Ich verstehe ja diesen Fetisch nicht so ganz, auch wenn ich Helvetica als Schrift schon mag und auch die minimalen Unterschiede zu Arial sehen kann, meinte zumindest dieser Test den es da mal gab. Ich persönlich mag ja Tahoma viel lieber, aber ich habe ja auch keine Ahnung von so was.
Einem Font eine ganze Doku zu widmen, geht mir nicht ganz rein. Ich guck das jetzt mal – vielleicht hilft das ja dem Verständnis.
Diese Doku lief vor kurzem erst auf arte, war dann für sieben Tage auf arte+7 online und ist jetzt auf Youtube gestrandet. Ich hatte sie schon gesehen und war merkwürdigerweise gefesselt. Ich meine, es geht hier um Curry, was ein eher ungewöhnliches Thema für ein Doku ist.
Aber diese Doku ist großartig, auch weil sie nicht einzig beim Thema Curry bleibt, sondern auch kleine Einblicke in den indischen Alltag gewehrt.
Curry – Würze des Lebens, Farbe der Seele:
In erster Linie ist Curry kein Gewürz, sondern ein indisches Eintopfgericht, für das die Soße das A und O bildet. Und diese Soße enthält Gewürze, die man heute fertig gemischt in praktischen Gewürzpäckchen als Curry erwirbt. Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise durch Indien und stellt die unterschiedlichen Gerichte vor, die auf dem Subkontinent Curry genannt werden. Dabei wirft sie einen Blick sowohl in moderne und traditionelle Stadtwohnungen als auch in die Küchen der Armen, auf dem Dach oder vor einer Hütte.
This video is a 30-minute introduction to the practice of urban exploration. Constructed as a video article for the journal Geography Compass, this article uses footage from the authors own explorations in California, Las Vegas and London with a backdrop of academic contextualization of the practice by 5 well known scholars.
Doku: Rock the Biz
Mit allem, was Musikvertrieb und Produktion in diesen Zeiten ausmacht. Leider ohne Player, der zu diesen Zeiten passen würde, dafür alles unter CC.
(via Netzpolitik)
Eine klasse Doku, die sich um elektronische Musik kümmert und mit einem Zitat aus “ A Clockwork Orange“ eröffnet muss hier einfach landen.
The film expands on the past, present and future uses of technology and its influence that have defined sounds of groundbreaking acts and future generations of producers. These artists composing Electro such as Egyptian Lover, Bass Junkie, & Aux 88 simply produce the music for the love of it. From the underground raves to the continuous use of sampling in todays popular music, machines such as Roland 808 Drum, MPC60, & Moog are shown as staples of creating the captivating beats of Electro and live performances.
Ich klaue zitiere mal von Polkarobot: „“AFOL” steht für “Adult Fan of Lego” und folgerichtig ist diese Blocumentary eine Dokumentation über erwachsene LEGO Fans, die darin voller Begeisterung von ihrem Hobby erzählen.“
Kurzes homemade Video, welches den Berliner Technosommer 2005 dokumentiert. Inklusive schöner Impressionen des Fusion Festivals. Das Gezeigte zu bewerten liegt mir fern, weshalb ich das gerne anderen überlasse und weise darauf hin, dass das doch bitte nicht zu pauschalisieren ist, auch wenn es schwer fällt. In jedem Fall ein nettes Zeitdokument, wie ich finde. Und wenn doch endlich erst mal wieder Sommer ist.
Ja, ich weiß, Polylux und Drogen ist eine heiße Kiste, da kommt es schon mal zu sehr bedenklichen Beiträgen. Dieser hier aber ist ziemlich interessant und deshalb sehenswert.
Die Dokumentation „Die Reise nach Metropolis“ zeigt auf arte+7 für 7 Tage die spannende Geschichte eines filmischen Meisterwerks und seiner Restaurierung.
Eine sehr interessante dreiteilige Dokumentation von Andreas Kuno Richter und Frank Otto Sperlich über das Essen in der DDR. Wer wie ich dort aufwuchs, weiß, dass das etwas ganz Eigenes sein konnte. Und natürlich war nicht mal das Essen in der DDR frei von politischen Zwängen.
Sucks: „Einbetten auf Anfrage deaktiviert“, deshalb hier als Playlist:
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