Zum Inhalt springen

Kategorie: Täglicher Sinnwahn

In UK wurde der Welt größtes Kaninchen geklaut

In Stoulton, Worcestershire, haben irgendwelche Leute das im Guinness Buch der Weltrekorde als solches verifizierte größte Kaninchen der Welt aus seinem Stall geklaut. Darius, so heißt der Bursche, ist 129 Zentimeter lang, mittlerweile 11 Jahre alt und nicht mehr so ganz zeugungsfähig, sagt seine Halterin Annette Edwards. Im Jahr 2010 starb Darius‘ Sohn Simon auf einem Atlantikflug. Der wurde in die Welt geflogen, um noch größer als sein Alter zu werden. Hat so nicht geklappt.

„Darius is too old to breed now. So please bring him back,“ she said.

Edwards announced in 2018 that Darius, then eight years old, was retiring and giving up public events and media appearances for a quieter life at home.

In a previous tragedy for the owner, Darius’s three-foot-long (90-centimetre) son Simon died on a cross-Atlantic flight in 2010 as he was being transported to a new owner. He had been expected to eventually outgrow his father.

Annette Edwards würde 1.000 Pfund bezahlen, um Darius wohlerhalten zurück zu bekommen.

Klingt alles in der Summe amüsant, aber jetzt mal ehrlich; wer zur Hölle klaut Kaninchen, wenn nicht der Fuchs?

Einen Kommentar hinterlassen

In Indien ließen sie Touristen, die gegen Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „Entschuldigung“ schreiben

Wir leben in so derart kuriosen Zeiten, dass ich über Nachrichten wie diese etwas schmunzeln muss: In Indien hat man zehn Touristen, die gegen die dortigen Covid-19-Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry“ aufschreiben lassen. So wie Bart Simpson an seiner Tafel – und ich eigentlich nur das Bild zu dieser Nachricht hier drin haben will. Weil: in Bezug auf Lernfähigkeit halte ich derartige Sanktionen bei Kindern und Heranwachsenden, die diese ja eigentlich betreffen, für völlig Banane. Bei Erwachsenen ist das womöglich zielführender als diese tote Covid-Opfer begraben zu lassen (las ich irgendwo, ohne die Quelle geprüft zu haben). Und wenn’s denn hilft.

Ich sag ja: kuriose Zeiten…

„I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry,“ each one of them wrote 500 times, [sub-inspector Vinod Kumar] Sharma said…

The operation to penalise them was conducted to send out a strong message to those who tend to take the lockdown lightly, Mr Sharma said.

(via BoingBoing)

Ein Kommentar

Ein Kurzfilm, der sich für ein Verbot von Tierversuchen im Kosmetikbereich stark macht: Save Ralph

Save Ralph.

Introducing Ralph, the new spokes-bunny of the global campaign to ban animal testing for cosmetics. #SaveRalph​​ is a powerful stop-motion animation short film produced by Humane Society International, featuring an all-star multinational cast including Taika Waititi, Ricky Gervais, Zac Efron, Olivia Munn, Pom Klementieff, Rodrigo Santoro, Tricia Helfer and more.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Pflege ist #NichtSelbstverständlich​: Joko & Klaas bringen Siebenstundenschicht einer Pflegekraft aus derer POV-Perspekitive ins Fernsehen

Joko & Klaas haben ihre gegen Pro7 gewonnene Sendezeit von eigentlich 15 Minuten gestern Abend dazu genutzt, den Alttag der Pflegekraft Meike Ista aus ihrer Perspektive zu zeigen – und das sieben Stunden lang, ungeschnitten. Und ganz davon ab, dass die beiden damit ein Stück deutsche Fernsehgeschichte geschrieben haben dürften, würde ich mir wünschen, dass derartige Aktionen dazu beitragen könnten, die Arbeitssituation im Pflegebereich für alle deutlich zu verbessern, auch wenn ich da nicht sonderlich optimistisch bin. Leider.

Pflege ist ein Thema, das uns alle betrifft, mitten aus dem Leben, und dennoch zu oft ganz am Rand der allgemeinen Wahrnehmung. Viele Themen im Leben bekommen erst dann den Stellenwert, den sie verdient haben, wenn man als Mensch die Gelegenheit bekommt sich in ein Leben hineinzuversetzen, das nicht zwangsläufig das eigene ist.

Hier die erste halbe Stunde der Sendung:

(Direktlink, via FernSehErsatz)

Ein Kommentar

Polizeihund greift Polizisten an – vermeintlicher Demonstrant kann sich befreien

Am Wochenende kam es aufgrund eines umstrittenen Polizeigesetzes in Bristol zu Protesten, bei denen auch die Polizei zum Einsatz kam. Unter anderem wurde hier ein vermeintlicher Demonstrant von der Polizei angegriffen und geschlagen. Später stellte sich heraus, das der Mann Fotograf ist und dort seinen Job machen wollte. Wohl genau wie der Polizeihund, der einen seiner eigenen Kollegen angriff und vielleicht mit dafür sorgte, dass der angegriffene Fotograf sich befreien konnte.

https://twitter.com/chadloder/status/1375855008210579456

Ein Kommentar