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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

US-Marine beschlagnahmt Tausende Waffen im arabischen Meer

Die US-Marine hat letzte Woche irgendwo im arabischen Meer bei einer Routinekontrolle tausende Waffen beschlagnahmt. Diese kommen wohl aus China und Russland. Wohin die gehen sollten ist bisher nicht geklärt. Das dazugehörige Schiff fuhr Flaggenlos. Die Anzahl der Rüstungsgüter brachte das US-Marineschiff an die Grenzen seiner Kapazität. Krass.

Nach US-Angaben befanden sich auf dem Schiff Dutzende in Russland hergestellte Panzerabwehrlenkraketen, Tausende Sturmgewehre aus chinesischer Produktion sowie Hunderte Granatwerfer und Maschinen- und Scharfschützengewehre.

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Mann klaut Polizeiauto, wird eingeholt und klaut noch ein Polizeiauto

Neulich in Florida:

A gentleman in Cocoa, Florida stole a police cruiser and sped away after cops confronted him about a reported „disturbance.“ After chasing him for a bit, cops force him off the road into a thick cluster of trees. The man, either in or near the car, is soon surrounded by cops… but somehow manages to escape, run to another police car, and even though cops rush to surround him, escapes for a second time (second escape starts at around 2:20).


(Direktlink, via „>BoingBoing)

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Unbekannte malen Zebrastreifen auf Fahrbahn

(Symbolfoto: Manfred Richter)

In Bonerath bei Trier haben Unbekannte am Wochenende einfach mal die Verkehrswende selber in die Hand genommen und mit nicht abwaschbarer Farbe einen Zebrastreifen auf eine Straße gemalt.

In der Nacht zum 1. Mai hatten Unbekannte den Zebrastreifen mit nicht abwaschbarer weißer Farbe auf die Straße gemalt. Die Stelle sei als Unfallschwerpunkt nicht bekannt, hatte ein Sprecher der Polizei gesagt. Aber es gebe schon Leute, die auf der dortigen Kreisstraße zu schnell unterwegs seien, fügte die Ortsbürgermeisterin hinzu.

Die Polizei findet das so schön nicht und ermittelt wegen Sachbeschädigung. Der selbstgemachte Zebrastreifen kommt wieder weg.

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arte Tracks: Was passiert mit den Streaming-Milliarden?

Ich kaufe nach wie vor noch recht häufig Musik – und das neben physischen Tonträgern in Form von Schallplatten auch digital. Auch, weil ich die Musik, die ich auflege, eben auch auf meiner Festplatte haben möchte. Ganz unabhängig von einer stabilen Internetverbindung. Dennoch nutze ich Apple Musik und somit einen der vielen Streamingdienste, um Musik zu hören, ohne sie explizit zu kaufen. Ein immer noch und vor allem wieder florierender Markt für die Musikindustrie. Fair geht es da nicht immer zu – im Gegenteil. Arte Tracks hat sich das mal etwas genauer angesehen.

Wir sind auf der „Justice at Spotify“ Demo mit der Union of Musicians and Allied Workers (UMAW),
wir reden mit Balbina über das ungerechte System der Spotify-Algorithmen, die Künstler*innen
bevorzugen, die am meisten der Plattform dienen.
Außerdem haben wir zwei BTS-Fans besucht, die uns erklären, wie sie ihre Idols
mit gezielten Streaming-Aktionen unterstützen und dabei aufpassen müssen, dass sie nicht von
Spotify oder YouTube als Bots wahrgenommen werden.


(Direktlink, via Maik)

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Missglückter Raketenstart

Missglückter Teststart eines Marschflugkörpers, der von der Fregatte Marschall Shaposhnikov aus gestartet wurde. Ich will das, weil ich davon keine Ahnung habe, nicht werten, aber die Rakete malt so lustige Formen in den Himmel – und tut niemandem weh.


(Direktlink)

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Berliner Taxifahrer fährt volksverhetzenden Fahrgast direkt zur Polizei

(Foto: Pexels)

In Berlin Friedrichshain ist ein 41-Jähriger in das Taxi eines 60-jährigen Fahrers gestiegen und fing während der Fahrt an zu pöbeln. Er würde seine Fahrt am Ende nicht zahlen wollen und so wasw. Außerdem soll er den Taxifahrer mehrfach volksverhetzend beleidigt haben.

Dieser fuhr seinen „Kunden“ dann einfach mal direkt zur nächsten Polizei-Filiale.

Gegen den 41-Jährigen laufen nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrgeldbetrugs und der Volksverhetzung.

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Einem Omelette zu Downbeats beim Chillen zusehen

Ich weiß nicht, was ihr heute so vorhattet, aber ihr könntet diesem Omelett, das irgendwo in einem japanischen Appartement schläft, dabei zusehen, wie es vor sich hin chillt. Dazu gibt es Downbeats und eine ziemlich entspannte Atmosphäre. Das ganze – natürlich – im Live-Stream, denn was könnte gerade spannender sein, als einem Omelette zu Downbeats beim Chill zuzusehen? Mir fällt da nicht viel ein.

Somewhere in Japan, in a dimly-lit, sparsely-furnished efficiency apartment, an egg lies sleeping under a slice of bacon. You watch through the eye of a camera wandering aimlessly around the room. It takes in in the old-fashioned portable TV, balanced atop a cardboard box, showing a popularity ranking show being watched by nobody. And the empty bed, empty kitchenette, and empty sofa. And the boombox on the floor playing a mixtape of the sort of ‚luuded-out lofi being streamed by hundreds of channels on Youtube.


(Direktlink, via MeFi)

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Mars sucks

Der Mars kann warten, die Erde nicht. Mars sucks.

Its weather sucks. Its distance sucks. Its atmosphere sucks. The little water it has, sucks.

It has sucked for billions of years. And will suck for billions more.
You know what doesn’t suck? Me, Earth.
I have life. I have vast oceans and lush forests. I have rivers to swim. Air to breathe.
But the way I’m being treated, that part sucks.
You use me and pollute me. You overheat me. You use every resource I have and return very little back from where it came.
And then, you dream of Mars. A hellhole. A barren, desolate, wasteland you can’t set foot on fast enough.
Why not use some of that creative energy and billions on saving me? You know, the planet that’s giving you what you need to live right now.

Mars can wait. I can’t.

Earth

(via BoingBoing)

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„Querdenker“ stehen lassen

In Berlin treffen sich gerade Tausende, um gegen die bundeseinheitliche „Corona-Notbremse“ zu demonstrieren, die heute im Bundestag beschlossen werden soll. Die „Querdenker“ reisten aus ganz Deutschland an – und es hätten durchaus noch mehr sein können.

Twitter-User Gerhard Torges hat sich nach eigenen Angaben mit anderen zusammengetan und sich in einer Telegram-Gruppe mit einigen der Knetbirnen zu Fahrgemeinschaften verabredet, bei denen sie selber als Fahrer fungieren wollten. Dann haben sie die Leute dann dort einfach stehen lassen. Vielleicht warten einige ja immer noch.

Hier der Thread dazu.

https://twitter.com/gtorges/status/1384772875828277249

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