Von 1976. Ich lass das mal einfach so stehen.
(Direktlink, via Wooster Collective)
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Zum Inhalt springen -->Diese Doku aus dem Jahr 1998 versucht ein Bild über die damalige europäische Hackerszene zu zeichnen.
6 Kommentare„Hacks“, ein Film von Christine Bader, erspart dem Zuschauer die bei diesem Sujet normalerweise üblichen Cyber-Comicbildchen. Die Hamburger Künstlerin hat einen Film über die europäische Hackerkultur gedreht, der ohne visuelle Klischees auskommt. In den letzten Monaten war „Hacks“ auf zahlreichen Medienkunstfestivals und Hackertreffen zu sehen.
[…]
Mit dem Material, das Bader in vier Jahren gesammelt hat, wird ein lebendiges Bild der europäischen Hackerszene gezeichnet. Da ein normales Jahr sieben Internet-Jahren entspricht, wirken einige der Aufnahmen heute schon wie historische Dokumente einer untergegangen Epoche. An die utopischen Schwärmereien von Mitarbeitern der Amsterdamer Digitalen Staad über die technisch vermittelte „Basisdemokratie“ bei ihrem Netzprojekt werden einige von ihnen wohl heute nicht mehr gerne erinnert werden. Gerade weil viele der „Cybervisionen“ der frühen Jahren heute schon so heillos wirken, ist es gut, daß jemand die inzwischen verflogene Netzeuphorie der frühen 90er festgehalten hat.
Und wenn ich gerade beim Thema bin, hier gleich noch die BBC Doku über die ravende Kultur Großbritanniens aus dem Jahr 2006.
4 KommentareYES! Seit Jahren suche ich mich im Netz blöde nach einer Doku über die legendäre TB-303 von Roland. Hier ist sie. Ich habe ziemlich lange selber mit dem Dingen rumgespielt, heute wüsste ich nicht mal mehr auf Anhieb, wie man das Dingen zielgerichtet programmiert, aber die steht hier noch irgendwo im Haushalt.
(Direktlink, via wire to the ear)
Ich mache es mir mal ungewohnt einfach und kopiere zitiere Gunther:
3 KommentareDetroit war in den vergangenen 100 Jahren der Welt schon immer ein Stückchen voraus. Erst Henry Fords Fließband, die erste Krise, ein Kriegsboom, ein noch größerer Boom, die nächsten Krisen und in den letzten Jahrzehnten ist Downtown Detroit so richtig krachen gegangen. Requiem for Detroit zeigt nicht nur, wie krass es vor der Studiotür von so manchem meiner Lieblingsproduzenten aussieht – sie erklärt auch ziemlich gut, wie es dazu gekommen ist. Alles Neue macht der Mai.
Warum hängen da Schuhe?
Anyone who has ever been to New York and walked around Manhattan or any of the Burroughs would have seen a pair of wooden kicks hanging from a Con-Edison wire. Legendary street artist brothers Ad and Droo of SKEWVILLE fame are the creative minds behind these wooden-dogs.
Dubbing their art ’next levelism‘, Skewville have gone on to hit the world’s powerlines with their wooden kicks.
(Direktlink, via Farbwolke)
Ich könnte jetzt unendlich viel darüber schreiben, wozu junge Menschen in der Lage sind wenn man ihnen einen Platz und Vertrauen schenkt zu dem sie dann noch ein Ziel haben, aber diese kurz Doku spricht für sich selber. Und das mit ziemlich gutem Bildmaterial. Skate Skills gibt es oben drauf.
5 KommentareSehenswerte Reportage über die Berliner Wagenburg „Lohmühle“.
Aber funktioniert das, ein Zusammenleben ohne Hierarchie? „Bürgermeister“ Zosch lebt seit zwanzig Jahren in dem Wagendorf mit 19 weiteren Bewohnern. Sie haben auf einem Gelände im ehemaligen Grenzstreifen der Stadt ihre Zuflucht gefunden. Zosch war von Anfang an dabei. Er hat miterlebt, wie sich das Wagendorf gewandelt hat, wie das anfangs wilde Zusammenleben eine Struktur bekam, eine Ideologie: Leben in hierarchiefreier Gemeinschaft, in der jeder Einzelne zählt.
(Direktlink, via taz)