Kurze, aber sehr prägnante Szene aus dem aktuellen Video der Antilopen Gang „Wünsch dir nix“. Schön auf 10 Stunden Länge im Loop. Sehr charmante Idee, wie ich finde.
(Direktlink, via Testspiel)
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Zum Inhalt springenKurze, aber sehr prägnante Szene aus dem aktuellen Video der Antilopen Gang „Wünsch dir nix“. Schön auf 10 Stunden Länge im Loop. Sehr charmante Idee, wie ich finde.
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Die chinesische Regierung zeigt sich besorgt, dass Kinder zu viel Zeit mit Computerspielen verbringen und versucht, etwas dagegen zu unternehmen, berichtet die New York Times. So wurden neue Verordnungen erlassen, die jungen Menschen das Spielen nach 22:00 Uhr verbieten und die Spielzeit an Wochentagen auf 90 Minuten beschränken. Die Ausgaben für Games sind auf 28 bis 57 US-Dollar pro Monat begrenzt. Außerdem müssen klar identifizierbare, personifizierte Daten abgegeben werden.
Und genau so stelle ich mir ein Internet der DDR her, sollte es diese noch geben. Will ja keiner.
Chinese officials said the regulations were meant to combat addiction.
“These problems affect the physical and mental health of minors, as well as their normal learning and living,” the National Press and Publication Administration said in a statement that was published by Xinhua, the official news agency.
Analysts said the regulations had been largely anticipated by the industry and were unlikely to hurt revenue. Many of the biggest technology companies, including Tencent and Netease, have already imposed limits on younger users.
Young gamers are also likely to find ways around the regulations, such as using a parent’s phone and identification number.
“There are always going to be loopholes,” said Daniel Ahmad, a senior analyst at Niko Partners, a research and consulting firm.
(via BoingBoing)
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Anlässlich des 30. Jubiläums des Mauerfalls schenkt die Initiative Offene Gesellschaft Donald Trump 2,7 Tonnen der Berliner Mauer. „Auf dem Mauerstück befinde sich ein Text von Menschen aus Berlin an Trump, der an die Bedeutung der Freiheit erinnere und zur Überwindung von Mauern auffordere.“
https://twitter.com/TheWallvsWalls/status/1192072590904479745
Könnte der schwerste Brief sein, der das Weiße Haus je erreicht hat. Ob er dort gelesen und verstanden wird, bleibt vorerst offen.
Einen Kommentar hinterlassen@PresVillain ist ein Twitter-Account, der Donald Trumps Tweets nimmt und vom Nazi-Charakter Red Skull in Comic-Form vorlesen lässt. Ziemlich gut.
I WILL TOTALLY DESTROY AND OBLITERATE THE ECONOMY OF TURKEY!!! I'VE DONE BEFORE–!!! #PresidentSupervillain pic.twitter.com/1co7Dns4f6
— Former President Supervillain (@PresVillain) October 7, 2019
WATCH OUT FOR THEM — THEY ARE HUMAN SCUM!!!#PresidentSupervillain #HumanScum pic.twitter.com/HwHXJhbrQ9
— Former President Supervillain (@PresVillain) October 23, 2019
THE WHISTLEBLOWER HAS DISAPPEARED!! WHERE IS THE WHISTLEBLOWER?!?#PresidentSupervillain pic.twitter.com/mZZBFMNePc
— Former President Supervillain (@PresVillain) November 3, 2019
(via BoingBoing)
Als McDonald’s auf Island Ende Oktober 2009 seine letzte Burger-Brat-Bude schloss, war es Hjortur Smarason, der sich als letzter ein Menü aus Pommes und Cheeseburger bestellt hatte. Wegen des historischen Wertes. Er habe gehört, dass Essen der Kette nie verderbe – und er habe sehen wollen, ob das stimme.
Zunächst bewahrte er Burger und Pommes in seiner Garage auf, wie die Agentur berichtet. Anschließend habe er das Essen an das Nationalmuseum verliehen. Schließlich sei es in ein Hotel in der Hauptstadt gebracht worden.
[…]
Inzwischen wird das Fastfood in einer Glasvitrine im Hostel Snotra House wie eine Art Kunstwerk ausgestellt. „Menschen aus der ganzen Welt kommen her, nur um den Burger zu sehen“, sagte der Besitzer des Hostels in der südlichen Stadt Thykkvibaer, Sigurdur Gylfason. Zudem gibt es einen Livestream
Und ich weiß gar nicht, ob der aktuelle Zustand des Futters eher dafür oder dagegen spricht. Würde mich eher für zweites entscheiden, glaube ich.
https://twitter.com/AFP/status/1190078595751796736
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Ein mittlerweile 48-jähriger Mann in New South Wales, Australien, ging wegen starker Kopfschmerzen zum Arzt. Stellt sich raus, dass er einen 19 x 11 mm großen mit Gras gefüllten Gummiballon in seiner Nase stecken hatte, der sich über die Zeit zu einem Rhinolith entwickelte.
Als der Patient vor 18 Jahren im Gefängnis war, brachte ihm eine Freundin den Ballon, den er, um am Wachpersonal vorbeizukommen, in seiner Nase versteckte. Als er das Ding rausholen wollte, schob er es sich tiefer in die Nase, kam nicht mehr ran und vergaß die Sache irgendwie. Er dachte, das Gras sei in den Hals gerutscht und kümmerte sich nicht weiter darum. Bis seine starken Kopfschmerzen ihn dazu zwangen. Der Fremdkörper wurde von Ärzten entfernt.
„A 48-year-old man was referred to the Westmead ENT Department after a CT of the brain, originally performed for headaches, demonstrated an incidental 19x11mm calcified lesion in the right nasal cavity,“ the report states.
„On questioning, the patient confirmed a long history of unilateral right nasal obstruction and recurrent sinonasal infections.“
The rhinolith was removed from the man’s nose under general anesthetic, and a subsequent study revealed that it contained a „rubber capsule containing degenerate vegetable/plant matter.“
„On follow-up and specific questioning, the patient was able to recall an incident that occurred 18 years prior, while he was incarcerated,“ the report states. „He remained unaware of the package’s presence until presented with the unusual histopathology report.“
(via BoingBoing)
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Es gibt sie noch, die guten Facebook-Kommentare
Auch wenn sie permanent weniger werden. Ein paar eloquente Verfechter*innen der passenden Kommentarkultur lassen sich einfach nicht unterkriegen. Find ich gut. Treffer, versenkt.
(via reddit)