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Kategorie: Doku

Doku: The sounds and the story (1956)

Wie Schallplatten im Jahre 1942 bei RCA Victor hergestellt wurden, hatte ich hier schonmal. Das selbe Label hat dann im Jahre 1956 nochmal dokumentiert, wie ein im Konzerthaus gespieltes Konzert den Weg auf den hauseigenen Plattenspieler findet, inklusive der heute noch interessanten Aufnahmeprozeduren und in High Fidelity. Dass dann noch so klasse erklärt, dass es auch eine jede Mutti verstanden haben muss. Grundsätzlich allerdings, hat sich bis heute nicht viel geändert an der Herstellung von Vinyl.
(Direktlink)

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DOKU: Ostpunk! too much future

Prädikat: Höchst interessant und unbedingt sehenswert.

Auch in der DDR war Punk – zehn Jahre später zwar als andernorts, grundsätzlich aber die gleiche Sache. Carsten Fiebeler lässt in seiner Dokumentation sechs Protagonisten der Ostpunkszene zu Wort kommen, durchmischt die Interviewpassagen mit Archivmaterial aus den 70er- und 80er-Jahren, mit Propaganda- und privaten 8mm-Aufnahmen. „Too much Future“ erzählt von einer wilden Zeit, vom Leben danach und der martialischen Unterdrückung dazwischen. Allerdings bleiben viele der Aussagen vage, und es liegt beim Zuschauer, sie zu deuten und zu bewerten.

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Dokus: Depeche Mode – Touring The Angel Documentary und Depeche Mode 1984

Zwei kurze Dokus, von denen ich jetzt nicht genau weiß, ob das nur Snippets zu irgendwelchen DVDs sein sollen, oder ob die gänzlich für sich selber stehen. Natürlich hat emimusic das Einbetten nicht erlaubt, dafür aber die Videos in HD auf Youtube geuppt. Qualität, wie man sie selten zu sehen bekommt auf der Röhre.


Link: Depeche Mode – Touring The Angel Documentary


Link: Depeche Mode – Depeche Mode: 1984

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Doku: The Alchemists of Sound

Dokumentation über die Arbeit des BBC Radiophonic Workshops von 2003. Soundfreaks, diese Tüpen.

The BBC Radiophonic Workshop, one of the sound effects units of the BBC, was created in 1958 to produce effects and new music for radio, and was closed in March 1998, although much of its traditional work had already been outsourced by 1995. It was based in the BBC’s Maida Vale Studios in Delaware Road, London, W9, UK growing outwards from the then-legendary Room 13. The innovative music and techniques used by the Workshop has made it one of the most significant influences on electronic music today.

(Wikipedia)


(Direktlinks: Part 1 | Part 2 | Part 3 | Part 4 | Part 5 | Part 6, via MetaFilter)

Noch einen Bonus dazu: Delia Derbyshire, die in den 60ern für den BBC Radiophonic Workshops arbeitete, hat schon während dieser Zeit elektronische Musik produziert. Wie das klang? Ein wenig so wie Aphix Twin oder Autechre es dann in den 90ern taten.
Video dazu:

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How to make Techno music on 1994

Kurzes aber sehenswertes Video aus einer Zeit, in der man für derlei Musik zwangsläufig noch jede Menge Hardware brauchte, Mischpulte auch – gerne so groß wie ein Familienesstisch – und einen Atari ST. Das ist gerade mal 15 Jahre her. Krass. Westbam wirkt da irgendwie fast noch kindlich aber verdammt motiviert.

(Direktlink, via the last beat)

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Komasaufen in Berlin (West) anno 1989

Während der Osten die Revolution probte, ging der Dokumentarfilmer 1989 Rolf S. Wolkenstein in eine Westberliner Pinte, um dort zu dokumentieren was passiert wenn sich Leute zum Tequila-Kampftrinken treffen. Nach dem vierzigsten Tequila wird die ganze Situation, sagen wir mal… etwas unübersichtlich. Das alles ist kein bisschen witzig, nicht mal unterhaltsam, sondern wirkt irgendwie ziemlich stumpf. Dokumentarisch. Der Film wurde für’s Netz gekürzt und ist als Ganzes Teil der DVD Blechkiste Berlin, die sehenswert zu sein scheint.

(Direktlink, via De:Bug)

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Doku: Kurt Cobain – About A Son

Extrem lahme Verbindung nach Japan, aber ich habe schon länger gewartet um eine Doku zu sehen. Amazon Kundin Susann Martin meint zu dem Film:

Diese experimentelle Dokumentation basiert auf hunderten Stunden Tonmaterials, das Michael Azzerad innerhalb eines Jahres (92 bis 93) durch Gespräche mit Cobain zusammengetragen hat, woraus dann die Biografie „Come As You Are“ entstand. AJ Shack verwendet dieses bisher unveröffentlichte Material nun dazu, Kurt Cobains Leben in dessen eigenen Worten nachzuvollziehen. Während wir Kurts Anekdoten lauschen, zeichnet Shack dessen Leben mit Hilfe von zeitgenössischen Bildern der Städte Aberdeen und Seattle nach. Wir sehen Portraits der Einwohner, Straßenzüge, künstlerische Animationen. Untermalt von Musik, die Kurts Leben begleitet hat, entsteht das Portrait eines jungen Mannes, dessen größter Wunsch der einer intakten Familie, von Ruhe und Frieden ist und der schließlich doch an seinen Dämonen scheitert.

Shack gelingt eine extrem sensible Dokumentation, die zeigt, dass das Schiksal Kurt Cobains letztlich, in dessen eigenen Worten, ein unspektakuläres ist – „Im just a product of a spoiled America“.

(Direktlink)

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