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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Der sehr große, offenbar exorbitant starke und furchtbar böse dreinschauende Gerüstbauer setzt sich in den Bus, guckt verschmitzt links und rechtsseitig über seine breiten Schultern und zieht dann sein Mobiltelefon aus einer pink-weiß gestreiften „Handy-Socke“.

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Und schon versuchen die hiesigen Politiker gleich wieder, sich mit dümmlichen Vorschlägen zu überbieten, um Taten zu verhindern, die so nicht verhindert werden können.

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Das Wort Billion ist ein Zahlwort, das für eine Zahl steht. Die Bedeutung ist je nach Sprache unterschiedlich. Im Deutschen und Französischen steht es für eine Million hoch 2 (daher die Vorsilbe bi) und ergibt folglich 1012, eine Eins mit 12 Nullen:
1.000.000.000.000
(eine Billion Euro, bestehend aus 500-€-Scheinen, aufeinandergestapelt hätte eine Höhe von etwa 210 Kilometern)
(Wikipedia)

Das Ganze dann mal 40.

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Damen, die es bei einer Körpergröße von nicht mal 1,67m auf ein KampfGewicht von über 75 Kilo bringen, sollten bitte umgehend damit aufhören, Röhrenjeans zu tragen. Auch in ihrem eigenen Interesse. Von meinem will ich gar nicht erst anfangen.

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Ich finde es merkwürdig, dass sich an einem Donnerstagabend erwachsene Männer nach dem Verlassen eines Imbisses mit miesem Ruf und noch mieserer Beleuchtung etwas außerhalb der Innenstadt lauthals mit „Union, Union, Eisern Union!“ verabschieden. Das rufen sie auch dann noch sehr laut, wenn sie einander längst außer Sichtweite in ganz verschiedene Richtungen durch die Nacht wanken.

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Yoni Goodmans Gaza-Animation „Closed Zone“

„Waltz with Bashir“ Animator Yoni Goodman hat für die israelische Organisation „Gisha“ (Legal Center for Freedom of Movement) diese vielsagende Animation gestalltet.

Gisha – Legal Center for Freedom of Movement calls on the State of Israel to fully open Gaza’s crossings and to allow the real victims of the closure – 1.5 million human beings – the freedom of movement necessary to realize their dreams and aspirations.


(Direktlink, via The Daily What)

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Ich saß gerade an einem PC, zum ersten Mal mit Vista, dem IE 7 und sollte mich durch das T-Online Kundencenter navigieren. Ich wusste gar nicht, dass man Shice so teuer verkaufen kann.

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„Kamerad Wessel, wir mögen Dich!“ habe ich eben auf einem Sticker gelesen. Das ist so unterirdisch blöd, dass ich überlege, ob das ein Fake sein könnte. Die Deppenkolonnen werden doch nicht die Empathie in ihren Zirkel aufgenommen haben. Womöglich kommt als nächstes dann die Liebe dazu und alles herzt sich herzlich beim Ortsgruppenverbandstreffen. Bussi links – zwei mal Bussi rechts und alles. Na jetzt gehts ja los.
(Meine Worterkennung hat bei „Wessel“ erst „Sessel“ vorgeschlagen und für den ersten Lacher des Tages gesorgt.)

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Internet in der DDR hätte genau so ausgesehen, wie es sich die französische Kulturministerin Christine Albanel gerade jetzt mal vorstellt. Und machen wir uns doch nichts vor: in genau diese Richtung wird sich das www entwickeln. Nicht das ich das so wollte, nicht dass es keine Möglichkeiten geben würde, das zu umgehen. Aber ich glaube, Internet in fünf Jahren wird genau das sein, was der Staat in dem wir wohnen, für uns als sehenswert definiert. Der schwarze Kanal auf staatlich-international quasi. Weltweit. Wette ich drauf.

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