jahren und sechs Monaten gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin verkündet.

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Nur ein umprogrammiertes Info-Panel in Brooklyn

Offenbar hat sich jemand in Brooklyn in dieses Info-Panel gehackt und seinen Unmut über Autos in den Städten in Worte gepackt. Finde ja, dass die Dinger überall so stehen sollten, wobei ich leider nicht daran glaube, dass die Autofahrer:innen vom Auto fahren abhalten würden. Also: die Autos, bis auf Ausnahmen, einfach aus den Innenstädten verbannen.

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Göttingen: Riesenwels erstickt an Schildkröte

In einem Kiessee in Göttingen wurde eine Schildkröte entdeckt, deren Hinterläufe aus dem Wasser ragten. Bei genauerem Hinsehen stelle man fest, dass der restliche Körper des Tieres in dem Maul eines sehr, sehr großen Welses steckte. Beide Tiere waren nicht mehr sonderlich lebendig. Angler zogen den Wels, der noch etwas zuckte, an Land. Die Schildkröte, an der der Fisch sich offenbar übernommen hatte, war bereits verendet und hatte sich vorher in den Kiemen des Welses verbissen, der ob dessen auch getötet werden musste. Ich weiß schon, warum ich nicht sonderlich gerne in Gewässer baden gehe, in denen ich meine Füße nicht sehen kann. Wird durch solche Meldungen nicht besser.

Mit einem Seil zogen Angler das etwa 1,50 Meter lange Tier an Land. Dort stellte sich heraus, dass sich die Schildkröte in den Kiemen des riesigen Fischs verbissen hatte, als er sie fressen wollte. Beide Tiere seien wohl erstickt beziehungsweise kurz davor gewesen, vermutete einer der Beobachter. Die Schildkröte, weil sie keine Luft mehr bekam, der Wels, weil seine Kiemen nicht mehr funktionierten.

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