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Kategorie: Doku

Stina Nordenstam – Electronic Press Kit (1994)

Muss jener Zeit zur And She Closed Her Eyes-LP gemacht worden sein und ist leider, von ursprünglich fast 19 Minuten, auf traurige 5 Minuten zusammengestaucht worden, was aber schon reicht, um zu sehen, wie schüchtern die Junge Dame mit Fragestellern umgeht. Man, ist das niedlich, ist die niedlich. Wie sie spricht, was sie sagt. Traumhaft. Und könnte mal bitte irgendwer ein Video zu When Debbie’s Back From Texas zusammenbasteln und irgendwo hochladen? Danke schön.

(Direkt: Elfe)

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Doku: Ghosts of Cité Soleil

Kein Hollywood-Film, sondern ein Zeugnis vom gefährlichsten Ort dieser Welt: Cité Soleil. Haiti 2004: Gegen die heranrückende Rebellenarmee und die landenden UN-Truppen mobilisiert Präsident Aristide seine treuesten und gefährlichsten Anhänger, die Gangs von Cité Soleil, einem Slumvorort von Port-au-Prince. Die Gangleader dieser „Chimères“ („Geister“) sind die Herrscher der Slums, schwer bewaffnet, immer bereit zu töten oder zu sterben. Ihr Leben, ihre letzten Tage zwischen Drogen, Hip Hop, Waffen und Sex dokumentiert ganz hautnah der dänische Filmemacher Asger Leth. Die Protagonisten des Films, ahnend, dass sie nicht mehr lange zu leben haben, nehmen ihn mit auf ihrem Trip durch die Hölle.

cinefacts


(Direkt Wahnsinn)

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Doku: Skinheads – A Way Of Life

Wer das nicht von vornerein missverstehen will, sollte sich die Zeit nehmen den Film anzuschauen. Gemacht von Klaus Farin, den ich persönlich sehr zu schätzen weiß, und von ZDF-Journalist Rainer Fromm.

Farin, Leiter des Berliner Archiv der Jugendkulturen, und ZDF-Journalist Rainer Fromm schufen diesen Szene-Film über die Kahlköpfe und beleuchten den „Way of Life“ in all seinen Entwicklungen und Strömungen: Von den Anfängen der Skinhead-Bewegung über die verschiedenen Gruppierungen in der Szene – von OI!-Skins, Sharp, den Rechtsradikalen bis hin zu den Red Skins. Neben ausführlichen Interviews von Szenemitgliedern und zahlreichen OI- und Ska-Bands sowie Konzertmitschnitten (u.a. Bad Manners, Judge Dread, Skrewdriver, Mr. Review, Smegma, Springtoifel, Derrick Morgan, Blechreiz, Stage Bottles, Kraft.chlag u.v.a.) beinhaltet diese Dokumentation bisher nie gezeigte Aufnahmen und Fakten über Skinheads, wie sie es in Deutschland bislang nicht zu sehen gab.

halb.de


(Direktskinheads)

[Nachtrag:]
Mit dem könnte der Holgi eigentlich mal eine Sendung machen. Das wäre eine klasse Sache.

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Doku: Detroit Tekkno Crossing – Tresor Berlin (1995)

Muss damals eine dieser kunst-kulturbeladenen Primetime Sendungen auf Sat.1 gewesen sein. Da kam immer ein Haufen Schrott, mit Verlaub, aber das hier fand ich ganz toll – finde ich immer noch. Was waren das für Wochenenden. Hach. Man achte auf das Goa-Geklöppel, was der Herr Lopez da durch den Keller jagt, gleich nach Emanuel Top. Hihi. Überhaupt muss „Goa“ damals ein ziemlich heißes Thema gewesen sein im „Tresen“. Und was waren die damals schon pessimistisch, wenn es um die Entwicklung von Techno ging. Zumindest das hat sich bis heute nicht verändert.

(DirektKeller, via)

Und ich fahr jetzt auf „Goa“ tanzen. Bis denne.

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Carl Craig – Interview (arte 2007)

Detroit-Legende und Ausnahmemusiker Carl Craig erklärt, warum er seinen Job so sehr liebt, und was seine Arbeit ausmacht.

Ich liebe das. Ich habe den besten Job der Welt. Wenn ich zu Hause bin, die Kinder im Bett liegen, meine Frau noch wach ist, trinke ich mit ihr zusammen eine Flasche Wein. Und wenn sie schläft, trinke ich eben alleine eine Flasche.

Sympathisch, der Tüp und ein großartiger Deejay noch dazu.

(DirektCraig)

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