Die Doku „Sneakers“ ist für sieben Tage auf arte+7 zu sehen. Ich hatte die hier schon mal in englisch, aber es soll ja Leute geben und so.

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Die ehemalige Punkerin und heutige Filmemacherin Vera Vogt hat sich im um die Jahrtausendwende daran gemacht, die unterschiedlichen Lebenswege ehemaliger Punks zu dokumentieren. Aus ihrem gesammelten Material hat sie diese sehenswerte Dokumentation über die Hamburger Punkszene zusammengestellt und was aus einigen der Protagonisten geworden ist. Mehr Infos zum Film finden sich hier.
(Direktplaylist, Danke, Mogreens!)
Vielleicht erinnert sich jemand an die frühen Neunziger, in denen im Osten die Hölle los war und der Rechtsradikalismus sicher schneller ausbreitete, als die Pest es vermocht hätte.
Der Titel ist etwas irreführend, da sich die Doku auf den Zeitraum zwischen 1989 und 1990 fokussiert. Einem Zeitraum also als abzusehen war, dass von der DDR nicht mehr als Erinnerungen übrig bleiben werden.
Krass, dass sich diese Argumente bis heute gehalten haben. Ganz so, als hätte es die letzten 20 Jahre nicht gegeben.
Teil 2:
7 KommentareIch hatte das heute Nachmittag noch getwittert weil ich es unbedingt sehen wollte. Verpasst habe ich es natürlich trotzdem. Glücklicherweise steht die Doku jetzt für sieben Tage auf arte+7 im Netz. Ich gehe davon aus, dass die auch demnächst auf der Tube lande wird, aber solange mag ich nicht warten.
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6 KommentareHBO hat im Rahmen der Serie „How To Make It In America“ gerade einen sehenswerten Kurzfilm über Skateboarder und ihre Beziehung zu New York am Start.
(Direktlink, via krueps)
Alles so wie immer, nur der Swing im Sound war etwas präsenter. „Taken from the classic Italian documentary ‚Mondo Cane‘, 1962.“
(Direktlink, via Wechselwirkungen)
Ich verstehe ja diesen Fetisch nicht so ganz, auch wenn ich Helvetica als Schrift schon mag und auch die minimalen Unterschiede zu Arial sehen kann, meinte zumindest dieser Test den es da mal gab. Ich persönlich mag ja Tahoma viel lieber, aber ich habe ja auch keine Ahnung von so was.
Einem Font eine ganze Doku zu widmen, geht mir nicht ganz rein. Ich guck das jetzt mal – vielleicht hilft das ja dem Verständnis.
(Direktlink, via Monoscope)
Diese Doku lief vor kurzem erst auf arte, war dann für sieben Tage auf arte+7 online und ist jetzt auf Youtube gestrandet. Ich hatte sie schon gesehen und war merkwürdigerweise gefesselt. Ich meine, es geht hier um Curry, was ein eher ungewöhnliches Thema für ein Doku ist.
Aber diese Doku ist großartig, auch weil sie nicht einzig beim Thema Curry bleibt, sondern auch kleine Einblicke in den indischen Alltag gewehrt.
Curry – Würze des Lebens, Farbe der Seele:
In erster Linie ist Curry kein Gewürz, sondern ein indisches Eintopfgericht, für das die Soße das A und O bildet. Und diese Soße enthält Gewürze, die man heute fertig gemischt in praktischen Gewürzpäckchen als Curry erwirbt. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise durch Indien und stellt die unterschiedlichen Gerichte vor, die auf dem Subkontinent Curry genannt werden. Dabei wirft sie einen Blick sowohl in moderne und traditionelle Stadtwohnungen als auch in die Küchen der Armen, auf dem Dach oder vor einer Hütte.
(Direktplaylist, via Murdelta)
Die machen das nicht nur zum Spaß.
Ein KommentarThis video is a 30-minute introduction to the practice of urban exploration. Constructed as a video article for the journal Geography Compass, this article uses footage from the authors own explorations in California, Las Vegas and London with a backdrop of academic contextualization of the practice by 5 well known scholars.
Doku: Rock the Biz
Mit allem, was Musikvertrieb und Produktion in diesen Zeiten ausmacht. Leider ohne Player, der zu diesen Zeiten passen würde, dafür alles unter CC.
(via Netzpolitik)